Beiträge von erich_s

    Hallo,
    ich habe mir jetzt backintime (mit grafischer Oberfläche) installiert um meine Daten auf einem NAS System zu sichern. Ich will das per SSH machen aber die passwortlose Anmeldung klappt leider nicht. Erzeugen und Verteilen der Keys habe ich wie in den man pages beschrieben gemacht, sogar die Gruppe "fuse" eingerichtet, die es bei mir nicht gab und meinen user de Gruppe hinzugefügt. Hilft leider alles nichts, Fehlermeldung siehe im beigefügten Bild.
    Anmelden kann ich mich, allerdings wird da auch das Passwort abgefragt

    Code
    erich@Linux-Desktop:~> ssh erich@nas-speicher
    erich@nas-speicher's password: 
    erich@NAS-Speicher:~$

    Gibt es da irgendwo Logfiles? Gibt es ein How-To wie man mit ssh, keys usw. umgeht?


    Danke und Gruß, Erich

    Das Passwort im Klartext in rsyncd.secrects zu schreiben konnte ich umgehen, diese Datei wird nur verwendet wenn in rsyncd.conf der Parameter "auth users" gesetzt ist. Den habe ich einfach weggelassen. Ansonsten habe ich einen "Backup User" angelegt um diese Backup Aktionen aus root und meinem eigenen Account rauszuhalten. Aber - nur root funktioniert über ssh. Beim Backup User finde ich im sshd log (über die Diensteverwaltung in YAST) dieses:

    Code
    Dec 25 13:10:23 linux-611w sshd[25802]: Did not receive identification string from 2001:4c50:33f:a000:211:32ff:fe9b:bff3 port 43672
    Dec 25 13:10:23 linux-611w sshd[25803]: Did not receive identification string from 2001:4c50:33f:a000:211:32ff:fe9b:bff3 port 43674
    Dec 25 13:10:23 linux-611w sshd[25804]: Accepted keyboard-interactive/pam for root from 2001:4c50:33f:a000:211:32ff:fe9b:bff3 port 43676 ssh2
    Dec 25 13:10:43 linux-611w sshd[26581]: Did not receive identification string from 2001:4c50:33f:a000:211:32ff:fe9b:bff3 port 43678
    Dec 25 13:10:43 linux-611w sshd[26610]: Did not receive identification string from 2001:4c50:33f:a000:211:32ff:fe9b:bff3 port 43682

    Mein Workaround innerhalb meines LANs, ich gehe nicht über ssh sondern verwende rsync direkt (port 873), damit funktioniert es,d.h. ich kann Backups erstellen. Das reicht mir erstmal.
    Später würde ich das gerne auf ssh und Key umstellen, aber da muss ich noch ein bisschen forschen.


    Danke und Gruß, Erich

    Hallo,


    ich habe mir eine Synology Diskstation als NAS System gekauft. Dabei ist ein Programm "Hyperbackup" mit dem man auch die Systemkonfiguration des NAS sichern kann. Das habe ich letztlich hinbekommen, aber mit der "Unschönheit" dass ich ein Passwort im Klartext in eine Datei schreiben musste. Daher dieser Beitrag mit der Frage, wie man das anders - besser- machen kann.
    Kurz und treffend zusammengefasst um was es geht hat der Autor "geierb" in seinem Blogbeitrag https://blog.geierb.de/synology-hyperbackup-mit-rsync/
    Bei mir sieht die rsyncd.conf so aus:


    Die Verbindung kann nicht hergestellt werden, im Logfile findet sich:


    Code
    2018/12/23 15:51:10 [4882] connect from DiskStation.fritz.box (2001:4c50:33f:a000:211:32ff:fe9b:bff3)
    2018/12/23 15:51:10 [4882] rsync allowed access on module Backup-der-DS from DiskStation.fritz.box (2001:4c50:33f:a000:211:32ff:fe9b:bff3)
    2018/12/23 15:51:10 [4882] auth failed on module Backup-der-DS from DiskStation.fritz.box (2001:4c50:33f:a000:211:32ff:fe9b:bff3) for root: secret not found

    Das lässt sich nur beheben indem ich in rsyncd.secrets username und Passwort für root im Klartext hinterlege. Danach wird die Verbindung aufgebaut und ich kann den Backup durchführen. Im Log beginnt dieser Vorgang mit



    Code
    018/12/23 15:57:30 [5444] connect from DiskStation.fritz.box (2001:4c50:33f:a000:211:32ff:fe9b:bff3)
    2018/12/23 15:57:30 [5444] rsync allowed access on module Backup-der-DS from DiskStation.fritz.box (2001:4c50:33f:a000:211:32ff:fe9b:bff3)
    2018/12/23 14:57:30 [5444] rsync on Backup-der-DS/bck1/synobkpinfo.db from root@DiskStation.fritz.box (2001:4c50:33f:a000:211:32ff:fe9b:bff3)
    2018/12/23 14:57:30 [5444] building file list

    Sowohl das NAS als auch der Linux Rechner hängen per LAN Kabel an einer Fritzbox. Es gibt weder im NAS noch in der Fritzbox einen User "root"


    Zum Einen möchte ich nicht das root Passwort im Klartext in einer Datei stehen haben und zum Anderen habe ich "herumgebastelt" bis es irgendwie lief (ohne tiefere Kenntnisse zu ssh, rsync). Daher meine Frage hier, wie man das "sauber" konfiguriert.


