Beiträge von linuxuser4711

    Habe gerade Unison installiert. Bei der Ersteinrichtung eines Profils komme ich nicht über die
    Auswahl des Verzeichnisses hinaus --> unison verabschiedet sich einfach.


    habe es als root und user aus dem Terminal versucht


    Aus den Fehlermeldungen werde ich nicht schlau. Was ist hier falsch ?? :smilie_pc_012:

    Da ich viel mit PDF´s arbeite benötige ich einen halbwegs vernünftigen PDF-Editor.
    Nach langen Tests ist als einzig halbwegs brauchbares Programm das PDF-Studio 8 übriggeblieben.


    Das einzige und sehr wichtige Manko: Es erkennt den Scanner nicht.


    Die Scanner - Konfiguration (aus LibreOffice)


    Gerät: brother3:net1;dev0
    Hersteller: Brother
    Modell: DCP-6690CW
    Typ: SCANNER


    Funktionieren tut der Scanner mit:


    Libre Office,
    Xsane ,
    Kipi (The plugin uses libksane, a KDE interface for SANE library to control flat scanners)
    sowie Kooka


    wenn ich mit PDF-Studio nun scannen will, kommt folgender Dialog :


    Enter SANE host: (vorgegeben ist localhost)
    einfach bestätigen
    ----->

    Code
    unable to connect to saned at localhost/nConnection refused

    -->

    Code
    es sind keine Sane Quellen installiert


    hab dann die Steuerdatei mit Pfad eingegeben:


    Code
    Unable to connect to saned at /home/hans/xsane/brother:DCP-6690CW.drc/nprotokol=socket host=null


    hab den Anschluss eingegeben :


    Code
    Unable to connect to saned at net1;dev0/nnet1;dev0


    hab dann die Bezeichnung aus Libre office eingegeben:


    Code
    Unable to connect to saned at brother3:net1;dev0/nbrother3:net1;dev0


    Gibt es vielleicht noch einen anderen Pfad zur irgendwelchen Sane - Bibliotheken, Steuerdateien


    hab mal den Rechner durchsucht:


    in etc/sane.d/saned.conf ist der Scanner nicht enthalten


    genauso wenig wie in etc/udev/rules.d/55-libsanerules


    noch in
    etc/udev/rules.d/56-sane-backends-autoconf.rules


    das sind wohl die Dateien, mit den Yast arbeitet und man den Scanner deshalb nicht konfigurieren kann.


    Ich hab bei Ubuntu was zu dem Thema gefunden, ist mir aber ein bisschen zu hoch.


    Von Brother gibt es auch noch die Datei


    brother-udev-rule-type1-1.0.0-1.noarch.rpm (kann ich ja nicht zum Begutachten anfügen)


    wo ich mir nicht sicher bin, was die am Ende bewirkt.



    Hat jemand noch eine zündende Idee, wie ich dem Programm das scannen beibringen kann.


    Es ist mir sehr wichtig, da ich wenig Lust habe, noch eine Virtuelle Maschine zur
    PDF-Bearbeitung auf zumachen.

    Ich weiß gar nicht worüber man sich hier aufregt. Letztendlich ist es doch egal wer wo wen und wie belauscht. Werten braucht man das nicht.


    Warum macht ihr eine Trennung zwischen den „bösen“ Geheimdiensten und dem Staat?
    Die Geheimdienste sind Staatsorgane, und nicht irgendwelche unkontrollierbaren Kraken, die uns nun plötzlich so erschrecken.


    Diese Welt haben wir uns selbst geschaffen und die wir wohl nicht mehr eindämmen können.
    In jeder Distro - bei MS und Apple sowieso - gibt es „Social Desktops“ wo man animiert wird auch noch das letzte bisschen Privatsphäre auf in der Regel selten dämliche Art aus sich rauszulassen.


    Wenn man zu Arbeit fährt fingert man auf seinem Smartphone rum oder telefoniert mit sonst wem über nicht anzuhörende Belanglosigkeiten. Zu Hause macht man dann die Glotze an und sieht via Internet Anneliese Rothenberger oder irgendwelche dämlichen Filme, die man genauso gut auf veraltetem Weg durch die – nicht kontrollierbare – Luft empfangen könnte.


    Dass dies alles den Staat genauso wie die Industrie interessiert, sollte nicht verwundern. Die, die an der Macht sind, wollen natürlich wissen, wer was zu welchem Problem sagt, und wem im „Krisenfall“ erhöhte Aufmerksamkeit zugestanden wird. Genauso interessant ist es eben wer z.b. sich in bestimmten Foren Aufhält – doch nicht etwa in einem Gesundheitsforum, wo über ernsthafte Krankheiten diskutiert wird – können wir dem vielleicht die Versicherung kündigen?? Eine neue bekommt er sowieso nicht.


    Wenn ich in der Firma im Internet irgendetwas suche (Der IE ist selten löchrig eingestellt), werde ich in den nächsten Tagen auf fast jeder Seite, die ich besuche, mit Werbung genau zu diesem Thema überhäuft.


