Beiträge von erich_s

    Hallo,


    ich habe einen Upgrade von Leap 15.0 auf 15.1 gemacht (also keine Neuinstallation von 15.1). Jetzt ist mir aufgefallen, dass anscheinend die Codecs verschwunden sind. Es sind nur noch MP3 Audiodateien und MPEG Videos abspielbar, bei allen anderen Formaten melden VLC und auch Vidoes (Totem, ich benutze Gnome) dass Codecs fehlen. Das Packman Repo ist auch weg.
    Das sind die aktuellen Repos:


    VLC und Gstreamer sind beide aus dem Haupt-Repository (repo-oss) installiert:

    Ich habe diese Webseite gefunden openSUSE-Community.Org - Multimedia Codecs including MP3, DVD, DivX, MP4, x265, x264, WMV, WMA, MOV and more for openSUSE via one click Wollte aber da nicht einfach "auf den Knopf" drücken" sondern vorher fragen: Muss ich zunächst was deinstallieren? Muss ich das Packman Repo selbst einbinden (wie)? Ist die auf der Webseite verfügbare "One Click Installation" der "normale" Weg oder muss das anders gemacht werden, z.B. woher kommt VLC?


    Danke und Gruß, Erich

    Hallo,


    Das Hauptthema sind Einstellungen auf dem NAS. Ich habe das jetzt soweit geschafft, dass das passwortlose Login und das Mounten per sshfs funktionieren. Was noch nicht geht, ist der konkrete Backup mit rsyn, das bleibt an der Stelle einfach stehen (rsync -rtDHh --links --no-p --no-g --no-o --info=progress2 --no-i-r --rsh="ssh -p 22 -o IdentityFile=/home/erich/.ssh/bit28......). Dazu muss ich aber bei Backintime weitersuchen.


    Gruß, Erich

    Ja, mir ist klar dass das mehr ein Thema des speziellen NAS Betriebssystems und von Backintime ist, ich würde das auch gerne wenigstens bei einem Backintime Forum einbringen habe bisher aber keines gefunden. Hier dachte ich, mehr über sshfs (z.B. debugging) zu erfahren. Ansonsten

    Zitat

    Yes Sir, gerne

    Gruß, Erich

    Hallo,


    in den Anleitungen wird immer wieder gesagt, in Backintime soll die Pfadangabe leer gelassen werden weil es sonst nicht funktioniert, Das führt dann genau zu dem "bckoperator@nas-speicher:./ " (z.B. in der Anleitung bei GitHub Punkt 12). Außerdem wird in der gleichen Anleitung Punkt 6, erklärt, dass für sFTP das Home Verzeichnis des users bckoperator (wie der bei mir heißt) in der Diskstation gesetzt werden soll:

    Zitat

    On DSM 6 you can edit the user-root-dir for sFTP: Control Panel -> File Services -> FTP -> General -> Advanced Settings -> Security Settings -> Change user root directories -> Select User Now select the user backup and Change root directory to User home


    und für mich etwas verständlicher:

    Zitat

    Es liegt tatsächlich wie von <user> beschrieben an einer Rechte-Einstellung auf der Diskstation und zwar an den erweiterten FTP-Rechten - also Punkt 6 der Anleitung zu DSM 6. In der deutschsprachigen Benutzeroberfläche muss hier die Option "Benutzerbasis" ausgewählt werden wenn man den Eintrag für den Nutzer "backup" erstellt, so dass man dann einen Eintrag in der Liste erhält "Benutzer oder Gruppe" > "backup" und "Freigegebener Ordner" > "home".


    Kann man sshfs etwas mehr Debg Info entlocken? "-o sshfs_debug" hat nur zusätzlich die Versionsnummer ausgegeben.


    Gruß, Erich
    Ich kann mich nur an den Wochenenden mit dem Thema beschäftigen, bitte nicht wundern wenn's mal etwas dauert.

