Der Code scheint nicht bösartig zu sein. Es wird aber eine URL aus der Datei "README.txt" gelesen und bei Bedarf down geladen (ernsthaft!). Die URL solltest Du Dir noch ansehen.
Die Datei "steamcmd.sh" wird auch ausgeführt.
Der Code scheint nicht bösartig zu sein. Es wird aber eine URL aus der Datei "README.txt" gelesen und bei Bedarf down geladen (ernsthaft!). Die URL solltest Du Dir noch ansehen.
Die Datei "steamcmd.sh" wird auch ausgeführt.
Jedenfalls ist die Kodierung der einzelnen Dateinamen nirgendwo festgehalten. Einem Programm zum Konvertieren der Namen, dürfte nur der Weg "trial and error" bleiben.
Ich habe dieses Problem mal "gelöst", indem ich mit find eine Dateiliste angelegt habe. Diese Liste habe ich so lange mit dem Tool recode bearbeitet, bis die meisten Zeichen lesbar waren (nur ein Paar Zeichen habe ich noch mit der Hand korrigiert). Ein einfaches kleines Script übernahm dann das Umbenennen mit Hilfe der beiden Listen.
Ich persönlich benutze sudo nicht. Lege immer 2 Benutzer an.
Mit sudo erlaube ich mir lediglich "ifconfig eth0 up" und -down, ohne Passwort per Mausklick.
Für solche Dinge ist sudo da, denke ich. Sonst kann ich auch gleich Ubuntu&Co benutzen. ![]()
Ist zwar ein blödes Beispiel
Es ist ein verständliches Beispiel, wie ich finde.
Im vorliegenden Fall scheint aber lediglich ein "rm -f" oder "find -delete" zum Einsatz gekommen zu sein. Die absoluten Pfade dahin sind wahrscheinlich in allen Distributionen die Selben.
Das funktioniert aber nur bei jemandem, der gar keinen Plan hat. Ich starte doch nicht Scripte von anderen, ohne sie zu hinterfragen.
Stimmt, aber mit "kein Plan", haben wir alle mal angefangen.
Ich kann nur die mehrfach vorgetragene Bitte wiederholen, das Script hier zu posten.
... sudo ...
... bietet eine gute Möglichkeit, dem Benutzer ein faules Ei mitamt Rechten von Root unterzujubeln. Sudo "merkt sich" das Passwort eine Zeit lang. Also schreibt man ein Script (das faule Ei) mit sudo Aufrufen und bringt den Benutzer dazu, kurz vor Ausführung des Scriptes einen (harmlosen) sudo Aufruf zu tätigen. Die Sudo's im Script fragen dann kein Passwort mehr ab.
Falls das Script tatsächlich ein faules Ei ist, stammt es aber von einem Kindskopf und ist relativ harmlos. Ein wirklich böses Ei zerstört kein OS, sondern benutzt es für seine Zwecke.
Die Seite kenne ich. Das führt nicht zum Ziel weil systemd die cronjobs nicht mehr interessieren. Der Hinweis bezeugt lediglich die Unwissenheit des Autors.
Dann bin ich jetzt ein bischen weniger unwissend. Danke für den Hinweis.