Beiträge von Boreas

    Du brauchst keine Programmierkenntnisse. Sauerland hat doch alles (die einzelnen Schritte, die Du durchführen musst) beschrieben.


    also

    Code
    git clone https://github.com/Myria-de/mt7610u_wifi_sta_v3002_dpo_20130916.git
    cd mt7610u_wifi_sta_v3002_dpo_20130916
    make
    su
    make install
    mkdir /etc/RT2870STA
    cp RT2870STA.dat  /etc/Wireless/RT2870STA/RT2870STA.dat

    gut möglich, dass das Modem nicht richtig konfiguriert ist, denn

    Code
    C: #Ifs=11 Cfg#= 1 Atr=e0 MxPwr=0mA

    sollte so nicht aussehen. Leider kenne ich nicht die einzelnen Modi für Dein Modem, das offensichtlich mit einem Chip von Ericsson ausgestattet ist. Aber das Cfg#= 1 falsch ist, scheint für mich wahrscheinlich. Auch sollte der
    max. Strom größer als mit 0mA angegeben sein. Was Dir wenig hilft - sorry. Es gibt ein perl-script, das erlaubt die Modi zu wechseln. Aber es setzt cdc_mbim als Treiber voraus - siehe hier und hier.


    (Irgendwo habe ich noch ein HSPA+ Mobile Broadband mit Ericsson Chipset - ich schau mir das noch einmal an - kann jedoch ein paar Tage dauern.

    Sollte jemand ein Notenbuch mit integriertem SD/MMC-Kartenleser nutzen und dieser vom
    oben genannten Typ sein, so wird der Versuch SDXC-Karten zu lesen vermutlich fehlschlagen (gilt für openSUSE Leap 42.2).
    SDHC-Karten bis Speed-Class 10 werden ohne Probleme vom genannten Reader gelesen und geschrieben.
    Infos zu den Spezifikationen siehe hier
    Wie oft bei GNU/Linux ist es dennoch mit wenig Aufwand möglich, diesem Problem beizukommen hier


    Als Erstes solltet ihr prüfen, welcher Wert für die Option debug_quirks2 des Kerneltreibers sdhci_pci eingestellt ist (vermutlich 0x04). In einer root-konsole einfach

    Code
    modprobe --show-depends sdhci sdhci_pci sdhci_acpi

    eingeben und die gewünschte Auskunft wird erteilt ^^ .
    Um diesen Wert zu ändern, müssen die folgende Kernelmodule entladen werden und anschließend die Option debug_quirks2
    auf einen höheren Wert gesetzt werden. Jetzt das Kernelmodul erneut laden und prüfen, ob sich das gewünschte Ergebnis eingestellt hat.
    Hier die Abfolge noch einmal zum besseren nachvollziehen:

    Code
    modprobe -rf sdhci_acpi 
    modprobe -rf sdhci_pci
    modprobe -rf sdhci
    modprobe sdhci debug_quirks2="0x1000"
    modprobe sdhci_pci

    Der Parameter f (force) ist bei mir notwendig gewesen - ist laut man-pages aber mit Vorsicht zu verwenden.
    Sobald ihr eine funktionierende Einstellung gefunden habt, ist es sinnvoll, dass von Beginn, also bei Start des Rechners
    dieser Wert für debug_quirks2 geladen wird.
    Hierzu einfach eine Datei unter

    Code
    /etc/modprobe.d/

    erstellen, z.B. mit dem Namen "99-o2micro.conf".
    Der Dateiinhalt muss mindestens folgende Zeile enthalten:

    Code
    options sdhci debug_quirks2=0x1000

    Falls jemand Probleme mit dem GPS-Empfang in Verbindung mit oben genannter WWAN-Karte von Broadcom, die in einem DELL-Notebook verbaut ist, haben sollte
    - hier eine Beschreibung wie man die Karte zur Arbeit unter GNU/Linux motivieren kann.
    Das Script

    Code
    usb-devices

    listet übersichtlich auf, welche USB-Geräte so im Rechner werkeln.
    Hierbei wird auch die WWAN-Karte: Dell Wireless 5809e Gobi™ 4G LTE Mobile Broadband Card aufgeführt.
    Entscheidend ist, welcher Treiber geladen wurde. Für den GPS-Empfang sollte dies "qcserial" sein und für die WWAN-Funktionalität "qmi_wwan".
    Offensichtlich wird bei Leap 42.2 für die GPS-Funktionalität ein Treiber mit Namen "cdc_mbim" geladen. Damit ist jedoch kein
    GPS-Signal abzurufen. Abhilfe schafft eine udev-Regel, die dafür sorgt, das "qcserial" als Treiber verwendet wird.
    Die udev-Regel sieht wie folgt aus:

