Beiträge von Oriel7

    Habe gerade plymouth deinstalliert. Danach ging mein zweiter Bildschirm aus, und er geht nicht mehr an. Zufall? Außerdem findet der Rechner jetzt weder die Datei /etc/kernel/cmdline noch den Befehl sdbootuil. Jetzt bin ich beunruhigt. War das wirklich schlau, plymouth zu deinstallieren?
    PS. Ich bringe glaube ich gerade etwas durcheinander. Auf diesem Rechner läuft doch nicht systemd-boot.

    Also wie Google-KI schrieb, in /etc/kernel/cmdline "splash=silent" setzen und am Ende "plymouth.enable=0" hinzufügen? Aus irgendeinem Grund schrieb Google-KI, das ginge in Leap, aber nicht in Tumbleweed.

    Ich weiß nicht mehr, ob ich im Bios irgendwie secureboot ausgeschaltet habe.

    mokutil --sb-state:

    Code
    SecureBoot disabled
    Platform is in Setup Mode

    mokutil --list-enrolled | grep -iB10 "issuer":

    Code
    [key 1]
    Owner: 605dab50-e046-4300-abb6-3dd810dd8b23
    SHA1 Fingerprint: bc:a4:e3:8e:d1:84:2b:c8:6f:f7:6d:4d:a7:49:51:f1:62:88:59:f8
    Certificate:
        Data:
            Version: 3 (0x2)
            Serial Number: 1 (0x1)
            Signature Algorithm: sha256WithRSAEncryption
            Issuer: CN=SUSE Linux Enterprise Secure Boot CA, C=DE, L=Nuremberg, O=SUSE Linux Products GmbH, OU=Build Team/emailAddress=build@suse.de

    plymouth ist installiert. Du meinst, ich sollte es deinstallieren?

    journalctl -b -1:

    Code
    Aug 31 06:54:40 localhost kernel: x86/cpu: VMX (outside TXT) disabled by BIOS
    Aug 31 06:54:40 localhost kernel: x86/cpu: SGX disabled or unsupported by BIOS.
    …
    Aug 31 06:54:40 localhost systemd[1]: /usr/lib/systemd/system/plymouth-start.service:15: Unit uses KillMode=none. This is unsafe, as it disables systemd's process lifecyc>
    Aug 31 06:54:40 localhost systemd[1]: /usr/lib/systemd/system/systemd-ask-password-plymouth.service:10: ConditionPathExists= path is not absolute, ignoring: ${localstated>

    dmesg:

    Mein System: OpenSUSE Leap 16.0, efi, systemd-boot, Xfce, NVIDIA GTX 1070, meine Homepartition ist mit LUKS verschlüsselt, die Wurzeplartition aber nicht.


    Nach dem Einspielen von Patches war heute beim ersten Hochfahren beim Paßwortabfragebildschirm die Tastatur außer Funktion. (So ist es auch oft, aber nicht immer, bei einem anderen Rechner, auf dem aber Tumbleweed läuft.) Beim zweiten Hochfahren konnte ich das Paßwort eingeben, aber es kam dann der Emergency Mode. Strg+D führte nicht weiter. Neulich wollte ich Tumbleweed installieren, da endete das Hochfahren immer mit dem Emergency Mode oder mit dem schwarzen Bildschirm. (Nach zwölf Stunden Kampf habe ich entnervt wieder Leap installiert, um jetzt festzustellen, daß da das Problem ebenfalls manchmal auftritt.)


    Google-KI schlägt folgende Ursache vor: „Das System schaltet auf die grafische Passwortabfrage (Plymouth), bevor der NVIDIA-Treiber initialisiert ist.“


    Google-KI schlägt zwei Lösungen vor:

    1. Die erste geht nur für Leap. Plymouth dauerhaft deaktivieren. Lösche in /etc/kernel/cmdline den Eintrag „splash=silent“ und füge am Ende der Zeile „plymouth.enable=0“ hinzu. Dann schreibe die Konfigurationsdateien neu mit „sudo sdbootutil update“.


    2. Damit der NVIDIA-Treiber geladen wird, bevor systemd-boot oder die Passworteingabe das Grafik -

    signal verlieren, erzwingen wir das Laden über dracut: „echo 'force_drivers+=" nvidia nvidia_modeset nvidia_uvm nvidia_drm "' | sudo tee /etc/dracut.conf.d/nvidia.conf“. Danach „sudo dracut --force --regenerate-all“. Dann füge in der Datei /etc/kernel/cmdline am Ende „nvidia-drm.modeset=1“ hinzu. Dann „sdbootutil update-all-entries“.


    Sollten diese Lösungen funktionieren? Hat jemand von Euch dieses Problem schonmal gelöst?

    Jetzt habe ich die Lösung gefunden. Das Problem war ja, daß der Scanner mit dem Samba- und Linuxbenutzer hpscan nicht per Samba in das Verzeichnis /home/abc/hdd2/rw/HP-Scans schreiben konnte. Durch sudo -s -u hpscan und dann cd /home/abc/hdd2/rw/HP-Scans konnte ich sehen, daß der Nutzer hpscan "keine Berechtigung" für HP-Scans hatte. Warum?


    HP-Scans hatte die Zugriffsrechte drwxrwxrwx . Da riet mir erst einmal jemand, den anderen (also der Welt) nicht Schreibzugriff zu gewähren, also chmod 775 HP-Scans, das ergibt drwxrwxr-x. Außerdem gehörte HP-Scans zur Gruppe abc, das habe ich geändert durch chgrp hpscan HP-Scans. Aber das war noch nicht die Lösung.


    Der entscheidende Fehler war, daß das Homeverzeichnis die Zugriffsrechte drwx------ hatte. Als ich chmod 775 abc setzte, also "drwxrwxr-x.", konnte der Scanner per Samba endlich wieder auf /home/abc/hdd2/rw/HP-Scans schreiben.

    Das ist natürlich auch so ein Punkt, warum ein Repo aktivieren, dann aber die Aktualisierung ausschalten.

    Weil ich zumindest früher mit der Yast-Softwareverwaltung gearbeitet habe; da hat es mich gestört, daß bei jedem Start die Repositorien aktualisiert werden, selbst wenn ich sie drei Minuten vorher schon aktualisiert hatte.