Beiträge von deife

    hab ein Beispiel für fstab gefunden.

    Code
    UUID=fd443d26-5ded-4f57-a51e-824eec3d2199 swap swap defaults 0 0
    UUID=7126f15f-0443-4e1d-b74e-406266534887 / btrfs defaults 0 0


    Man muss einfach den /dev/sda5 weglassen und anstatt dessen die UUID eintragen - macht Sinn, weil die ganze Partition als swap benutzt wird. Jetzt passt auch die formatierung von kate.

    Ja, das ist klar. Die UUID hab ich mit blkid ausgelesen. Aber stimmt der Rest dahinter? Muss ich irgendwas mit "subvol=@...." angeben? Und was passiert, wenn ich mit einer fehlerhaften fstab starte? Wird der Fehler ignoriert oder bleibt das System komplett stehen?

    sorry, musste kurz weg.


    was bedeutet das jetzt für meine fstab? Die letzte Zeile hab ich mal so hinzugefügt.

    Code
    UUID=a3232866-ade2-4d1d-9758-4a20e2f53038	/var/tmp	btrfs	subvol=@/var/tmp 0 0 
    UUID=a3232866-ade2-4d1d-9758-4a20e2f53038	/.snapshots	btrfs	subvol=@/.snapshots 0 0 
    UUID=2e0d9f80-5198-4987-8edf-c9f82bbcbfa5	/dev/sda5	swap	swap defaults 0 0


    Der Editor "Kate" erkennt anscheinend die fstab oder das Format und zeigt die Elemente in unterschiedlichen Farben. Die letzte "0" in der swap Zeile ist rot und unterstrichen. Rot macht mich nervös. Sollte mich das beunruhigen?

    jetzt hätte ich doch noch eine Frage bevor ich einen Neustart mache:


    Wieso sieht meine fstab so anders aus als die Beispiele im Netz? Liegt das am BTRFS?


    Code
    UUID=a3232866-ade2-4d1d-9758-4a20e2f53038	/	btrfs	defaults 0 0 
    UUID=a3232866-ade2-4d1d-9758-4a20e2f53038	/boot/grub2/i386-pc	btrfs	subvol=@/boot/grub2/i386-pc 0 0 
    UUID=a3232866-ade2-4d1d-9758-4a20e2f53038	/boot/grub2/x86_64-efi	btrfs	subvol=@/boot/grub2/x86_64-efi 0 0 
    UUID=a3232866-ade2-4d1d-9758-4a20e2f53038	/home	btrfs	subvol=@/home 0 0 
    UUID=a3232866-ade2-4d1d-9758-4a20e2f53038	/opt	btrfs	subvol=@/opt 0 0 
    UUID=a3232866-ade2-4d1d-9758-4a20e2f53038	/srv	btrfs	subvol=@/srv 0 0 
    UUID=a3232866-ade2-4d1d-9758-4a20e2f53038	/tmp	btrfs	subvol=@/tmp 0 0

    Danke Leute, das ging ja schnell....


    Die /etc/fstab hattei ich auch schon in einem Ubuntu-Forum gefunden. Aber mir war die Datei etwas zu kyptisch mit dem UUID=...... Und sollte dort auch nicht etwas von meiner Boot-Partition stehen, also /dev/sda1?


    Kurzum ich war mir nicht sicher ob Ubuntu und Suse hier am gleichen Strang ziehen. Aber dann werde ich das gleich mal testen.


    Nochmals danke.

    Hallo zusammen,


    ich habe von einigen Jahren bei der Installation - wegen 8GB RAM und der Schonung der SSD - auf eine swap partition verzichtet. Mittlerweile nutze ich den Rechner etwas anders und jetzt wäre eine swap partition doch sehr praktisch.


    Ich habe meine Festplatte geschrumpft, hinten etwas abgezwackt und dort linux-swap formatiert. Wenn ich diese Partition mit

    Code
    swapon /dev/sda5

    einhänge, dann wird mit dem Kommando

    Code
    free

    alles richtig angezeigt. Leider ist nach einem Neustart wieder alles beim Alten. Vielleicht hätte ich den Yast-Partitionierer nehmen sollen und nicht GParted.


    Wie bekomme ich es hin, dass die Swap-partition dauerhaft eingerichtet bleibt?


    Vielen Dank.
    deife

    das hätte ich nicht gedacht, dass der SSD Controller sooo schlau ist.


    Echt krass, wenn man daran denkt, dass die Daten einer Partition wild verstreut sind und der Zugriff trotzdem so affenartig schnell ist.


    Aber es stimmt, dass ich das Bild von abgegrenzten Bereichen im Kopf hatte. Das war dann wohl das Problem.


    Und für meine Installation hat das wohl auch keine Nachteile - außer, dass ich keinen Ruhezustand mehr machen kann. Aber bei einem normalen PC ist das sowieso nicht so wichtig - und ich kann mich auch nicht erinnern, dass ich das schon mal benutzt hätte.



    Danke.

    also der Bericht https://www.heise.de/newsticke…-Ergebnissen-3580824.html ist erst drei Wochen alt. Die max. 1000 Schreibzugriffe (im Video ab 4:30) beunruhigen mich schon ein wenig. Und die Lebensdauer von SSDs ist demnach nur dem Controller zu verdanken, der die Daten gleichmäßig auf alle Speicherzellen verteilt.


    Also wäre eine Partitionierung generell kontraproduktiv, weil der SSD Controller die Daten dann nicht auf alle Speicherzellen der SSD verteilen kann, oder?

    Das mit dem supend ist mir auch klar, aber wie ist es mit der Auslagerungsdatei. Also bei Windows wird unabhängig vom RAM immer auch die Auslagerungsdatei auf der Festplatte mit belegt. Ist das bei Linux auch so, dass Programme, die im Hintergrund laufen und gerade nicht benutzt werden auf den swap verbannt wird?


    Wenn ja, dann wird unter Umständen täglich ein kleiner Teil der Festplatte - eben die swap Partition - immer und immer wieder mit mehreren GB beschrieben, dann ist es für die Lebensdauer schon ausschlaggebend.


    Und noch eine Frage: Jetzt habe ich keine swap Partition mehr. Wo sind dann die Daten, die normalerweise auf der swap wären? Und welche Daten auf der swap sind, wäre jetzt geklärt, aber was bringt es, wenn ich diese Daten auf einer separaten Partition halten würde?



    Grüße
    deife

    Hallo KosstAmojan,


    das hab ich letzte Woche auch gemacht. Und beim Einlesen auf "MPEG1 Layer III (mp3)" umgestellt, aber es hat immer ein "?" bei der Bitrate und sogar bei der Abtastrate gegeben.


    Aber ich hab es gerade nochmal ausprobiert und es funktioniert! Vielleicht hätte ich k3b neu starten sollen - egal jetzt klappt es.


    Ich hatte mich auf lame konzentriert, weil das mit 13.2 auch schon so gemacht habe und weil ich zwar mit 192 speichern möchte, aber für den mp3 Player möchte ich ausgewählte Titel zusammenkopieren und diese auf 128 bit reduzieren (mp3-Player hat nur 8GB Speicher). Aber dazu hab ich noch nicht im Netz gesucht......


    Danke nochmal.


    Grüße
    deife