Beiträge von Boreas

    Hallo,


    das nachträgliche Geotaggen von Fotos ist mit digikam durch das kipi-plugin-geolocation seit vielen Versionen leicht möglich. Sehr schön war (ist) auch die Option die Höhendaten anhand der Position nachträglich einem Foto hinzuzufügen. Hier nun mein Problem:
    Unter openSUSE 12.1 wurde digikam in Version 2.2 den Standard-Repositories beigefügt. Alles funktionierte beim nachträglichen Geotaggen problemlos. Ab Version 12.2 war es dann vorbei. Die Höhendaten ließen sich nicht mehr hinzufügen. Man erkannte am Bildschirm ein kurzes Einblenden eines Wachstumsbalkens - das war es denn auch schon. Ich behalf mich noch einige Zeit mit der Vorgängerversion (12.1), die ich parallel noch installiert hatte.
    Leider ist es bei dem Fehler? bis heute (openSUSE 13.1) so geblieben. Im Netz habe ich exakt zu diesem Verhalten von digikam nichts gefunden. Nichts ist falsch ausgedrückt - absolut rein gar nichts (zumindest was exakt dieses Problem beschreibt).
    Es beschleicht mich der Verdacht, dass ich hier irgendetwas übersehen habe... ?( , denn ich bin ja nicht der Einzige der diese Funktion des kipi-plugin-geolocation in digikam nutzt.
    (Ein frisch aufgesetztes OS 13.1 mit allen Standardvorgaben bringt mich auch nicht weiter -> gleicher Fehler.)
    Nutzt jemand von Euch digikam zum Geotaggen von Fotos auch für die Höhendaten? Funktioniert dies bei Euch?
    Es wäre prima, wenn jemand mir antworten könnte. Vielen Dank.

    Hallo sfx,


    Dein Problem ist mir gut bekannt - ich arbeite häufig mit einem Dell - Latitude 64-Serie. Dieses Notebook hat auch ein Touchpad von Alps. Ich komme seit langen mit der einfachen Abstellung der Maustastenemulation durch Tippen auf dem Touchpad, siehe die Empfehlung von Kanonentux, zurecht. Absolut einfach zu handhaben und wirkungsvoll. Was will man mehr?


    Gruß Boreas

    Hier nun meine Rückmeldung:


    1. Hat alles prima funktioniert :D !
    2. Das kleine Tool hat es wirklich in sich - fertige Druckdateien können an ein beliebiges Ausgabegerät über das Netzwerk versendet werden - ohne dass das Gerät local bekannt gemacht wurde - einfach wunderbar.
    Für alle, die ein ähnliches Problem zu lösen haben, hier der link auf den Download und zur Erläuterung ein link zur Ubuntu Manpage.
    ftp://metalab.unc.edu/pub/Linux/system/printing/
    http://manpages.ubuntu.com/manpages/trusty/man1/rlpr.1.html
    Alternativ habe ich die Beschreibung als pdf diesem Post angehängt.
    Vielen dank.


    Gruß Boreas

    Hallo Alero,


    vielen Dank für die Links. Beide Seiten hatte ich auch gefunden - aber nicht sorgfältig genug gelesen :whistling: .

    Code
    rlpr

    erscheint mir der Befehl zu sein den ich benötige - ist leider nicht in den Repositories von openSUSE enthalten. Ich habe aber ein tar-File gefunden ftp://metalab.unc.edu/pub/Linux/system/ - werde mich später hier nochmal melden, ob es damit klappt - bitte etwas Geduld mit mir haben.
    Gruß Boreas

    Hallo Forum,


    Es gab früher unter DOS die Möglichkeit eine Druckdatei, beispielsweise über den Befehl

    Code
    copy /b DRUCKDATEI lpt1


    direkt an einen Drucker (Ausgabegerät) zu senden. Ich habe nun folgendes Problem:
    Eine Plotdatei liegt mir als HPGL/2-Datenformat vor. Das Ausgabegerät (Plotter) ist über seine Netzwerkadresse erreichbar. (Es gibt für den Plotter keinen Linuxtreiber. Evtl. gibt es ja einen der zumindest den Plotter rudimentär unterstützt, damit wäre das Gerät auch unter Linux nutzbar - aber ich habe bisher noch keinen gefunden. Das hat aber eigentlich nichts mit meinem hier beschriebenen Problem zu tun ;) .) Wie kann ich die Plotdatei mittels Befehl aus der Konsole heraus über das interne Netzwerk an den Plotter schicken? Evtl. geht es ja mit den Befehlen

    Code
    lp oder 
    lpr

    - aus den Erklärungen der man-Pages erschließt sich mir das nicht :wacko: . Die Suche im Internet hat
    mich auch nicht weitergebracht. Es wäre prima, wenn jemand hier von Euch weiterweiß.
    Herzlichen Dank.


    Gruß Boreas

    @tomfa-ng
    Du hast recht - win32codec-all hat nichts mit sound-codecs zu tun (Mit Hilfe dieses Paketes können die Movie-Formate AVI- und Quicktime decodiert werden.) Sorry.

    Zitat

    So nebenbei, dieses war nicht die Fragestellung von EynMarc, wie die Installation der Codecs verläuft ist ihm wohl (teilweise) klar.


    Ich glaube das EynMarc Schwierigkeiten gerade in dieser Hinsicht hat. Wie sonst ist zu erklären, dass er openSUSE in dieser Hinsicht als kompliziert empfindet? Prinzipiell ist die Vorgehensweise die ich skizziert habe jedoch ein gangbarer Weg, der meiner Meinung nach auch unkompliziert ist. Wie auch immer EynMarc wird sich an dieser Stelle sicher dazu äußern.


    Gruß Boreas

    Hallo EynMarc,


    ich hoffe ich habe Dein Problem richtig verstanden - Du möchtest mp3-Dateien (evtl. auch noch andere proprietäre Audio-Formate) "einfach" unter openSUSE hören. Du benötigst dafür auch als Neuling nur wenige Minuten:
    1. YAST öffnen.
    2. unter "Software->Software-Repositories" hinzufügen wählen
    3. Community/Gemeinschafts-Repositories wählen und weiter drücken
    4. das Packman Repository hinzufügen
    5. unter "Software->Software installieren oder löschen" aufrufen
    6. unter "suchen" z.B.

    Code
    win32codec-all

    bzw. die Codecs eingeben die Du benötigst
    7. das jeweilige Paket auswählen und installieren
    8. fertig!


    Ach ja - Kaffeine wird standardmäßig installiert und meldet beim 1. Start, dass für bestimmte Formate die codecs nachinstalliert werden müssen.
    Prinzipiell gilt die gleiche Vorgehensweise auch für Videoformate.


    Gruß Boreas

    Am einfachsten ist es veromix über YAST zu installieren. Du findest dieses Plasmoid in folgendem
    Community-Repository:

    Code
    http://download.opensuse.org/repositories/KDE:/Extra/openSUSE_13.1/

    .
    Um es zu nutzen, fügst Du einfach das Plasmoid dem Systemabschnitt Deiner Kontrolleiste hinzu.


    Gruß
    Boreas