Alero hat recht, denn die Herausforderung war doch, ein dual-boot zusammen mit Win11 auf einem neuen Laptop mit 12th Gen Intel Core i7-1280P und vermutlich verkorkstem Bios zu installieren.
Beiträge von luigi
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Warum haben sowohl /dev/sda2 als auch /dev/sda4 ein LegacyBIOSBootable flag und wie sehen eigentlich die Einträge im bootloader aus?
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Ich habe Mint 21.3 auch mit secure boot installiert. Die ganzen Linuxe könne damit umgehen ...
... und das bedeutet, dass es auch immer klappt auf allen Geräten und jedwedem Bios am Markt? Und wer hat diese tatsächlich alle getestet?
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Da ich es im thread nicht gefunden oder überlesen habe, die Frage: Wurde vor der Installation im Bios das Secure Boot abgeschaltet?
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Habe zwar keinen Epson Drucker/Scanner, so dass ich es nicht selbst ausprobieren kann.
Aber irgendwo hatte ich gelesen, dass es mit einem utsushi-Paket funktioniert hat, welches in folgendem repo steckt:
Codezypper addrepo https://download.opensuse.org/repositories/graphics/15.5/graphics.repo zypper refresh zypper install utsushiAußerdem war noch das networkscan-Paket von Epson notwendig.
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Wo wir schon gerade beim Lernen sind: Linux ist schnell, weil das System nicht für jeden event anhält, sonder z.B. write-Ausgaben in einem Buffer sammelt, bevor dann alles auf einen Rutsch geschrieben wird. Die Buffer-Größe von 4K bzw. von 64k kann man ändern.
Oder einfach den Buffer flushen, z.B. mit
Codeping -Di 5 google.de | awk '{if(gsub(/\[|\]/, "", $1)) {$1= strftime("[%F %T]", $1); print} else print; fflush(stdin)}' >> erg_ping.txtUnd bedenke, dass nur alle 5s ein ping erfolgt.
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Nur mal so eine Frage, um etwas zu lernen: Würde es Sinn machen, einen neueren Kernel (z.B. Tumbleweed) zu probieren, der vielleicht andere Latenzen hat und womöglich besser mit dem RTL-Chip zurechtkommt?