Hallo Hidalgo, Danke für die schnelle Antwort.
Im Grunde deckt sich deine Aussage zu btrfs mit meinen Bedenken - wobei das mit dem Platz evtl. machbar ist.
Die Partionen /dev/sda2-4 würde ich mal als Variable bezeichnen, nur an die Datenpartition sda5 will ich nicht ran.
Das wären dann ca.95 GB mit denen man "spielen" könnte - anderseits, ext4 ist mir vertraut, die aktuelle Aufteilung ist gut, auf dem Läppi läuft Kubuntu seit 11.04 und mit dem ext4 gab es nie Probleme.
Mit dem Kubuntu gab es auch nie Probleme, lief/läuft immer zuverlässig - als ich aber neulich mal die kommende 22.04 getestet habe, musste ich feststellen, dass einige Programme wie Firefox und Thunderbird als snap daher kommen und darauf hin war ich soweit, doch mal was anderes zu probieren.
Da ich die Plasma-Oberfläche mag, war Suse eigentlich naheliegend und ich hab auf einem ganz alten Läppi mal eine Testinstallation gemacht - was soll ich sagen? Ich bin begeistert - das fühlt sich sehr "griffig" und geschmeidig an, Kontact funktionierte wunderbar und ich muss das unbedingt unter Alltagsbedingungen ausprobieren.
OK, also ext4 - dann bleibt noch die Frage zur Datenpartition → wo finde ich bei der Installation den Menüpunkt um sie unter /media/Daten dauerhaft zu mounten?
Oder ist es besser, einfach erst nach der Installation die /etc/fstab entsprechend zu editieren?
Grüße
Feli