Mein Vorschlag ist zunächst über Win7 den Speicherbereich deiner Festplatte für Lunux freizuschaufeln, d.h. die Windows-Partitionen mit Win7 Bordmitteln verkleinern. Der nun unpartitionierte Bereich wird dann sich von openSUSEs Installer erkannt und für die Einrichtung verwendet. Ich haben das schon mehrmals so angewendet und hatte nie dabei Probleme.
Hinweis:
1. Wenn die Windows-Partition(en) verkleinert wurden, ist unbedingt Win7 neu zu starten. Andernfalls droht später eine erneute Lizensierung.
2. Windows selbst erlaubt nur eine Verkleinerung bis zu einem gewissen Grad (keine Ahnung wo/was/wer dafür verantwortlich zeichnet oder wie das umgangen werden kann). Willst Du die Partition darüber hinaus verkleinern - verwende am besten ein Life-system (z.B. Knoppix) und hier dann gparted - ist einfach und hat sich bestens bewährt.
Gruß Boreas
Beiträge von Boreas
-
-
Plasma 5 ist noch in einem sehr frühen Teststadium. Hier heißt es beispielsweise
Zitat..., however some corner cases may need slight changes to work properly.
Ich würde deshalb empfehlen, keine unnötige Energie in das von dir geschilderte Problem zu investieren.
Gruß Boreas -
OK. Danke.
-
@ Sauerland,
aus reinem Interesse - bei mir im Notebook sind ähnlich wie bei marcoberg86 zwei Grafikkarten verbaut. Ich hatte bisher keine Schwierigkeiten/Probleme damit, weder mit der aktuellen openSUSE 13.2 noch mit der Vorgängerversion. Ist bumblebee unbedingt zu empfehlen? Ich kann auch aus anderen Quellen nicht unbedingt ein uneingeschränktes JA ableiten. Oder gilt die Empfehlung nur für den Fall, dass Fehler im Grafikbereich auftreten?
Vielen Dank - Gruß Boreas
-
schau mal hier UBS-Stick formatieren
Gruss Boreas -
Also ich habe jetzt einen Weg gefunden allerdings ist es für mein Empfinden, eher als Brechstangenlösung einzustufen. Die im Anhang von Post #1 befindende Datei
habe ich dahin gehend verändert, dass die Zeile ExecStart auf ein gleichnamiges Skript
zeigt. Das Skript besteht nur aus zwei Befehlen. Der erste ist ein einfaches
.Der zweite Befehl die bekannte mount-Anweisung für den gemeinsamen Ordner. Inwiefern statt sleep 7 auch vielleicht sleep 2 schon ausreichen könnte habe noch nicht weiter untersucht. Naja zumindest funktioniert es. Wenn jemand von euch hier eine professionelle Art zur Einbindung der Shared Folder kennt, wäre es sehr nett, wenn er sein Wissen teilt.
Boreas -
Nein. Suse 13.1 ist Host und Gast ist Suse 13.2 und Win7 ist Host und Suse 13.2 Gast.
Die Gastmaschine soll später nur auf Win7 oder Win8 Hosts laufen. Hab Sie nur erst unter Suse Host aufgesetzt, da ich keine eigenen WinX -Rechner mein eigen nenne. -
Host: openSuse 13.2 bzw Win7 Prof.
Habe ich natürlich zunächst alles über des GUI von VirtualBox getan. Hat aber nicht geklappt.
Daher der Versuch hier manuell die Sache in den Griff zu bekommen. -
Eine Frage bist Du noch auf Windows angewiesen? Wenn ja, hier zwei Vorschläge, die evtl. merkwürdig erscheinen.
1. Installiere VirtualBox und richte dort openSUSE ein.2. Kauf dir eine 2. Festplatte (gibt es bereits für um 30 €). Tausch die Vorhandene gegen die Neue aus und installiere openSUSE. Vorteil: Wenn Du auf Windows noch angewiesen bist, hast Du keine Sorge, wenn Du nicht klarkommst oder ein größeres Problem auftritt. Gegenüber Vorschlag gibt es Vor- und evtl. auch Nachteile., Zum Beispiel ist beim 2. Vorschlag Dein System leistungsfähiger allerdings bei Hardwareproblemen auch schwieriger in den Griff zu bekommen.
Zu erwähnen wäre da auch noch ein Life-System - dass würde ich immer vorweg ausprobieren, da sich hier oftmals zeigt, ob es Probleme mit der Hardware gibt.
-
Hallo allerseits,
ich habe in VirtualBox openSUSE 13.2 als System eingerichtet. Probleme gibt es mit der Einrichtung eines gemeinsamen Ordners zwischen Wirts- und Gastsystem. Da openSUSE 13.2 vollständig auf systemd setzt helfen die Hinweise wie hier SharedFolders nicht. Alle Hinweise in ähnlicher Form funktionieren leider auch nicht. Einträge in fstab klappen nicht, da zu diesem Zeitpunkt das System das virtuelle Netzlaufwerk nicht kennt. Da systemd aus Gründen der Kompatibilität das Shell-script
im Verzeichnis
sofern es aktiviert wird ausführt könnte man meinen, dass das eine Lösung wäre - leider nicht. Der Fehler lautet:
Nach Systemanmeldung öffne ich eine Konsole als root und führe
erneut aus - alles prima.
. Ich hab' das dann auch einmal mit systemd direkt versucht. Eigenen Service eingerichtet eingebunden etc. Ergebnis - funktioniert einfach nicht - Fehlermeldung:Starte den Dienst nach Anmeldung erneut - alles prima. Der gemeinsame Ordner steht zur Verfügung. Offensichtlich ist der Ausführungszeitpunkt zum mounten zu früh - nur wie kann ich das beeinflussen?
Wenn es interessiert ich habe als Anhang mal die Datei mountwinshare.service angefügt.
Boreas