Beiträge von luigi

    ... eigentlich ist das hier ein openSUSE-Forum, aber bei mir funktioniert dein Kommando:

    Code
    ping -Di 5 google.de | awk '{if(gsub(/\[|\]/, "", $1)) {$1= strftime("[%F %T]", $1); print} else print }' >> erg_ping.txt

    ... Du musst nur ein wenig warten, bis dein System den Buffer gefüllt hat und dann den Inhalt in die Datei schreibt. ;)

    Auf der folgenden Seite steht die Information zu Version 11 von SystemRescue und systemrescue-usbwriter 1.0.3, weiter unten am Ende bei 'version compatibility'.

    Es wäre hilfreich gewesen, wenn dies bereits irgendwo bei systemrescue-usbwriter oder auch schon bei der Bekanntmachung von SystemRescue 11 gestanden hätte.


    Files · main · SystemRescue / systemrescue-usbwriter · GitLab
    Tool to write SystemRescue to a USB memory stick.
    gitlab.com

    Mit dd wäre das leicht zu machen, aber damit verliere ich die gewünschte Eigenschaft eines beschreibbaren filesystems:


    Zitat

    SystemRescue USB writer creates a USB memory stick with a writable filesystem. This allows you to easily copy for example autorun scripts or YAML config files onto the USB stick with a regular file manager.


    Habe herausgefunden, dass für das neueste ISO der sysrescueusbwriter-x86_64.AppImage in Version 1.0.3 benötigt wird, habe aber bisher nur die 1.0.2 gefunden.

    Bisher ist es mir nicht gelungen einen USB-Stick mit SystemRescue zu erzeugen, da sowohl unter Leap 15.5 als auch unter Slowroll die folgende Fehlermeldung kam:


    ERROR: syslinux used in the iso image not compatible with this script

    Please look for a version of this script dedicated for your version of the SystemRescue image.


    Wenn ich das richtig verstehe, so wird hier ein iso-Abbild geliefert, welches sich nicht mit dem empfohlenen sysrescueusbwriter-x86_64.AppImage auf den Stick schreiben lässt?


    Bin mir nicht sicher, ob das Problem überhaupt openSUSE spezifisch ist?

    Nach Einstecken des USB-Stick existiert also ein Device /dev/sdf, auf dem keine Partitionen vorhanden sind.


    War bei deinen Versuchen, als root z.B. mit

    Code
    dd if=/dev/zero of=/dev/sdX count=100

    den Boot-Sektor und die Partitionstabelle zu überschreiben, der USB-Stick gemountet oder nicht? Er darf nicht gemountet sein.


    ACHTUNG: Beim Ersetzen von 'X' zuvor genau überprüfen, wie jetzt die richtige Device-Bezeichnung ist, da diese sich jeweils ändern kann.

    Defekt ist eine Möglichkeit, aber die bisher gelieferte Information lassen für mich diesen Schluss noch nicht zu.


    Bitte die folgenden Kommandos nacheinander ausführen:


    1. Ohne angestecktem USB-Stick

    Code
    lsblk --fs >/tmp/ohne_usb.txt


    2. Mit eingestecktem USB-Stick

    Code
    lsblk --fs >/tmp/mit_usb.txt


    3. Und bitte zeigen, was folgendes Kommando liefert.

    Code
    diff --ignore-space-change /tmp/ohne_usb.txt /tmp/mit_usb.txt

    Bin mir nicht sicher, ob ich dein Problem überhaupt verstehe, aber ...


    Auf dem Clonezilla USB-Stick ist doch ein iso-live-system, von welchem du booten willst: Also beim Hochfahren den Stick als bootmedium auswählen und starten.


    Das automatische Einbinden nach dem booten von Leap macht da doch keinen Sinn mehr. Das manuelle Einbinden, welches du gemacht hast, dient höchstens dazu, um nachzusehen, was so alles auf dem iso-Abbild gespeichert ist.


    Oder kann man irgendwo einstellen, dass auch iso-Abbilder automatisch eingebunden werden sollen?