Beiträge von luigi

    Wenn unter Leap 16 Bootoptionen geändert oder demnächst automatisch neue Kernel-Updates eingespielt werden, so stehen diese Informationen zunächst nur in der /boot/grub2/grub.cfg von Leap 16.


    Will man danach Leap 16 mit diesen Änderungen neu booten, so muss ein Zwischenschritt eingefügt werde, da das von Tumbleweed verwaltete grub2-Bootmenü noch keine Kenntnis von den gemachten Änderungen hat.


    Also erst Tumbleweed starten und grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg ausführen. Somit kommen die unter Leap 16 durchgeführten Änderungen letztlich via os-prober in das Boot-Menü.


    Beim nächsten Leap 16 Start sind dann der geänderte Boot-Parameter bzw. das neue Kernel-Update aktiv.

    Ich habe Leap 16.0 neben Win 11 und Tumbleweed auf einer eigenen SSD installatiert.

    Nur zum Verständnis:

    Leap 16 ist neben Win11 und Tumbleweed auf der selben SSD installiert. Oder befinden sich Win11 und Tumbleweed auf einem anderen Laufwerk als Leap 16?

    Es könnte also davon abhängen, wo sich der grub2-bootloader befindet und wie die z.B unter Leap 16 gemachten Änderungen dort hineinkommen?

    Nochmals zurück zum Ursprungsproblem:

    Gab es keine brauchbaren Informationen oder Fehlermeldungen nach dem von mir vorgeschlagenen Vorgehen in post #2 ?


    Außerdem sind m.W. die Dateistrukturen von KMail und Thunderbird durchaus unterschiedlich. Man kann allerdings die jeweils anderen Mails importieren.

    D.h. das Schreibrecht lag bis vor ein paar Tagen für viele Monate nur vor, WENN Windows vorher gestartet war!!!

    ... und wieder heruntergefahren wurde.


    Da es unter Wndows unterschiedliche Möglichkeiten des Herunterfahrens gibt, kann es davon abhängen, welche dabei gewählt wurde und was zwischen den Windows Start und dem Herunterfahren auf dem System gemacht wurde.


    Wenn aber nun inzwischen alles wunderbar läuft, so brauchst du dich um den Windows Schnellstart ja nicht mehr zu kümmern.

    Es kommt darauf an, auf welche Weise Windows heruntergefahren wird.


    Mit aktiviertem Schnellstart wird Windows normalerweise nicht vollständig heruntergefahren, was dazu führen kann, dass dann Linux keinen Zugriff auf die Dateien der Windows-Partition hat.


    Es hat übrigens nichts mit der Bios-Funktion Schnellstart zu tun, die es auf manchen Rechnern gibt.

    Und kann es dann scheinbar verschwinden, wenn Windows GAR NICHT MEHR mehr gestartet wurde...?

    Wenn Windows nicht mehr gestartet wurde, kann es auch nicht unvollständig heruntergefahren werden ...

    Wenn ich bisher bei Grub direkt Linux gestartet habe, hatte ich auf der Partition von Linux aus KEIN Schreibrecht.

    Dies hatte ich immer nur, wenn ich zuerst Windows hochgefahren habe, dort direkt vom Anmeldebildschirm aus einen Neustart gemacht und dann bei Grub Linux ausgewählt habe.

    So etwas kann passieren, wenn unter Windows der Schnellstart aktiviert ist ...