Die für den Windows Schnellstart. Irgendwo muss das Zeug ja gespeichert werden, damit es dann bei dem nächsten Start sofort wieder zur Verfügung steht. Schalt den aus. Das wird in Kombination mit Linux ohnehin empfohlen.
Muss immer zuerst Windows Starten
- Sandy
- Erledigt
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Es kommt darauf an, auf welche Weise Windows heruntergefahren wird.
Mit aktiviertem Schnellstart wird Windows normalerweise nicht vollständig heruntergefahren, was dazu führen kann, dass dann Linux keinen Zugriff auf die Dateien der Windows-Partition hat.
Es hat übrigens nichts mit der Bios-Funktion Schnellstart zu tun, die es auf manchen Rechnern gibt.
Und kann es dann scheinbar verschwinden, wenn Windows GAR NICHT MEHR mehr gestartet wurde...?
Wenn Windows nicht mehr gestartet wurde, kann es auch nicht unvollständig heruntergefahren werden ...
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Es kommt darauf an, auf welche Weise Windows heruntergefahren wird.
Mit aktiviertem Schnellstart wird Windows normalerweise nicht vollständig heruntergefahren, was dazu führen kann, dass dann Linux keinen Zugriff auf die Dateien der Windows-Partition hat.
Der Punkt ist aber, dass es genau umgekehrt war.
D.h. das Schreibrecht lag bis vor ein paar Tagen für viele Monate nur vor, WENN Windows vorher gestartet war!!!
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D.h. das Schreibrecht lag bis vor ein paar Tagen für viele Monate nur vor, WENN Windows vorher gestartet war!!!
... und wieder heruntergefahren wurde.
Da es unter Wndows unterschiedliche Möglichkeiten des Herunterfahrens gibt, kann es davon abhängen, welche dabei gewählt wurde und was zwischen den Windows Start und dem Herunterfahren auf dem System gemacht wurde.
Wenn aber nun inzwischen alles wunderbar läuft, so brauchst du dich um den Windows Schnellstart ja nicht mehr zu kümmern.
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... und wieder heruntergefahren wurde.
Da es unter Wndows unterschiedliche Möglichkeiten des Herunterfahrens gibt, kann es davon abhängen, welche dabei gewählt wurde und was zwischen den Windows Start und dem Herunterfahren auf dem System gemacht wurde.
Wenn aber nun inzwischen alles wunderbar läuft, so brauchst du dich um den Windows Schnellstart ja nicht mehr zu kümmern.
Schön wär's, das heißt lassen wir uns überraschen...

Denn mein Ziel war ja, die Ursache zu finden, um beim neuen Rechner mit Linux und Win 11 nicht die selbe Erfahrung zu machen.
Werde natürlich jetzt die Schnellstart-Geschichte im Auge halten.
Aber Du sagtest ja, dass das Problem genau ist, dass Windows mit Schnellstart nicht mehr komplett runter gefahren wird. Während ich's eben allein aus dem Grund hochfahren musste, um nach einem Neustart (also nicht mals komplettem runter fahren) von Linux aus auf alle Dokumente Schreibrecht zu haben.

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Du hast dein Leap im Legacy/CSM-Mdus installiert - mach ne saubere Neuinstallation im Efi-Modus und dein "Problem" gehört der Vergangenheit an.

@all, ja, man kann das auf Efi umstellen - die Frage ist halt, lohnt sich das auf dem alten Leap noch?
Hi Feli,
muss gestehen, dass ich weder Linux noch Windows bewusst in einem der Modi - "Legacy oder Efi" - installiert habe...

D.h. an welcher Stelle kann ich vermeiden, dies bei Linux wieder zu tun?
Bei Windows interessiert mich zuerst, wie ich bei installiertem Windows 11 erkenne, ob es Legacy ist, oder nicht?
Denn ich hätte jetzt einen potentiellen Rechner für den neuen Double-boot.
Und könnte ich dies bei dem Rechner ggf. in der heutigen Zeit, in der mensch dummerweise keine System - CDs/DVDs mehr dazu bekommt, wieder ändern?
Vielen Dank für Eure Geduld bei dieser skurrilen Situation!

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Hi und vorneweg - gewöhn dir doch bitte mal diese Unsitte mit den vollständigen Zitaten ab - insbesondere dann, wenn du eh den darauf folgenden Post schreibst.
Zu deiner Frage → bei Windows hängt der Modus von der Partitionstabelle ab, gpt bedingt EFI-Modus, msdos = Legacy-Modus. Wie bei so vielen Dingen ist Windows nicht flexibel, bei nem Linux schaut das anders aus, das ist da durchaus flexibler.
Wenn du aus einem Live-System heraus installierst, dann kannst du
mit efibootmgrabfragen, in welchem Modus dein System gerade läuft und so wird dann auch installiert.gibt entweder BIOS oder UEFI aus -
efibootmgr funktioniert auf allen Linuxen, muss aber teilweise erst noch installiert werden. (die Aussage selber stimmt zwar, hat jetzt aber mit der Abfrage nicht zu tun - sorry, da war ich gerade schon 2 Schritte weiter)Installierst du von einem Linux ohne Live-System (bspw. Tumbleweed, Debian, Arch) legst du den Modus selbst fest - eine Efi-Installation benötigt immer eine in FAT32 formatierte Efi-Partition die unter /boot/efi eingemounted wird, dadurch entscheidet der Installer unabhängig von der Partitionstabelle (msdos oder gpt) den Modus.
Eine Besonderheit ist das, was du hast, Legacy-Modus (BIOS) auf gpt, dafür wird eine kleine, 1MB große und nicht formatierte Partition ganz am Anfang benötigt - diese simuliert MBR.
Das ist jetzt nur grob umrissen und großartig weiter helfen kann ich dir auch nicht - du hast eine Konstellation, bedingt zusätzlich noch durch das btrfs, die ich tatsächlich so noch nie hatte. Dazu kommt noch, dass Grub sich unter btrfs anders verhält als unter ext4.
Wäre die Systempartition deine SUSE in ext4 formatiert, würde ich mich an die Thematik noch ran trauen - aber so wie es aktuell ist, … nee, lieber nicht.
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Hallöchen,
das ursprüngliche Problem hat sich zumindest vorerst scheinbar dadurch gelöst, dass ich Windows - weil halt noch Win 10 - nicht mehr gestartet habe.
Vielen Dank für Eure Überlegungen dazu, für die vielen zusätzlichen Infos bzgl. der Systeme und zur Nutzung des Forums!
Gruß
Sandy