Beiträge von Feli

    Feli: Oder meinst du da vielleicht sda7 ??

    Ja stimmt, das soll sda7 heißen - Danke für die Aufmerksamkeit. :thumbup:


    Was das UEFI anbelangt - ich hab hier u.a. ein 14 Jahre altes Laptop mit Tumbleweed im UEFI-Modus → seine Maschine müßte also wirklich ziemlich alt sein um kein UEFI zu können.

    Aber selbst wenn, das ändert nichts großartig an der Vorgehensweise - nur halt msdos als Partitionstabelle oder halt bei GPT eine kleine, unformatierte Partition mit 1-2 MB ganz am Anfang und da das "legacy-boot" Label dazugeben - womit wir dann auch wieder bei Gparted wären. ;)

    Moin, das "Problem" ist die erweiterte Partition, das ist tricky - das einfachste wäre, wenn du deine Daten sicherst und alles neu machst.


    Die Alternative wäre, du löschst sda1, sda2, sda3 und machst daraus "/" - das sind aber rund 112 GiB nur fü das Wurzelverzeichnis, kann man machen, ich halte es aber für überzogen - ok, die Swap könntest du da auch noch anlegen, sind dann aber immer noch über 100 GiB für "/".


    Des weiteren löschst du du dann sda5 und sda6 und gibst sie der sda6 dazu - Gparted kann das, mit dem Installer von Tumbleweed geht es meines Wissens nicht. Gparted selber gibt es als Live-system oder du nimmst irgend ein anderes Linux-Live, installierst dir dort Gparted und machst es damit.


    Nach der Aktion musst du die Partitionen dann halt entsprechend zuweisen - die /home darfst du dabei nicht neu formatieren.


    Das Ganze ist aufwendig und fehleranfällig, Datensicherung ist Pflicht - egal was und wie du es machst. Einfacher wäre wirklich, alles neu zu machen → ich würde auch den UEFI-Modus nehmen und eine GPT-Partitionstabelle erstellen. Und wenn du dann eh schon alles neu machst, dann wäre meine Empfehlung eine separate Datenpartition - das könnte als Beispiel dann auch so ausschauen.

    Code
    ~$ lsblk
    NAME        MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE MOUNTPOINTS
    nvme0n1     259:0    0 953,9G  0 disk 
    ├─nvme0n1p1 259:1    0   476M  0 part /boot/efi
    ├─nvme0n1p2 259:2    0  32,6G  0 part /
    ├─nvme0n1p3 259:3    0  23,3G  0 part [SWAP]
    ├─nvme0n1p4 259:4    0  55,9G  0 part /home
    └─nvme0n1p5 259:5    0 838,2G  0 part /media/Daten

    Edit:

    wenn du unbedingt deine alten Einstellungen behalten möchtest, dann sichere dir gezielt die entsprechenden versteckten Ordner in deinem /home - z.B. den ~/.mozilla, dann hast du deinen Firefox wieder so, wie er war.

    Weil ein Wechsel zu Fedora kann dir auch auf die Füße fallen, da Fedora trotzdem TW hinterher hängt und etwaige Änderungen, die deine K950 in Wayland inkompatibel machen, in ein paar Monaten auch in Fedora landen könnten.

    naja, das mit den "ein paar Monaten" halte ich für ein ziemliches Gerücht - da geht es eher um ein paar Tage und selbst das nicht immer.

    Problem gelöst, es lag an einer falsch kopierten UEFI Partition. Offenbar darf man die nicht selbst anlegen sondern muss sie - wenn man sein WIN behalten will - mit Windows Bordmitteln über die PowerShell erzeugen und kopieren.

    Das mit dem Kopieren versteh ich nicht - du nimmst die vorhandene Efi-Partition und mountest sie unter /boot/efi, mehr gibt es da nicht zu tun.


    Zitat

    Ein derber Fallstrick ist aber, dass bei der KDE-Version die dt-Tastaturbelegung erst nach dem ersten Update geladen wird -> Während der Installationsprozedur im Passwort keine deutschen Umlaute verwenden.

    Das kann ich so nicht bestätigen - ich habe Sonderzeichen im Passwort und das funktioniert auch bereits während der Installation.

    Wenn man da zurückdenkt an die 80er und an den massiven Widerstand im Land gegen die Ausforschung durch eine Volkszählung, die nach heutigen Maßstäben geradezu rührend harmlos war …

    Ja, kann mich gut daran erinnern und habe meine Teilnahme seinerzeit verweigert.


    Oder auch, als ich Ende der 70er "1984" gelesen habe, dann war das noch weit weg - mit dem heutigen Ist-Zustand verglichen kommt einem das so harmlos wie "Hanni und Nanni" vor.