Beiträge von wn48z

    Ich habe noch einen alten openSuSe 11.4 Server den ich nun nach openSuSE 13.1 migriere. Dabei baue ich ein neues System auf und versuche die Konfiguration zu migrieren. Vieles hat schon geklappt - aktuell klemmt es aber bei Squid. Auf 11.4 war 2.7.STABLE6 im Einsatz, abr 13.1 ist es nun 3.3.8 (und testweise 3.2.13).


    Das Netz sieht so aus


    Kabelrouter ---- ZyXel USG 20 --- LAN1
    --------------------------|
    |
    DMZ


    Der Server steht in der DMZ, die Clients im LAN. Squid läuft im Moment mit einer Minimalkonfiguration:
    squid.conf neu:
    http_access allow all
    http_port 3128
    http_port 3127 transparent


    Damit sollten alle anderen Einflüsse ausgeschaltet sein.


    Folgende Szenarien gehen:
    1. Browser Firefox: Proxy auf neuer Server mit PORT 3128
    2. USG 20 auf HTTP Umleitung nach alter Server mit PORT 8080 (transparent)


    Folgende Szenarien gehen nicht:
    3. Browser Firefox: Proxy auf neuer Server mit PORT 3127
    -> Resultat: Meldung "Zugriff verweigert" im Browser


    4. USG 20 auf HTTP Umleitung nach neuer Server mit PORT 3128
    -> Resultat: URL ungültig
    -> Wenn ich http://www.test.tld/test/index.htm aufrufe erhält der Proxy bloss /test/index.htm


    5. USG 20 auf HTTP Umleitung nach neuer Server mit PORT 3127
    -> Resultat: Meldung "Zugriff verweigert" im Browser


    Als ich damals den Proxy auf HTTP Umleitung geschaltet habe, musste ich hinter http_port 8080 nur "transparent" ergänzen. 1:1 bei Squid 3.3 geht das aber nicht mehr -> Zugriff verweigert.


    SuSE Firewall auf dem neuen Server ist ausgeschaltet. Er hat nur ein Interface mit einer privaten IP der DMZ.


    Hat es hier einen Squid Spezialisten der mir den Unterschied erklären kann? Ziel sollte eigentlich Szanario 2 mit dem neuen Server sein.

    Was steht in den Logfiles /var/log/apache2/access_log und /var/log/apache2/error_log?


    Apache nach der Installation neu gestartet? PhpMyAdmin legt in /etc/apache2/conf.d/ eine neue Konfigurationsdatei an, die ersr nach einem Neustart des Apache gelesen wird:


    rcapache2 restart

    Ich wollte eben Cyrus auf meinem OpenSuSE 12.2 System einrichten und dazu gehört auch saslauthd. Wenn ich nun aber versuche den saslauthd demon zu starten bekomme ich folgende Fehlermeldung:


    mytest:/# rcsaslauthd start
    redirecting to systemctl
    Failed to issue method call: Unit saslauthd.service failed to load: No such file or directory. See system logs and 'systemctl status saslauthd.service' for details.


    mytest:/# systemctl status saslauthd.service
    saslauthd.service
    Loaded: error (Reason: No such file or directory)
    Active: inactive (dead)


    In /var/log/messages und /var/log/warn steht leider gar nichts dazu


    Es ist ein frisch installiertes OpenSuSE 12.2

    Hallo allerseits


    Ich habe einige Schwierigkeiten mit einem Notbook, das nicht auf Suspend/Hybernate verzichten will, wenn man den Deckel schliesst.


    Das Problem existiert eigentlich erst seit 12.1, wobei ich nun auf 12.2 updated habe ohne Änderung.


    Wir haben hier zwei Notebooks, deren Daten eigentlich ständig ab einem Server synchronisiert werden. Das Script auf dem Server macht kurz ein Ping auf die Notebooks und wenn es antwortet wird mit rsync ein Datenlaufwerk aktualisiert. Wenn der Servicemitarbeiten das Notebook dann mitnehmen muss, hat er den aktuellen Stand. Ist er wieder zurück stöpselt er es an und die neuen Daten fliessen wieder.


    Das alles funktioniert genau so lange, bis jemand den Deckel der Notebooks schliesst - dann löst das System ein Suspend oder Hybernate aus und das Notebook antwortet nicht mehr auf die Pings. Da die Notebooks frei zugänglich sind passiert das gelegentlich auch ungewollt.


    Ich habe nun verschiedene im Netz gegoogelte Lösungsansätze versucht. Leider bisher ohne durchgängigen Erfolg. Der aktuelle Stand ist so, dass es drei Zustände gibt:


    - Notebook ist im grafischen Login (xdm) -> Suspend aktiv
    - Notebook ist im Konsolenmodus (CTRL-F1) -> Suspend deaktiviert
    - Gnome 3 (eingeloggt) -> Suspend aktiv


    Powereinstellungen sind auf Don't Suspend


    ACPID ist deaktivieren ändert nichts


    Gibt es unter openSuSE 12.2/Gnome3 eine sichere Art, jegliches Suspend/Hybernate zu unterdrücken?