Beiträge von dagny

    Ihr seit wahre Könner ...


    Danke für die hinweisenden Links, habe es aber aus folgenden Gründen so nicht weiter verfolgt:

    • Es sollte doch möglich sein von einem Client (openSUSE) mit SMB auf Servern verschiedener SMB-Versionen zuzugreifen.
    • Fritz!Box war nur eine für mich nebensächliche Baustelle, welche ich als Dateiablage kaum nutze aber die das gleiche Fehlerbild brachte wie mein NAS.
      Die Umstellung der Fritz!Box auf eine andere SMB-Version hätte ich vielleicht noch geschafft.
      Ausschlaggebender war mein NAS, und da hätte ich mich nicht ran getraut zumal...
    • ich netzwerkttechnisch wirklich keine besonderen Stärken habe und ...
    • meine funktionierende Datensicherung (das mounten über cifs auf dem NAS funktioniert gut) nicht riskieren wollte
    • SMB einen zusätzlichen aber wichtigen Fallback-Weg für mich darstellt


    Bingo, das war die Lösung. :thumbup:


    Ich danke Euch allen für die Hilfe und wünsche Euch noch einen guten Jahresausklang.


    :smilie_hops_011:

    Ich weiß jetzt nicht, ob es überhaupt damit zu tun haben könnte.
    Aber kann evtl. in der smb.conf unter [global]:
    client max protocol = NT1
    ...helfen?

    vielen Dank für den Tipp,
    es hat sich zumindest etwas an der Fehlermeldung geändert, jetzt kommt die Fehlermeldung

    Code
    Die Datei oder der Ordner smb://192.168.178.1/ existiert nicht.
    Die Datei oder der Ordner smb://ftpuser@fritz.box/FRITZ.NAS existiert nicht.

    obwohl ich von einem anderen Rechner problemlos darauf zugreifen kann.

    Die Freigaben die ich auf den jeweiligen Servern habe sind als Samba-Freigaben definiert, und diese laufen auch alle.
    In der /etc/fstab habe ich nirgends Einträge hinterlegt.


    Ich denke es ist ein Problem mit der Samba-Version. Auf der Fritz!Box und auf dem NAS läuft noch die Version 1.


    Jedenfalls klappt ein:

    Code
    mount -t cifs -o vers=1.0,username=xxx,password=xxx,uid=1000 //192.168.178.3/Multimedia /mnt/nas/Multimedia

    um das NAS zu mounten, hier gebe ich die Version auch explizit an.


    Aber wie kann ich die Version angeben, wenn ich nur per SMB Zugriff haben möchte?
    smb://192.168.178.1 (für die Fritz!Box)
    smb://192.168.178.3 (für das NAS)


    Hier habe ich noch ein Bild vom Krusader des openSUSE-Clients hochgeladen.
    Im linken Fenster der misslungene Versuch einer SMB-Verbindung auf die Fritz!Box, im rechten Fenster die gelungene Verbindung zu einem lokalen PC als Server


    Danke

    Zuerst einmal schöne Feiertage ;)


    Ich habe diesmal ein Problem mit SMB als Client.


    Wenn ich auf meinem Ubuntu-Rechner z.B. unter Dolphin oder Krusader ein:
    smb://192.168.178.1
    für meine Fritz!Box eingebe klappt die Verbindung tadellos.


    Meine beiden anderen Rechner mit openSUSE Tumbleweed schaffen diese Verbindung beide nicht.
    Aber: SMB-Verbindungen zu Freigaben z.B. anderer Sama-Server (lokal), egal ob die Server auf Ubuntu oder openSUSE laufen, klappen
    auch von den beiden openSUSE-Clients aus ohne Probleme. Nur eben nicht zur Fritz!Box und auch nicht zu meinem NAS.


    Hat jemand eine Idee?
    Danke Euch

    Ich verstehe nur eines nicht:
    Warum mit älterer Hardware immer das neueste vom neuen, warum nicht Leap?

    Weil ich KDE-verwöhnt bin (ich weiß, das kann auch Leap) und mich die Upgrades auf die nächste Version etwas nerven.


    früher: openSUSE Version 11.1 bis 13.1--> Laufzeit ca. 3 Jahre
    dann : Kubuntu Version 14.04 LTS bis 18.04 LTS--> Laufzeit 5 Jahre, ab 16.04 LTS nur noch 3 Jahre
    Linux Mint habe ich auch noch in Betrieb--> Laufzeiten sind an Ubuntu LTS gekoppelt (i.d.R. 5 Jahre)
    allerdings gibt es derzeit keine KDE-Ausgabe mehr
    Manjaro Linux--> ebenfalls ein Rolling Release, habe ich aber noch nicht getestet


    Mit dem Rolling Release "Tumbleweed" bin ich wieder zurück zu openSUSE gekommen ;) und finde es bisher sehr gut und stabil.
    Finde dort das Upgrade einfacher als ein Upgrade z.B. von Leap auf die nächste Version.
    Vielleicht habe ich auch noch nicht den richtigen Weg gefunden, hatte meist meine Systeme komplett neu aufgesetzt (incl. Drucker, Scanner, weitere Benutzer, Samba, NAS, ...) was aber bei mehreren Rechnern doch etwas Zeit kostet und nerven kann (dafür bleibt man in Übung, ein Vorteil dieses Verfahrens).


