Beiträge von Phil - Latio

    Ich bleib bei KDE bzw. XFCE ( auf dem Laptop )....


    LG SUSEDJAlex

    Das unterschreibe ich sofort. Für Tablets und Smartphones machen die Desktopoberflächen mit riesiegen Symbolen und fehlender Taskleister ja vielleicht noch Sinn. Aber auf einem schnöden PC hat sich die klassische Taskleiste doch einfach bewährt. Sowohl für Windows als auch Linux Distris.


    Findet ihr nicht auch, dass Unity von der Bedienstruktur doch ziemlich vom Mac abgekupfert ist?

    Ich habe eine neue Erkenntnis in dieser Sache: Aufzeichnungen im flv Format mit einer niederigeren Frame Rate habe eine Rate von 100% und laufen in Echtzeit. Heißt das also, dass man gernerell auch bei anderen Formaten eher eine niederigere Framerate wählen müsste?


    Wenn ja, welches Verhältnis bietet sich bei welchem Format am besten an?

    Hallo zusammen,


    ich habe folgende Ausgangsituation:
    Ich möchte die Wiedergabe von Spektrogrammen und Waveformen über den Sonic Visualiser von Musikstücken mit XvidCap aufnehmen und diese in einem neuen Video mit dem Musikstück zusammenschneiden.


    Problem:
    Die aufgezeichneten Videos mit XvidCap entsprechen nicht der Echtzeit der Aufzeichnung, sondern sind (teilweise) deutlich kürzer. Heißt also, dass die aufgezeichneten Videos immer etwas schneller ablaufen, als die Echtzeit gewesen ist. Somit ist die Synchronisation mit der Musik ja nicht mehr gegeben.


    Was habe ich probiert?
    Bisher habe ich die Formate Gerneral Avi File (mpeg) mit dem Mpeg4 Codec und das Micfosoft Audio Video Interleaved File mit dem Microsoft DivX2 Codec verwendet. Dazu habe ich mehrere Versuche gestartet und die Qualität und Framerate teilweise bis ins Maximum hochgezogen, was aber an dem Problem nichts ändert. Zunächst vermutete ich auch, dass es möglicherweise Probleme gibt wenn man die Datei auf eine NTFS Platte schreiben lässt. Bei Home komme ich zum selben Ergebnis. Die genannten Formate hatte ich bisher auch immer eingesetzt.


    Jetzt nun meine Rückfrage:
    Kennt jemand das Problem oder kennt sich jemand damit aus? Ich möchte an dieser Stelle nicht weiter rumprobieren, da mehrere Versuche bei Musikstücken, die bis zu 20 Min. dauern, sehr viel Zeit kosten. Im Anhang habe ich mal die Result Ausgabe gepostet. Dort wird eine success Ratio von 90,60 % angegeben. Vermutlich muss man diese auf 100% kriegen.


    Gibt es eine Alternative?
    Ich kenne zwar RecordmyDesktop, aber die GUI und das ogv Format vertragen sich überhaupt nicht mit KDE. Unter Xubuntu habe ich das Programm irgendwann mal erfolgreich verwenden können. XvidCap ist sonst eigentlich ganz schön, aber wenn die Echtzeit nicht richtig erfasst wird, nützt mir das gar nix.


    Infos zu meinem System:

    Code
    LSB Version:    core-2.0-noarch:core-3.2-noarch:core-4.0-noarch:core-2.0-x86_64:core-3.2-x86_64:core-4.0-x86_64:desktop-4.0-amd64:desktop-4.0-noarch:graphics-2.0-amd64:graphics-2.0-noarch:graphics-3.2-amd64:graphics-3.2-noarch:graphics-4.0-amd64:graphics-4.0-noarch
    Distributor ID: openSUSE project
    Description:    openSUSE 12.3 (x86_64)
    Release:        12.3
    Codename:       Dartmouth


    Code
    Qt: 3.3.8c KDE: 3.5.10 "release 67" KDE Daemon: $Id: kded.cpp 711061 2007-09-11 09:42:51Z tpatzig $




    Code
    grep MemTotal /proc/meminfo
    MemTotal:        8190100 kB



    Code
    grep "model name" /proc/cpuinfo
    model name      : AMD FX(tm)-6300 Six-Core Processor
    model name      : AMD FX(tm)-6300 Six-Core Processor 
    model name      : AMD FX(tm)-6300 Six-Core Processor 
    model name      : AMD FX(tm)-6300 Six-Core Processor 
    model name      : AMD FX(tm)-6300 Six-Core Processor 
    model name      : AMD FX(tm)-6300 Six-Core Processor


    Ich danke euch im Voraus und wünsche ein schönes Wochenende!

