Da musst du nichts installieren, einfach im Browser die Seite öffnen und arbeiten → https://bentopdf.com/
Beiträge von Feli
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Der AdobeReader schreibt wirklich neuen Text bzw ein Bild im Fall einer Unterschrift in das PDF-Dokument rein und man kann es nach dem speichern nicht mehr ändern.
Der Master-PDF-Editor kann das auch, einfach irgendwo auf eine Stelle im PDF klicken und dann je nach Wunsch einen Text oder Bild einfügen - die nicht registrierte Version fügt dann allerdings ein Wasserzeichen hinzu
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Seufz - natürlich wurde da auch prtitioniert, war ja eine Neuinstallation.
Doppel-seufz → probier doch den ganzen Spaß einfach mal selber aus bevor du weiterhin hartnäckig behauptest, dass das nicht geht.
Partitionieren/Formatieren löscht keine Daten endgültig - solange er nicht mit shred oder dd auf die Platte losgegangen ist, bestehen durchaus Chancen dass da noch was zu retten ist - zumindest, wenn es um eine HDD geht (es ist bisher nicht bekannt, welche Art von Festplatte hier im Spiel ist).
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Äähmmm, doch - ist zwar schon ein paar Tage her (Ende 2009), aber ich hab mal versehentlich eine Partition mit ca. 20.000 gelöscht, neu formatiert und dann ein Ubuntu darauf installiert - photorec hat das alles wieder hervor geholt → das war allerdings seinerzeit noch eine HDD, auf modernen SSDs kann das durchaus anders sein.
Ok, die Metadaten und alles andere war weg, die Bilder hatten nur noch eine fortlaufende Nummerierung, aber sie waren wieder da - also ein Versuch ist es auf jeden Fall wert, im schlechtesten Fall passiert nichts, aber das ist auch so, wenn man gar nichts versucht.

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Man sollte auch nicht vergessen, dass man mit wine/bottles/playonlinux/crossover und wie sie alle heißen mögen auch "Windows-Ungeziefer" auf sein Linux holen kann.
Für Windowsprogramme gibt es Windows oder man sucht sich Alternativen, aber ich würde mir niemals etwas auf den Rechner holen, das .exe ausführbar macht.

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- Du solltest -niemals- bei Produktivsystemen Dualboot auf einer Platte einrichten.
Das halte ich für ein Gerücht - ich habe so etwas viele Jahre gehabt und Windows hat mir auch niemals nicht jemals einen Bootloader ungewollt überschrieben.
Aber gut, man sollte schon wissen, was man macht und natürlich sollte man Backups seiner Daten haben - eine Festplatte kann auch einfach so von jetzt auf gleich mal kaputt gehen.
Auf die Gefahr dass ich mich wiederhole → ungesicherte Daten sind unwichtige Daten.

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Ungesicherte Daten sind unwichtige Daten, warum will man unwichtige Daten wieder herstellen?

Aber gut, Versuch macht kluch
Kann man auf einer neu partitionierten Festplatte eventuell noch alte Dateien finden?
eventuell ja und auf einer HDD eher als auf einer SSD und je häufiger du die Platte benutzt, desto schwieriger wird es → https://www.cgsecurity.org/wiki/PhotoRec_DE
Du musst das von aber mit einem System auf einer anderen Festplatte machen oder halt von einem Livesystem aus.
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Moin,
also ich, Kubuntu-User von 2006 - 2020, bin bei meiner "Kundschaft" mittlerweile dazu übergegangen, denen ein Debian stable zu installieren und habe damit gute Erfahrungen gemacht.
Sehr solide und stabile Distri, gut dokumentiert und es gibt aktive und kompetente Foren (auch in deutsch) - einmal installiert verrichtet das System seine Dienste. Verschlüsselung und LVM ist natürlich ebenfalls ohne weiteres machbar.
Ich selber verwende für mich Tumbleweed, Fedora und natürlich auch Debian - alle 3 laufen stressfrei und geschmeidig, TW und Fedora haben mir aber ein zu hohes Aktualisierungsvolumen, das möchte ich mir persönlich auf "Fremdrechnern" einfach nicht antun.
Bei Debian bekommst du nur Sicherheitsaktualisierungen, bei Fedora und TW wird das gesamte System teilweise auch 2 mal im Monat neu ausgerollt, dafür hast du natürlich immer ziemlich aktuelle Programm-Versionen.
Des weiteren, ich verzichte auf btrfs bei Dualboot/Multiboot - Grub, bzw. os-prober, zickt da oft rum.
Zur Verschlüsselung - du brauchst unverschlüsselt eine Efi-Partition (ca. 500 MB, eingehängt unter /boot/efi) und eine Boot-Partition (2-3 GB, eingehängt unter /boot), den Rest dann verschlüsselt entweder in einem LVM oder halt einzeln, je nachdem was du halt möchtest.
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Ein wenig tiefer gibt es eine Anleitung für Linux.
und da steht, dass es via wine geht und genau das wurde ja in #2 erwähnt und in #3 negiert.

Und so nebenbei, wenn man schon jemandem wine "unterjubeln" möchte, dann sollte man auch auf die Gefahren hinweisen.
https://gitlab.winehq.org/wine…s-wine-malware-compatible → kann man gar nicht oft genug erwähnen.
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Du schreibst doch, dass man dafür kein wine benötigt - also, wie bitte schön kann man unter Linux diese Software nutzen?
Und nein, es geht weder darum, dass es unter Linux andere Möglichkeiten gibt, noch darum, mir zu erklären, wie man einen Bootstick erstellt. Aber wenn jemand in einem Linux-Forum eine Software vorstellt, dann wäre es schon nett, wenn da dabei steht, wie man diese auch nutzen kann.
