Beiträge von max3000

    In Yast -> Netzwerkeinstellungen -> Globale Optionen mal IPv6 deaktivieren.
    Bringt das irgendetwas? Damit hatte ich auch schon Probleme, weil das ständig beim booten auf irgendwelche Timeouts warten musste.


    Meine Vermutung kommt von der Zeile


    Code
    IP6 addrconf timed out or failed.


    in deinem Log File.


    Ansonsten, was steht in dem Skript /etc/NetworkManager/dispatcher.d/nfs?
    Da meckert er ja auch rum. Vielleicht kann man da was erkennen.

    Der Befehl "du -k" war genau das, was ich gesucht habe.
    Das kannte ich noch nicht.
    Danke für den Hinweis.


    Wenn ich das mal in /usr ausführe sind die letzten Einträge folgende:



    Verstehe ich das richtig, dass Matlab über 5 GB verplempert?
    Das kann doch bald gar nicht sein, oder?
    Das Problem sind die ganzen Toolboxen, die da integriert sind. Die größte nimmt 440 MB, insgesamt gibt es 57.
    Wahrscheinlich habe ich da eine Maximalversion erwischt.


    Im Ordner /var sieht es so aus:



    Ich habe mal in einige Ordner reingeschaut und mal versucht rauszufinden, ob da was unnötiges drin steckt.
    Hier mal ein Paar große Dateien, von denen ich nicht weiß wo sie herkommen:


    • /var/lib/rpm/Packages (193 MB)
    • /var/cache/zypp/raw/openSUSE-12.3-Oss/suse/setup/descr/packages.gz (8 MB) - und so eine Datei habe ich für jedes Repo
    • /var/log/journal/40527be2480f8cf60f4e8d4b000006b0/system@0004d90ed3bfbcc4-34ff5c28a59bf867.journal~ (50 MB) - und davon gibts etwa 30 Dateien, aber nicht alle so groß


    Was kann ich davon ohne Bedenken löschen? Sicherlich das im /var/log/journal. Und der Rest?


    @ LusH: Partitionieren hat mit Live-CD und gparted super funktioniert. Da das Homeverzeichnis meines Laptops stets mit dem Arbeitsrechner synchronisiert ist, habe ich damit quasi ein Backup.


    Besten Dank nochmal.

    Mit dieser bleachbit-Einstellung bekomme ich 270 MB wieder.
    Als ich es zuletzt ausgeführt hatte, hatte ich allerdings "Lokalisierungen" nicht aktiviert gehabt.
    Das wird wahrscheinlich das meiste gewesen sein.


    Ich habe jetzt jedenfalls mal den Linux-Experten bei uns auf Arbeit konsultiert und habe mit ihm mal alles neu partitioniert.
    Das root-Verzeichnis hat jetzt 50 GB und damit sollte ich immer auskommen. Ich werde demnächst mal beobachten, ob das aus irgendeinem Grund weiter voll läuft. Ansonsten kann man das Problem erstmal als erledigt ansehen. Auf meinem Arbeitsrechner (den ich selbst nicht administriere) hat /usr immerhin auch 18 GB und /var auch nochmal 1 GB. Ich vermute langsam, dass das doch durchaus sein kann. Ich muss für meine Zwecke öfters externe Libs verlinken, von denen ich dann auch die devel-Pakete brauche. Vermutlich kommt dadurch doch einiges zusammen.


    Ich würde den Thread trotzdem erst morgen schließen, da vielleicht noch jemand eine Idee hat.


    Besten Dank jedenfalls für eure Hilfe.

    Irgendwo in yast gibt es die Option (sorry, auf die Schnelle finde ich nicht wo) runtergeladene/installierte *.rpm zu behalten. Ist das evtl. bei die angehakt?


    Zypper speichert die RPM's doch in /var/cache/zypp, oder? Dort waren tatsächlich in einigen Unterverzeichnissen noch RPM's drin aber mit "zypper clean" sollte er alle gelöscht haben. Jedenfalls ist jetzt da alles leer und ich habe dadurch 2% mehr Speicher bekommen. Anscheinend war auch das nicht das große Problem.


