Beiträge von wn48z

    ich brauche es vorerst noch. ich habe noch ein paar Programme, die nur unter XP laufen. ZB. Mein Lohnsteuerprogramm für 2013 der akademischen Arbeitsgemeinschaft. ;)

    Wenn es nur Anwendungsprogramme sind empfehle ich Dir Windows XP zu virtualisieren. Das ist viel bequemer zu handhaben ;)


    Man kann sogar physische Installationen 1:1 in eine VM wandeln und muss so nicht einmal neu installieren.

    Im Normalfall (System wird nur genutzt - nicht verändert / keine Installationen etc.) kann man es eigentlich ausschliessen.


    Ausnahmen wären da hauptsächlich im Bereich Softwarelücken zu suchen die auch bei Linux vorkommen. Also wenn der Firefox einen noch unbekannten Bug hätte der es einem Angreifer erlauben würde ein Script einzuschleusen. Aber solche Bugs bleiben zum Glück nicht lange unentdeckt und werden dann meist auch schnell gepatcht.

    Mailprogramme öffnen Anhänge nicht unbemerkt oder selbständig. Das muss der User schon selber tun. Ich denke ohne einen kompromittierten Zugang zum System (als dieser User oder Root) kannst Du dem User kein Script unbemerkt zuschieben.


    Es kann natürlich sein, dass der User selbst etwas installiert und dabei auch "unbemerkt" ein zusätzliches Script mitkommt. Daher ist es wichtig, dass die Benutzerrechte restriktiv sind um ein solches Problem möglichst lokal zu halten und nicht das gesamte System zu gefährden.

    Grundsätzlich ist es so, dass der NFS Server verfügbar sein muss um den Share abzuhängen. Ist dies aus irgend einem Grund nicht garantiert bleibt der umount Befehl beim Herunterfahren des Systems hängen.


    Wenn also das Netzwerk weg ist, bevor die Shares abgehängt werden ergibt sich so ein Fall. Dies kann durch eine falsche Shutdown Reihenfolge passieren oder durch einen anderen Effekt.


    Es gibt NFS Optionen, die darauf Einfluss haben. Normalerweise ist ein NFS Share "hard" gemounted - dies sorgt dafür, dass der Share in so einem Fall garantiert hängt und auf die Verbindung wartet. Du könntest nun also noch "intr" ergänzen, womit ein Interrupt vom System zumindest ermöglicht wird - oder, sofern dies noch nichts nützt einmal "soft" versuchen.

    In den meisten mir bekannten Fällen wenn der shutdown hing war irgend ein NFS Share beteiligt ;)


    Die Gründe sind vielseitig - da ich nur CIFS Shares nutze hatte ich das Problem aber schon länger nicht mehr selber. Das Netz ist aber voll von derartigen Effekten. Es können Netzverbindungen sein, die zu früh getrennt werden oder Dateien auf die noch zugegriffen werden. Eine klare Aussage was im jeweiligen Fall das Problem ist, ist schwer zu sagen. Versuche mal Gemeinsamkeiten zu finden, was z.Bsp. noch offen ist wenn der Shutdown nicht geht oder ob das Netzkabel zu früh getrennt wurde (bzw. das WLAN gerade offline war).


    Hilfreich ist es auch "ESC" zu drücken beim Shutdown um die Meldungen zu verfolgen. Da sieht man oft Hinweise (letzte Meldung vor dem Hänger).


    Mit welchen Optionen sind die Shares gemounted?

    Das Problem konnte ich mittlerweilen mit experimentieren lösen.


    Folgende Einstellungen habe ich geändert:
    Druckertreiber (mf8000c): "TONER SAVE" auf "ON"


    Acrobat Druckereinstellungen unter "Erweitert":
    - Farben durch Drucker festlegen - Haken gesetzt
    - Korrektur für verfärbten Hintergrund - Haken gesetzt

    Das wird vermutlich hängen, weil der daemon nicht als Hintergrundprozess gestartet wurde. Dies könnte man mit dieser Schreibweise tun:


    ($HOME/.dropbox-dist/dropboxd &)&


    Besser wäre es jedoch ein init Script zu schreiben und den demon damit zu starten.

    Ich glaube, ich habe mich etwas undeutlich ausgedrückt... Also mit dem Router bin ich verbunden, aber ich muss eben bei jedem Start Samba neu starten un die Freigaben neu einstellen...

    Aber die Freigaben sind in der /etc/samba/smb.conf eingetragen?


    Um zu prüfen ob Samba dauerhaft eingeschaltet ist kannst Du diesen Befehl nutzen:


    # systemctl is-enabled samba.service


    Falls dieser ein "disabled" ausgibt musst Du folgendes eingeben:


    # systemctl enable smb.service


    Das schaltet den Samba Dienst ein, aktiviert ihn aber erst nach dem nächsten Restart - falls Du ihn sofort auch starten willst, geht das mit:


    # systemctl start smb.service


    der Samba Dienst muss aber zusätzlich noch in der Firewall freigeschaltet werden. Das mache ich in der Regel mit YaST:
    YaST -> Security and Users -> Firewall
    Dort bei "Allowed Services" in der "External Zone" den "Samba Server" hinzufügen.