    Das einzige, was mich überrascht hat, ist der Umfang der Datenerfassung und nicht dass es gemacht wird.
    Man sollte sich auch nicht die Illusion machen, dies verhindern zu können, speziell nicht durch einen selbst gekauften Router. Es sei denn, man hat die Chips selber hergestellt. Aber dann ist man erst recht verdächtig.......


    Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral.


    (John Osborne (1929-94), brit. Bühnenautor u. Filmproduzent )

    Also :
    Die Platte ist keine Wechselplatte, sondern fest eingebaut.
    Geplante Nutzung : Meine Filme mal wieder an einem Ort versammeln. und eine regelmässige Synchronisierung von /home. Falls jetzt jemand mekkert: Ja ca. 1x im Monat synchronisiere ich die Sicherungen auch noch auf externes Medium.


    Von den Filmen führe ich keine Datenbank- nur zu Fuss mit Griffth - ist mir nicht wichtig genug.


    Meine Musikdatenbank ist auf der 3 TB - NTFS -Platte und wird vom Mediacenter verwaltet- und hat mit der besagten Platte also nichts zu tun.


    Mir will allerdingst nicht in den Kopf, dass ich eine Festplatte nicht mit entsprechenden Rechten beim booten einbinden kann.
    @wn48 : Ich hab jetzt direkt unter /media/Daten die Eigenschaften aufgerufen und die Rechte entsprechend vergeben. Scheint geklappt zu haben.


    Bei dieser Gelegenheit : Bisher hab ich meine Daten immer mit Goodsync synchronisiert. Gibt es ein gutes Synchronisierungs-Tool
    für Linux - was würdet ihr empfehlen?

    Ich werde nochmal irre :


    Hab x Varianten der fstab ausprobiert, gegoogelt usw - ich kriegs nicht hin auf der blöden Platte Schreibrechte zu haben.


    Die Platte ist mit EXT4 formatiert (Yast) und soll automatisch eingehängt werden.


    Beim Versuch, einen Ordner auf der Platte zu erstellen kommt die Meldung :


    Code
    Zugriff verweigert auf /media/Daten/Filme.


    meine x-te fastab Version :


    Code
    /dev/disk/by-id/ata-WDC_WD1003FBYX-01Y7B1_WD-WCAW36278516-part2 /                	ext4   	acl,user_xattr    	1 1
    /dev/disk/by-id/ata-WDC_WD1003FBYX-01Y7B1_WD-WCAW36278516-part3 /home            	ext4   	acl,user_xattr    	1 2
    /dev/disk/by-id/ata-WDC_WD1003FBYX-01Y7B1_WD-WCAW36278516-part1 swap             	swap   	defaults          	0 0
    /dev/disk/by-id/ata-ST3000DM001-9YN166_Z1F0X8FG-part2 /media/Musik     	ntfs-3g	users,gid=users,fmask=111,dmask=000,locale=de_DE.UTF-8 0 0
    /dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD753LJ_S13UJ1BQ716728-part1 /media/Daten     	ext4	acl,users,auto,user_xattr,rw    	0 0


    es handelt sich um die letzte Zeile, also das Samsung - Teil


    HHHHHHHHHHiiiiiiiiiiiLLLLLLLFFFFFFFEEEEEEEE :smilie_pc_012:



    Hab mich als User Mit Dolphin (root --> Berechtigungen) dort eingetragen. Jetzt kann ich zwar schreiben, aber das ist nicht was ich will. Muss doch möglich sein das in der fstab zu bewerkstelligen.

    @ Sauerland :
    Ich war der Meinung, dass die Build -Nummer des Kernels das Entscheidende ist.
    Bitte um Entschuldigung für meine Unwissenheit ;(



    wrohr: Hardware ohne Treiber macht genauso wenig Sinn wie umgekehrt. Also wird der Hardware-Hersteller wohl oder übel erst mal den Treiber entwickeln müssen. Warum dann andere
    sich nochmals an die Arbeit machen um was"freies" zu entwickeln kann ich nicht so richtig nachvollziehen. Vielleicht kapier ich es ja irgendwann mal. Der Weg von Nvidia scheint aber darauf
    abzuzielen, sich die Arbeit etwas leichter zu machen und der Portierung auf die unterschiedlichen Distros anderen zu überlassen.

    passen beide :


    331.20_k3.11.6_4-22.2 nvidia-gfxG03-kmp-default


    331.20_k3.11.6_4-22.2 nvidia-gfxG03-kmp-desktop



    Code
    hans@linux-22yw:~> uname -a
    Linux linux-22yw 3.11.6-4-desktop #1 SMP PREEMPT Wed Oct 30 18:04:56 UTC 2013 (e6d4a27) x86_64 x86_64 x86_64 GNU/Linux




    ......oder umgekehrt : wo entscheidet man ob Desktop oder Default Kernel ???
    hab sowas bei der Installation nicht im Gedächtnis