    Ein

    Code
    zypper --non-interactive dup --auto-agree-with-licenses

    in eine "update-datei.sh" geschrieben kann jeder per Icon-Klick ausführen.
    Wenn ich für Bekannte PCs auf Linux umstellt, erleichtert mir das den Pflegeaufwand erheblich. Notfalls muss halt mal ein defektes System neu aufgesetzt werden.


    >>> Weshalb ich es auf meinem alten Rechner habe?
    Einfach um es auch hier zu testen.

    Wie gesagt, das System ist jetzt neu und den "340er Nvidia Treiber" hatte ich im alten System installiert.



    Code
    grep -i 'blacklist nouveau' /etc/modprobe.d/*
    
    
    bringt keine Ausgabe


    Code
    cat /proc/cmdline
    
    
    BOOT_IMAGE=/boot/vmlinuz-5.2.14-1-default root=UUID=24571fb0-7097-402d-990d-23d3b1d2a033 splash=silent resume=/dev/disk/by-uuid/6742f561-df83-4c35-9bcd-a0ceb03cf075 quiet

    Wäre einen Versuch wert...
    Desktop-Umgebung komplett installiren / deinstallieren (KDE, GNOME, LXDE, LXQT, XFCE, MATE usw.):

    Danke für die Hilfe aber leider bin ich damit nicht weiter gekommen, mag aber auch an meiner Unzulänglichkeit liegen mit den Befehlen umzugehen.



    Dann habe ich folgendes probiert:

    Die vorläufige Lösung scheint zu sein den User "sddm", sowie alle user Accounts in die Gruppe "video" einzutragen.

    → brachte bei mir leider auch keinen Erfolg



    Danach wollte ich diesen Lösungsansatz versuchen:

    OpenSUSE Tumbleweed NVIDIA proprietären Treiber installieren

    Das klappte auch bis zur Installation der Treiber die 2x mit Fehler abbrach.
    → hatte also auch nicht zum Erfolg geführt.


    Nach meiner Recherche kam ich öfters auf Seiten in denen beschrieben wird, dass der proprietäre Treiber von NVIDIA Probleme machen kann.
    Ich besitze eine alte Grafikkarte: GeForce 9400 GT, Serie 9, das Repository https://download.nvidia.com/opensuse/tumbleweed war bei mir eingetragen und der Treiber von dort installiert.


    Da das ganze bei mir eh ein wenig genutzter Rechner ist, habe ich mich zu einer Neuinstallation mit den Open Source Treibern entschlossen.
    Jetzt läuft der Rechner wieder, allerdings mit einer etwas bescheidenen Grafik.


    Trotzdem ist mir nicht klar, weshalb der Rechner vorher grafisch nur unter root gelaufen ist und nicht als normaler User. An dem Treiber sollte das doch wohl kaum gelegen haben.

    Gibt es vielleicht eine Möglichkeit Pakete die für die Grafische Oberfläche zuständig sind komplett zu de- und dann neu zu installieren.
    Das System war wenig benutzt und von daher auch nicht verbogen.
    Natürlich kann ich alles neu aufsetzten, bezweifle aber, dass es danach anders sein sollte.


    Ist das etwa ein Problem mit der Grafikkarte.
    Wobei als root geht die grafische Oberfläche, oder fehlen mir als USER für irgendetwas einfach nur die notwendigen Recht?


    Bin dankbar für Hilfe

    systemctl get-default
    bringt:

    Code
    graphical.target


    und


    /usr/sbin/update-alternatives --display default-displaymanager
    bringt:

    Code
    default-displaymanager - auto mode
      link best version is /usr/lib/X11/displaymanagers/sddm
      link currently points to /usr/lib/X11/displaymanagers/sddm
      link default-displaymanager is /usr/lib/X11/displaymanagers/default-displaymanager
    /usr/lib/X11/displaymanagers/console - priority 5
    /usr/lib/X11/displaymanagers/lightdm - priority 15
    /usr/lib/X11/displaymanagers/sddm - priority 25
    /usr/lib/X11/displaymanagers/xdm - priority 10

    Ach ja, noch zur Frage:
    Der eingestellte Displaymanager startete vorher immer automatisch und da habe ich auch nichts verändert oder rumgebastelt.
    Jetzt startet er nicht mehr, sondern es erscheint lediglich eine Konsole.