    Diese Zeilen einfach in einer Datei speichern unter /etc/udev/rules.d/ z.B. mit dem Namen 99-gobi5809.rules.
    Eigentümer: root, Gruppenzugehörigkeit: root, Dateirechte: -rw-r--r--
    Testen könnt Ihr das ganze mit:

    Code
    echo "\$GPS_START" >/dev/ttyUSB1
    cat /dev/ttyUSB1
    
    
    #beenden mit:
    echo "\$GPS_STOP" >/dev/ttyUSB1

    Hier noch die Links, die das viel besser beschreiben als ich das kann und die mir gezeigt haben, was zu tun ist.
    1,2 und3.


    Noch 2 Dinge: Damit der normale Nutzer, das auch machen darf muss er der Gruppe "dialout" angehören.
    Wer navit nutzt kann ein kurzes Script schreiben, dass die Befehle hintereinander ausführt, also z.B.

    Bash
    #!/bin/bash
    echo "\$GPS_START" > /dev/ttyUSB1
    /usr/sbin/gpsd /dev/ttyUSB1
    /usr/bin/navit
    echo "\$GPS_STOP" > /dev/ttyUSB1

    Viele Leute wollen alles immer schneller ;) . Bringt der Geschwindigkeitszuwachs die erhoffte Befriedung und ein mehr an freier Zeit? Oder ist der Wunsch nach Geschwindigkeit nur eine andere
    Form, um zu sagen, dass man mehr in die Tiefe des Systems eindringen will und seine (Un)kenntnis vergrößern will? Entschuldigung, das tut ja hier nichts zur Sache - scnr.
    Wenn Du nach Dateinamen oder Dateinamenmustern suchst, ist i.d.R. locate die schnellere (bessere?) Wahl. Wichtig ist jedoch, dass die "Datei-Index-Datenbank", auf die locate zurückgreift "up to date" ist.
    Auch sei erwähnt -> siehe man-file zu locate, das locate bestimmte Fallstricke aufweist - was jedoch generell für alle Programme gilt :) .
    Im Übrigen kann die Ausführung auch von find bedeutend beschleunigt werden, sofern der Suchradius verringert wird. Das hängt direkt mit der Programmierung zusammen, denn typischerweise sind dieses Suchalgorithmen
    (vgl. die Quellcodes) rekursiv programmiert.

    Du bist hier im openSUSE-Forum - zum Installieren gibt das Konsolen-Installations-Schweizer-Messer

    Code
    zypper

    oder Du startest YAST (yast2 als Konsolenvariante). Die "Geschichten" mit android, die Du evtl. mit Deinem Post verfolgst sind besser hier oder bspw. hier zu finden.

    Laut SUSE besteht ein Sicherheitsrisiko bei Freigabe der USB-Unterstützung für VirtualBox. Daher gibt es bei Installation von VirtualBox per default keine USB-Unterstützung, wenn VB aus den SUSE Repos installiert wird. Der Link von Sauerland auf die SUSE-Seite beschreibt, wie mittels UDEV-Regel diese Beschränkung aufgehoben werden kann. Die entsprechende UDEV-Regel wird bei der Installation von VB bereits mitgeliefert. Um jetzt die USB-Unterstützung für VB zu erhalten, musst Du lediglich die beiden Befehle wie angegeben ausführen. Nichts schlimmes also.

    Imho sind die geposteten Listen im Hinblick auf Dein Problem nicht zu beanstanden - allerdings würde ich die Priorisierung der Repos überarbeiten.
    Wie? Hier im Forum gibt es reichlich Hinweise dazu.
    Wenn Dir der workaround über die pdf-Files nicht gefällt, musst Du Dich wohl oder übel mit den cups-Details beschäftigen.
    Offensichtlich schlägt schon das saubere Erzeugen der postscript-Datei fehl. Evtl. könnte die ppd-Datei die Du unter
    openSUSE 13.2 erfolgreich nutzt, das Problem lösen. Also würde ich diese einmal unter Leap 42.1 verwenden.