Beiträge von luigi

    1. Wenn ich das auf meinem Produktivsystem installiere, an welcher Stelle sage ich dem Installer, dass er die vorhandenen Partitionen (/ und /home mit ext4) gefälligst übernehmen soll - OHNE /home zu löschen?

    Falls du nicht migrieren, sondern neu Installieren willst, dann geht es so:


    Ich gehe davon aus, dass du im Agama-Installer den Menüpunkt --> Speicherung aufgerufen hast.


    Dann auf die Zeile --> Der gesamte Inhalt wird gelöscht klicken und --> Custom (unten) auswählen.


    Jetzt siehst du die Partitionierung (wie beim früheren Expertenmodus) und änderst alles von Delete auf Do not modify !


    Nach dem Akzeptieren kannst dann (wieder oben) eine vorhandene Partition als neue / zuweisen und das gewünschte Filesystem auswählen.

    Genauso kannst du dort die vorhandenen /home und /swap Partitionen einhängen.


    Das war es schon.


    Falls man einmal den Überblick verlieren sollte und den Exit-Knopf nicht finden kann (den gibt es nicht), so muss man mit Strg+Alt+F1 in eine Konsole wechseln, sich als root anmelden (password für root wird angezeigt) und mit reboot oder poweroff das Drama beenden.


    Ansonsten bleibt nur, das Gerät hart auszuschalten.

    ... ich vergaß zu erwähnen, dass man auch unter Leap 16.0 noch Zugriff auf jede einzelne Partition hat, auch wenn es im Moment ungewohnt, verklausuliert und sehr gewöhnungsbedürftig ist. Es entspricht in etwa dem früheren Expertenmodus.


    Dazu klickt man auf

    --> "Der gesamte Inhalt wird gelöscht"

    --> "Custom: Wählen sie aus, was mit jeder Partition geschehen soll ..."

    -> Hier hat man die Wahl: "Do not modify | Allow shrink | Delete"

    Also ich habe den Epson ET-4750 jetzt doch noch hinbekommen mit Appsocket Einstellung.

    Der Treiber ist ja nicht bei Openuse dabei also muss man den ja bei Epson den runterladen....

    Mich würde noch interessieren, welchen Treiber du bei Epson heruntergeladen hast.

    Eine ppd-Datei für die ET-4700-Serie ist bei Leap 16.0 bereits vorhanden. Oder hat es damit bei der Socket-Einstellung trotzdem nicht funktioniert?.

    Sauerland: bei mir unter Leap 16.0 sieht das so aus ...

    Code
    luigi@testbox:~> zypper se -s nvidia | grep kmp
       | nvidia-open-driver-G06-signed-cuda-kmp-default   | Paket | 580.65.06_k6.12.0_160000.5-160000.1.3 | x86_64 | repo-oss (16.0)
       | nvidia-open-driver-G06-signed-kmp-default        | Paket | 580.76.05_k6.12.0_160000.5-160000.1.3 | x86_64 | repo-oss (16.0)
    luigi@testbox:~> 

    Sollte man nicht zunächst die amd-gpu zum laufen bringen?

    Wo muss man das im Leap 16 einstellen beim Partion erstellen.

    Der Vorschlag den das System macht wäre für mich fatal da alles gelöscht wird.

    ... ich vergaß zu erwähnen, dass man auch unter Leap 16.0 noch Zugriff auf jede einzelne Partition hat, auch wenn es im Moment ungewohnt, verklausuliert und sehr gewöhnungsbedürftig ist. Es entspricht in etwa dem früheren Expertenmodus.


    Dazu klickt man auf

    --> "Der gesamte Inhalt wird gelöscht"

    --> "Custom: Wählen sie aus, was mit jeder Partition geschehen soll ..."

    -> Hier hat man die Wahl: "Do not modify | Allow shrink | Delete"

    Wie kann man bei Suse leap 16 vorhandene Installation von Leap 15.6 Partionen verwenden.

    Finde keinen Menüpunkt wo man den Mountpunkt für ein Vorhandenes Home LW wieder einbinden kann oder aendern kann.

    Man kann das / Root LW aendern aber sonst sehe ich da nix.

    Ich möchte das alte Home Verzeichnis behalten da ich sonst alle Daten verliere geht das mit Leap 16 nicht mehr?

    Wenn du nur von Leap 15.6 auf 16.0 upgraden und dabei an der Partitionierung nichts ändern willst, kannst du dir mal das aktuelle opensuse-migration-tool Skript herunterladen und ausprobieren.


    Das geht unter Leap 15.6 so: (falls git noch nicht installiert ist, erst noch sudo zypper in git-core ausführen)


    Code
    git clone https://github.com/openSUSE/opensuse-migration-tool.git
    Code
    cd opensuse-migration-tool
    Code
    ./opensuse-migration-tool --dry-run

    Der Parameter --dry-run schaltet zum Ausprobieren den Testmodus ein.