Wildes löschen ohne Prüfung, ist keine gute Idee.
https://de.opensuse.org/SDB:Ya…#Tmp_Inhalte_L.C3.B6schen
Find braucht keine Hilfe von der Bash, das Sternchen bezeugt lediglich die Unwissenheit des Autors.
Wildes löschen ohne Prüfung, ist keine gute Idee.
https://de.opensuse.org/SDB:Ya…#Tmp_Inhalte_L.C3.B6schen
Find braucht keine Hilfe von der Bash, das Sternchen bezeugt lediglich die Unwissenheit des Autors.
Ich würde mir eine in FAT formatierte Datenpartition auf einer hdd (keine ssd) anlegen, um dort shredden zu können. Da gehört natürlich Disziplin zu, Daten zum shredden auch immer nur dort zu speichern.
So bleibt das Betriebssystem auf einem sicheren Journaling Dateisystem.
Bringt zwar nichts, auf einem Journaling Dateisystem zu shredden, aber wenn es schön macht...
Was das Ausführrecht (x) soll, weißt auch nur du.
Die Bash ist übrigens eine Shell. Es gibt keinen Grund, warum sie nicht ein Programm ausführen können sollte, das andere Shells ausführen können.
Von einigen Fehlern im Script mal ab: Natürlich ist es möglich, "das Ei zu legen". Das Script braucht ja nicht offen vorzuliegen, es kann sich zum Beispiel in irgendeinem anderen Script verbergen. Schon spontan fallen mir gleich so viele Tarnmöglichkeiten ein, dass es den Rahmen dieses Threads sprengen würde.
Nichts ersetzt brain.bin. Kein System ist narrensicher.
Das Problem tritt schon seit einer Weile, aber nicht von anfang an auf.
Ein beliebter Fehler ist es, sich irgendwann mal die Rechte der Konfigdatei/en zerlegt zu haben (womöglich als Root). Weiter kann ich nicht helfen - ich nutze kein Pulseaudio.
Als Workaround kann man sich per Befehl "amixer set <SCONTROL> <PARAMETER>" eine Einstellung im Autostartordner festlegen.
Das war mal nicht nett, deinen Fehler klammheimlich zu korrigieren, nachdem ich dich darauf aufmerksam gemacht habe.
Grund genug für mich, dich in Zukunft zu ignorieren.
Keine Schreibrechte für Gruppen&Others in /tmp, Leserechte für alle in /root, ... Ob das mal gut geht? ![]()