Beiträge von Oriel7

    Code
    # zypper se -sit patch
    Repository-Daten werden geladen...
    Installierte Pakete werden gelesen...
    
    S  | Name           | Type  | Version | Arch   | Repository
    ---+----------------+-------+---------+--------+---------------------------
    i  | leap-nonfree-2 | Patch | 1       | noarch | openSUSE:Leap:16.0:NonFree
    i  | system_snappy  | Patch | 1       | noarch | snappy

    Was habe ich mit diesem Befehl gesucht und was gefunden?

    Bei mir läuft audacious unter Leap 16.0. Installiert habe ich

    4.5.1-lp160.50.2-x86_64 from vendor obs://build.opensuse.org/home:dl8fcl

    Wahrscheinlich habe ich das mit opi gefunden. Packman verwende ich, multimedia:libs nicht.

    Hast du das hier gemacht?

    Ja.

    Vielleicht ist diese "korrekte Signatur von Thomas Voegtlin" schon alles, was erreicht werden sollte. AppImage funktioniert übrigens prima, gerade für eine Wallet sehr praktisch.

    Bei der Software, um die es da geht und was die managen soll ... da finde ich es extrem wichtig, die Warnung auf der Webseite zu beachten

    Angeblich ist die dort angebotene asc-Datei kein öffentlicher Schlüssel:

    Nachdem ich gestern noch versucht hatte, Samba zum Laufen zu bekommen mithilfe der Seiten

    https://fedoraproject.org/wiki/SELinux/samba ,

    https://docs.redhat.com/en/doc…ba-configuration_examples und https://serverfault.com/questi…elinux-denies-samba-share verweist auf https://selinuxproject.org/page/SambaRecipes (wo die Befehle semanage, restorecon und setsebool verwendet werden), mit dem Ergebnis, daß der Zugriff immer noch blockiert war, dafür aber heute morgen OpenSUSE nicht mehr lief, habe ich heute morgen Leap 16.0 nochmal installiert, diesmal ohne SELinux. In drei Minuten hatte ich danach die Sambafreigabe erfolgreicht eingerichtet. Traurig, daß die Installation von Leap 16.0 mit Agama so benutzerunfreundlich ist; das schadet der Verbreitung von OpenSUSE und Linux. SELinux sollte nicht als Standardeinstellung vorgeschlagen werden. Zweitens sollte bei der Installation nomodeset voreingestellt sein, damit nicht einige Benutzer auf einem schwarzen Bildschirm landen. Drittens sollte es möglich sein, die Homepartition, aber nicht die Root- und die Swappartition zu verschlüsseln. (Außerdem wird beim Versuch, eine weitere Festplatte einzuhängen, der Inhalt gelöscht, was bei jemandem, der das nicht merkt auch zu OpenSUSE-Aversion führen wird.)