    Noch eine Idee. Installiere mal kfind - und gehe damit auf Suche. Suche z. B. nach Dateien >200MB. Evtl. lassen sich damit Speicherräuber finden (?)


    Das ist eine gute Idee. Das habe ich mal ausprobiert.
    Er findet viele große Dateien im /proc, wobei ich gerade gelesen habe, dass dort nur Schnittstellen zum Kernel liegen und die Dateien dort nicht wirklich Speicher verbrauchen. Auch im /var/lib/ntp/proc habe ich große Dateien, aber ich vermute da gilt genau das Selbe. Ansonsten hat kfind nichts größeres gefunden.

    Beitrag 5 in dem von mir verlinkten Artikel gelesen?


    Oh, den Link habe ich leider überlesen.
    Aber im Ordner /usr/lib/tmpfiles.d existiert diese Datei bereits und sieht eigentlich genau so aus wie deine.


    Ich habe den Hinweis mit den Log files nochmal untersucht.
    Im /var/log gabs einige aber das größte war 10 MB groß. Das war auch noch nicht der Bärenanteil.


    Bleachbit habe ich mir ebenfalls mal angeschaut und habe ihm auch gesagt er soll Logs und temporäre Dateien löschen.
    Er konnte gerade mal 36 MB wegwerfen.



    Sind denn die 20 GB die ich jetzt voll habe so unrealistisch? Ich habe alle KDE- und XFCE-Libs drauf, ein Matlab, was recht groß ist, die Kernel-Devel und -Source verbrauchen schon zusammen 450 MB und auch so brauchte ich vereinzelte Devel-Pakete, wie QT3 und 4 die wie ich glaube auch recht groß waren.

    Mein tmp-Verzeichnis habe ich manuell gelöscht. Da war anscheinend kaum was drin.
    "/" ist immer noch voll.


    Diese tmp.conf-Datei habe ich gar nicht.
    Wo kommt die her?


    Ansonsten finde ich nichts was unnötigt Speicher verbraucht.


    Ich habe in der Root-Partition nur selten manuell was gemacht.
    Nur in /usr/local liegen ein Paar zusätzliche libs, aber die sind klein.
    Sonst kommt alles, was im Root liegt vom Paketmanager.

    Hallo allerseits.


    Ich habe das kleine Problem, dass meine Partition, die "/" heißt, voll ist und ich nichts mehr installieren kann.
    Im Internet gibts jetzt viele Anleitungen, wie man die Konsolenbefehle zum Partitionieren nutzt, aber überall wird es anders beschrieben und ich trau mich da alleine nicht so ganz ran. Daher habe ich gehofft mir könnte hier jemand helfen, der bereits Erfahrung mit solchen Dingen hat.


    Also hier das Problem:



    Die 100% beim /dev/sda6 sind vermutlich auch das Problem, warum zypper keine Updates mehr installiert.
    Es ist einfach voll.


    Die 239 GB von /home (/dev/sda7) werde ich vermutlich niemals brauchen und würde daher dem sda6 vielleicht 20 GB davon abgeben.


    Wie würdet ihr dabei jetzt vorgehen?


    Vielen Dank schonmal und beste Grüße
    Max

    Im Lautstärkeregler KMix (Welche Oberfläche nimmst du überhaupt? Ich gehe jetzt von KDE aus) lässt sich der Hauptkanal auswählen. Nur dieser wird bei meinem Lenovo durch die Funktionstasten gesteuert. Nach dem Update auf openSuse 12.3 musste ich das auch erst umstellen.


    Den Hauptkanal kannst du auswählen, wenn du im Tray-Icon von KMix rechts draufklickst, auf "Hauptkanal auswählen" gehst und da mal ein bisschen rumprobierst.

    Gib in der Suchzeile im YaST adobe ein. So war es bisher bei openSUSE 12.2


    Das Paket heißt "acroread"!.


    Zumindest bei mir und es ist in Non-Oss, wie slughorn schon sagte, drin.