    Die rsync Einrichtungsseite im NAS, dort im Programm "Hyperbackup" siehe beigefügt.


    Danke und Gruß, Erich

    Erstmal danke für die vielen interessanten Infos.
    "systemctl hibernate" als Normal-User führt beim Ausführen zum gleichen Ergebnis wie "echo disk > /sys/power/tsate" d.h. der Bildschirm geht sofort aus, der Rechner schaltet nach ca. 20 Sekunden ab. Wieder starten lässt sich durch Drücken einer beliebigen Taste auf der Tastatur. z.B. Leertaste. Der weitere Ablauf ist anders als bei "echo disk....": Es erscheint für einen Sekundenbruchteil ein boot screen, kein Grub Menü und dann wird der Sperrbildschirm angezeigt. Durch Drücken der Leertaste wird die Maske zur Eingabe des Passworts angezeigt. Nach Eingabe läuft der Rechner an der Stelle weiter an der er vorher in den hibernate Zustand versetzt wurde. Das ist ok so und ich würde den Beitrag dann gerne schließen.


    Doch noch eine Bemerkung zu Packmann: wie gesagt, die Einrichtung ist komplett über die genannte Webseite gelaufen, ich habe da nichts manuell geändert oder ergänzt. Offen gesagt weiß ich nicht was mit "auf Packmann umstellen" gemeint ist und den Satz auf der Webseite "Go to YaST Software Managment, click "View", click "Repositories", select the Packman Repository, click on "Switch system packages"." verstehe ich nicht bzw. finde diese Punkte nicht in Yast.



    Gruß, Erich

    Zunächst glaube ich nicht, dass die nachinstallierten Codecs und das Packmann Repo irgendetwas mit dem nicht funktionierenden Suspend Mode zu tun haben, lasse ich da aber gern eines Besseren belehren. Ich weiß leider nicht mehr ob Suspend auch schon vor Installation der Codecs nicht ging. Jedenfalls habe ich die Codecs von hier http://opensuse-community.org/index.html durch Drücken auf den großen Knopf "Gnome" installiert, danach gingen alle Multimedia Funktionen, also keine Notwendigkeit noch etwas weiteres zu unternehmen. Wenn da "sinnfreie" Einstellungen dabei sind - auch gut.
    Aber wie gesagt, ich glaube das ist ein ganz anderes Thema. Um die Fragen bzgl. Suspend Mopde zu beantworten: es handelt sich um einen Desktop, das habe ich gefunden:


    optionaler Parameter für Kernel Befehlszeile
    resume=/dev/disk/by-id/ata-ST2000DM001-1ER164_S4Z0CAXK-part4 splash=silent quiet showopts


    wo man den "acpi=..." Wert nachschauen kann weiß ich leider nicht.
    Anscheinend ist das ein generelles Problem, ich werde dann wohl den workaround (root, suspend to disk) nutzen.


    Gruß, Erich

    Hallo,


    ich habe Leap 15 auf eine leere Disk komplett neu installiert von einer DVD. Sonst habe ich außer den angebotenen SW Updates nichts gemacht im Sinne von Treiber geändert oder so etwas. Da "VLC" und "Videos" manche Formate nicht abspielen konnten habe ich Codecs Paket nachinstalliert, daher kommt wohl des Packmann Repo.
    Hier die gewünschten Infos:

    Code
    uname -a
    Linux linux-611w 4.12.14-lp150.12.25-default #1 SMP Thu Nov 1 06:14:23 UTC 2018 (3fcf457) x86_64 x86_64 x86_64 GNU/Linux
    erich@linux-611w:~>


    Gruß, Erich

    Hallo,


    die Interpretationen sind soweit richtig. Ich habe das auch so verstanden dass die Vorgehensweise mit dem "Ausschalten" Icon oben rechts (unter Gnome) und gleichzeitigem Drücken der Alt-Taste ein "Suspend to RAM" auslösen soll. Früher unter opensuse 13.2 war das so dass der Rechner runtergefahren ist und nach Drücken irgendeiner Taste (z.B. Leertaste) sofort gestartet ist, ohne Grub Menü. Der "suspend to Disk" scheint funktioniert zu haben sonst hätte ich den Rechner vermutlich nicht durch Drücken der Leertaste starten können, halt mit Grub Menü. Nützt mir aber wenig wenn das nur mit dem user root geht.
    Der "Syspend to Ram" liefert unter root einen Fehler:


    Code
    echo mem > /sys/power/state
    bash: echo: write error: Device or resource busy

    Der Bildschirm geht kurz aus, dann wieder an und im Terminal steht dann der oben gezeigte Fehler. der Rechner läuft weiter.


    Gruß, Erich

    Habs nochmal ausprobiert: Ja, das Grub Menü mit den mehreren Auswahlmöglichkeiten und dem Runterzählen der Sekunden erscheint. Bei 0 Sekunden wird der Bildschirm dunkel, es dauert ein paar Sekunden, dann ist der Rechner wieder da wo er vor dem Suspend war.


    Gruß, Erich