Beiträge von wn48z

    Aus Linux-Sicht besteht die WinXP VM nur aus einigen normalen Dateien. Nun musst Du einfach dafür sorgen, dass diese Dateien von allen gewünschten Benutzern gelesen und beschrieben werden dürfen.


    Dann loggst Du mit dem gewünschten Benutzer in Linux ein, startest Virtualbox und öffnest damit eben diese WinXP VM Datei.


    So kann jeder Linux Benutzer auf dieselbe WinXP VM zugreifen.

    Generell würde ich trotzdem "zypper dup" nicht als erste Wahl bezeichnen. Es kann ein Ausweg wie in Deinem Fall sein - sollte aber vorsichtig verwendet werden. Ich musste auch schon mit der Option "zypper -f in" installieren - aber dann muss man genau wissen was man tut und sich des Risikos bewusst sein.

    Ich glaube das "Risiko" beschränkt sich einfach darauf, dass Dich zypper bei "dup" nicht mehr hindert RPMs zu installieren die nicht klar für die aktuelle Distribution ausgewiesen sind. Was zypper installiert hängt aber trotzdem immer noch von den angeschlossenen Repositories ab - wenn da also nix eingebunden ist, das mehr als nur eine Distribution "bedient" macht es vermutlich keinen grossen Unterschied ;)


    Wenn es nur ein Anbieterwechsel ist, führ aber oftmals auch einfach ein "zypper install" zum Erfolg. Denn auch damit kann man updaten und auch der Befehl entfernt etwaige alte Versionen vor der Installation.


    Voraussetzung ist natürlich immer, dass die RPMs sauber erstellt sind.


    Ich halte eigentlich immer den folgenden Ablauf ein:


    1. Versuch; zypper up xxx.rpm
    2. Versuch: zypper in xxx.rpm


    und das war zumindest bisher immer Zielführend.


    zypper dup nutzte ich bisher wirklich nur für Updates von z.Bsp. 12.2 auf 12.3.

    Ein Distribution-Update ist ein Update z.Bsp. von openSuSE 13.1 auf openSuSE 13.2. Ein normaler Update ist das aktualisieren einer vorhandenen Software auf einen neue Version oder einen neuen Patchstand innerhalb derselben Distribution.


    Wenn Du fälschlicherweise einen Distributions Update machst kann es sein, dass er Dir Dateien die für openSuSE 13.2 gedacht sind auf einem openSuSE 13.1 System installierst. Das Resultat sind dann vielleicht nicht lauffähige Versionen oder gescheiterte Updates.

    Was ist besser? Updaten über Zypper oder in Yast?

    YaST macht auch nicht mehr als zypper im Hintergrund zu starten.


    Nach meiner Erfahrung macht es grundsätzlich keinen Unterschied ausser der Darstellung und der Bedienung. Für jemanden der sich gut auskennt ist die Lösung mit der Konsole aber natürlich schneller.

    Die Benutzerverwaltung des Gastsystemes (WinXP) ist von der Benutzerverwaltung des Hostsystems (Linux) losgelöst.


    Wenn jeder Linux Benutzer die Virtualbox starten und somit auch die WinXP VM nutzen kann so benötigt er trotzdem noch einen gültigen WinXP Account um dort auch einzuloggen.


    Die WinXP VM (inkl. Steuerprogramm) musst Du nur einmal installieren - aber halt für jeden Nutzer der sie nutzen will einen WinXP Benutzer dort drinn anlegen.

    Zitat aus Wikipedia zu Songbird:


    "Die offizielle Unterstützung für Linux wurde mit der Version 1.7.2 beendet. Mitte 2013 wurde bekannt gegeben, dass das Songbird-Projekt nicht mehr weitergeführt und die Entwicklung eingestellt wird."


    Gibt es keine Alternative?

    Ich kenne das ganze CUPS Dingens zuwenig, aber ich glaube nicht, dass YaST abstürzt. Es dauert einfach extrem lange, wenn man die Suche nicht eingrenzt - ich glaube der lief bei mir mal 30min als ich damit herumexperimentierte und fand dann doch nix.


    Schreibe einfach Minolta ins Suchfeld und lasse Dir alle Minolta Treiber anzeigen - der Neue müsste dann irgendwo dabei sein. Bei meinem Canon Treiber war dies zumindest so - aber er hiess MF8000C und nicht wie mein Drucker MF8030CN. Also mit dem genauen Suchbefehl hätte er nix gefunden.