Beiträge von ThomasS

    @Ascom87

    Code
    sudo journalctl -b -1 -p err
    
    
    Specifying boot ID or boot offset has no effect, no persistent journal was found.

    Der als Root auszuführende Befehl journalctl -b -1 soll die Ausgaben seit demletzten Bootvorgangs anzeigen.
    Das geht bei dir nicht, denn ... no persistent journal was fournd.
    Das kannst du in der Datei /etc/systemd/journal.conf ändern. Suche #Storage=auto und ersetze es durch Storage=persistent.
    Achte darauf, dass die Raute (#) auch entfernt ist.
    Dann kannst du auch ältere Journale aufrufen, journalctl -b -1, -b -2, -b -3, usw.

    Bei Gnome habe ich die Festplatte per Tool "Laufwerke" bleibend gemountet. Dzu würde ich auch gerne eine Zwischenfrage stellen:
    Gibt es das unter Kde nicht? Oder heißt es anders?

    Es geht vollkommen unabhängig von Gnome oder KDE/Plasma.
    Bei OpenSuse gibt es Yast. Dort das Partionierungs-Tool auswählen.
    Gegebenenfalls vorher ein Verzeichnis als Mountpoint erstellen.
    Oder gleich die fstab (/etc/fstab) editieren.

    Kann das Durcheinander entstanden sein, weil ich vor dem Upgrade bzw. Neuinstallation die externe Festplatte nicht vom Rechner genommen hatte?

    Nein.
    Die Checksumme wird auf Grund der Daten, aller Daten gebildet. In diesem Fall eine *.ISO. Das mathematische Verfahren ist komplex. Natürlich gibt es verschiedene davon.
    Aber egal welches, falls nur 1 Bit anders als die Original-Datei ist, hast du eine komplett andere Checksumme.


    Egal ob eine HD eingestöpselt ist oder nicht. Egal welches Betriebssystem.
    Diese Checksumme sagt: Die Datei, die du heruntergeladen hast, ist bitgenau das, was was auf dem Server liegt. Oder eben nicht.

    Was ist noch auf dem Bild zu sehen? Nicht nur diverse Netzwerkgeräte wie DSL, Modem, ISDN und Fax.
    Nein, oben rechts steht "SUSE". Dieses Yast-Menü ist also mindestens 13 Jahre alt!
    Selbst zu dieser Zeit wurden diese "Sachen" auch nur noch selten verwendet.... (Von mir schon viel länger nicht mehr ^^ )
    Seit dem ist es OpenSuse. Diese Module sind nur aus Yast verschwunden.
    Die Software als solche müsste sich man aus den Repos heraussuchen.


    Wie weit bist du denn bei deiner Problemlösung?

    Nur zum Verständnis:


    Dein Laptop befindet sich im Lokalen Netzwerk hinter deiner Fritzbox.
    Von dort versucht du die Fritzbox über die Internetadresse urbi.de (185.158.251.29) von außen anzusprechen.


    Ist das soweit richtig?

    Jetz verstehe ich langsam, was bei meinem alten Rechner schiefgelaufen sein muss. Da gibts gar keine EFi-Systempartition, nur was temporäres...

    Da ist nichts schief gelaufen. Dein Rechner ist schon älter, ok, kann somit noch kein (U)EFI.
    Das "temporäre" ist schon lange normal.
    Schaue dir mal die Ausgabe von

    Code
    mount | grep tmp

    an. Das ist während der Laufzeit deines Systems (und auch bei meinen (ja, plural)) auch der Fall.


    Also, hier ist alles ok...


    Jetzt geht es aber mit deinem Problem weiter:
    Dazu bitte mal Code-Tags statt Fotos nutzen. Macht es echt leichter für uns.
    Lese mal Sauerlands Signatur zu diesem Thema durch.