    Hallo,
    ich weiß jetzt nicht ob dieser Beitrag hier richtig ist, ein Forum für BackinTime habe ich allerdings nicht gefunden. Es geht darum, mit dem Tool Backintime mein Linux-System auf ein NAS (Synoloy Diskstation) zu sichern. Ich habe das konfiguriert wie hier beschrieben:
    Hardware Specific Setups · bit-team/backintime Wiki · GitHub


    Das passwortlose Login funktioniert mit Kommando "ssh bckoperator@nas-speicher (ich habe den user nicht "backup" genannt sondern "bckoperator") und über die grafische Oberfläche von Backintime. Bei Backintime gibt es allerdings die folgende Fehlermeldung

    Code
    sshfs -p 22 -o ServerAliveInterval=240 -o IdentityFile=/home/erich/.ssh/bit28 -o idmap=user bckoperator@nas-speicher:./ /home/erich/.local/share/backintime/mnt/8114DE51/mountpoint kann nicht eingebunden werden

    und reproduziert durch Eingabe des Kommandos im Terminal:


    Code
    erich@Linux-Desktop:~> sshfs -o sshfs_debug -p 22 -o ServerAliveInterval=240 -o IdentityFile=/home/erich/.ssh/bit28 -o idmap=user bckoperator@NAS-Speicher:./ /home/erich/.local/share/backintime/mnt/5EE0558C/mountpoint
    SSHFS version 2.9
    read: Connection reset by peer

    Backintime legt wohl unter /home/.local eine Verzeichnisstruktur an, das Gegenstück auf der Diskstation ist das home-Verzeichnis von bckoperator (/var/services/homes/bckoperator).


    Es gibt hierzu reichlich Diskussionen und auch Lösungen, z.B. hier: [Mint] Backintime mit rsync funktioniert nicht › Backups › System einrichten und verwalten › Systemverwaltung, Installation, Aktualisierung › Forum › ubuntuusers.de speziell die beiden letzten Beiträge vom Dezember 2017.
    Genützt hat mir das bisher nichts, daher bitte "HILFE".


    Meine Versionen:
    Diskstation DSM 6.2.1-23824 Update 6
    sshfs 2.9
    Backintime 1.1.24


    Danke und Gruß, Erich

    Hallo,
    ich kenne zwar den prinzipiellen Vorgang habe das aber nie gemacht und muss daher nachfragen. Um was geht es? Ich habe in meinem Rechner eine zweite Festplatte, die nur bei Bedarf (für Backup Zwecke) gemountet wird. Sie steht daher mit "noauto" in fstab und wenn ich die Disk manuell einhängen will werde ich nach dem root Passwort gefragt. Die "mount" Anweisung in einem von mir erstellten backup script funktioniert ohne Abfrage eines Passwortes (mir ist zwar nicht klar warum aber ich bin zufrieden dass es so funktioniert).
    Seit Kurzem verwende ich "Back in Time" als Backup Tool, das zu bestimmten Zeiten zeitgesteuert eine Datensicherung machen soll und ich habe da leider keine Möglichkeit eines "Pre-Processing" gefunden was in meinem Fall das Mounten der Disk wäre. Es geht erstmal um einen Backup Sonntags Abends, d.h.
    Wie schreibe ich einen cron job, der mir an einem bestimmten Wochentag zu einer bestimmten Uhrzeit eine Disk mounted und x Stunden später wieder dismounted. Wie bringe ich diesen Job in mein Linux System ein, damit er auch jedes mal automatisch ausgeführt wird.


    Sorry für die Anfängerfragen und Gruß, Erich

    Ich dachte das lässt sich mit der backintime Option "Passwort im Schlüsselbund speichern" erledigen. Die ist noch ausgegraut und ich dachte das kommt daher dass ich noch nie eine Verbindung zustande gebracht habe. Ich denke schon, es geht da um die Passphrase für die Key-Datei. Kein Passwort anzugeben probiere ich jetzt mal. Mittlerweile glaube ich aber, das Problem liegt eher auf der NAS Seite, ich forsche da jetzt erstmal nach.
    Danke für die Erklärungen, hat mir viel weitergeholfen.

    Hm, das dachte ich auch und habe mich an die Anleitung aus den backintime man pages gehalten:

    Geht aber leider nicht und ich kenne mich da nicht im Detail aus. Das NAS ist übrigens eine Synology Diskstation


    Gruß