Ein Beispiel:
Stellt die Vordergrundfarbe 3 ein (\e[33m), schreibt "BRAUN" und stellt die Farbe wieder auf default zurück (\e[0m).
Diese Schleife erzeugt eine farbige Übersicht der verfügbaren Escape-Sequenzen:
Ein Beispiel:
Stellt die Vordergrundfarbe 3 ein (\e[33m), schreibt "BRAUN" und stellt die Farbe wieder auf default zurück (\e[0m).
Diese Schleife erzeugt eine farbige Übersicht der verfügbaren Escape-Sequenzen:
Das schreiben ist erst dann sicher zu ende wenn der Stick 'geunmountet' wird.
Mit einem:
im Terminal wird das Fertigschreiben sofort erledigt.
Falls ein Programm ständig schreibt (oder liest), kann man es im Terminal mit:
identifizieren.
Das Sternchen wird nicht von ls aufgelöst, sondern von der Shell. Ausserdem ist ls definitiv nicht geeignet, um maschinenlesbare Ausgaben zu erzeugen. Ich empfehle dafür find in einer while-Schleife. ls ist für's Auge gemacht, nicht zum Auswerten per Programm.
tust Du das in die .mplayer.conf?
Hartmut
Nein, ich würde das nur bei Problemen mit ipv6 anwenden. Es geht doch um diesen Befehl?
mplayer "http://swr-mp3-m-swr2.akacast.akamaistream.net/7/721/137135/v1/gnl.akacast.akamaistream.net/swr-mp3-m-swr2" -dumpstream -dumpfile $(date +"%Y-%m-%d.mp3")
Dann kannst du ihn so erweitern:
Bei mir funktioniert --dumpfile übrigens nicht, es wird -dumpfile verlangt (nur ein Minuszeichen).
Du hast es richtig gemacht. ![]()
Falls du das mit cron machst, musst du bedenken, dass die Lösung nichts mit dem mplayer zu tun hat, sondern eine Shell und den Befehl date braucht.