Nachdem ich gestern noch versucht hatte, Samba zum Laufen zu bekommen mithilfe der Seiten
https://fedoraproject.org/wiki/SELinux/samba ,
https://docs.redhat.com/en/doc…ba-configuration_examples und https://serverfault.com/questi…elinux-denies-samba-share
verweist auf https://selinuxproject.org/page/SambaRecipes (wo die Befehle semanage, restorecon und setsebool verwendet werden), mit dem Ergebnis, daß der Zugriff immer noch blockiert war, dafür aber heute morgen OpenSUSE nicht mehr lief, habe ich heute morgen Leap 16.0 nochmal installiert, diesmal ohne SELinux. In drei Minuten hatte ich danach die Sambafreigabe erfolgreicht eingerichtet. Traurig, daß die Installation von Leap 16.0 mit Agama so benutzerunfreundlich ist; das schadet der Verbreitung von OpenSUSE und Linux. SELinux sollte nicht als Standardeinstellung vorgeschlagen werden. Zweitens sollte bei der Installation nomodeset voreingestellt sein, damit nicht einige Benutzer auf einem schwarzen Bildschirm landen. Drittens sollte es möglich sein, die Homepartition, aber nicht die Root- und die Swappartition zu verschlüsseln. (Außerdem wird beim Versuch, eine weitere Festplatte einzuhängen, der Inhalt gelöscht, was bei jemandem, der das nicht merkt auch zu OpenSUSE-Aversion führen wird.)