    Nein, dort habe ich ja schon geschaut. Ich habe hier aber mal die Funktion "Restore Previous Session" unter Session Management deaktiviert. Möglicherweise scheiterte es daran.


    Ich habe auch ebenfalls die folgenden Verzeichnisse überprüft, da ist auch nichts zu finden:


    Code
    /usr/share/autostart/
    
    
    /home/.kde4/share/autostart/



    Ich vermute aber, dass ich etwas zu voreillig war. Ich hatte gestern das Thunderbird Paket neu installiert und trotz Neustart den Fehler wieder feststellen können.


    Heute ist dieser "Fehler" jedoch nicht mehr aufgetaucht. Möglicherweise hat die Neuinstallation das Problem behoben. Daher erkläre ich den Thread mal als gelöst. Falls es doch wieder passieren sollte, frage ich nochmal nach.


    Vielen Dank!

    Guten Tag,


    mein Thunderbird spinnt leider ein wenig:


    - Es startet direkt mit KDE zu Beginn. In den System Einstellungen im Autostart ist dazu jedoch nichts eingetragen.
    - Wenn ich das Programm dann beende und wieder neustarte erscheint der Hinweis, dass Thunderbird noch läuft und erst beendet werden muss. Im Systemmonitor läuft die Anwendung auch noch. Dort lässt sie sich beenden und dann auch wieder starten.


    Ich habe dazu das Paket mal wieder neu installiert. Hier mal eine Info dazu:


    Code
    Loading repository data...
    Reading installed packages...
    S | Name               | Type    | Version        | Arch   | Repository
     --+--------------------+---------+----------------+--------+---------------------
    i | MozillaThunderbird | package | 24.1.0-61.31.1 | x86_64 | openSUSE-12.3-Update


    Infos zu meinem System:


    Code
    **********@linux-rpgl:~> lsb_release -aLSB Version: core-2.0-noarch:core-3.2-noarch:core-4.0-noarch:core-2.0-x86_64:core-3.2-x86_64:core-4.0-x86_64:desktop-4.0-amd64:desktop-4.0-noarch:graphics-2.0-amd64:graphics-2.0-noarch:graphics-3.2-amd64:graphics-3.2-noarch:graphics-4.0-amd64:graphics-4.0-noarch
    Distributor ID: openSUSE project
    Description: openSUSE 12.3 (x86_64)
    Release: 12.3
    Codename: Dartmouth


    Code
    KDE - Be Free!
    Platform Version 4.10.5 "release 1"


    Ich habe leider keinen weiteren Lösungsansatz. Hat jemand eine Idee? Kann ich weitere Informationen posten, die zur Lösung des Problems beitragen?


    Vielen Dank und schöne Grüße
    Phil

    Das ist mir auch bekannt, dass das mit einer Erweiterung der Standardinstallation schon irgendwie funktioniert. Aber wenn der Fragensteller sich bei einer reinen Installation von zwei Betriebssystemen unsicher ist, wird er wohl kaum auf die Idee kommen Windows in der Hinsicht zu erweitern. In der Standardinstallation funktioniert es halt nicht.

    Ich bin mir gerade unsicher geworden. Ich hab auf diesem System hier OpenSUSE12.3 und Windows8 und meine es so gemacht zu haben wie beschrieben. Da ich aber keine möglichen Fehlinformationen verbreiten will, editiere ich meinen Post mal dementsprechend:


    Dann müsste es ja noch viel einfacher sein: In der Installationsroutine müsste man den freien Speicherplatz wie beschrieben partitionieren, OpenSUSE installieren und der Bootloader erkennt beide Systeme.