Ich würde die Intel-Karte im BIOS deaktivieren.
Dann sollte es sofort funktionieren und er nimmt immer die schnellere Grafikkarte.
Nachteil ist ein höherer Stromverbrauch, sprich Akku schneller leer.
Ich würde die Intel-Karte im BIOS deaktivieren.
Dann sollte es sofort funktionieren und er nimmt immer die schnellere Grafikkarte.
Nachteil ist ein höherer Stromverbrauch, sprich Akku schneller leer.
Genau das selbe Problem hatte ich heute auch.
Dass es an einem Suse-Update lag hätte ich nicht gedacht.
Ich habe manuell einfach ein Paar andere DNS-Server eingetragen, wie Sauerland schon beschrieben hatte.
Ein "nslookup http://www.opensuse-forum.de" brachte immer einen Timeout.
Was macht nslookup bei dir?
Grüße
Max
Guten Abend.
Ich spiele eben mal ein bisschen mit Gnome rum und ich bin jetzt schon genervt, dass der Keyring absolut nicht funktioniert.
Das Booten läuft wie folgt ab:
1. Passwort im Login Screen eingeben
2. Passwort zum entsperren des Keyrings eingeben
3. WLan-Passwort eingeben (warum der sich das nicht merkt ist mir auch ein Rätsel)
Es geht mir speziell um Punkt 2. Verständlicherweise sind KDE und Gnome 2 Paar Schuhe, wenn man sich mittels KDM einloggt, braucht man sich nicht wundern, wenn Gnome den Keyring nicht automatisch entsperrt.
Hat es aber trotzdem jemand von euch hinbekommen?
Ich habe von Allem die aktuellsten Versionen. opensSuse 13.1, KDE 4.11, Gnome 3.10.2.
Ich habe eine Anleitung für eine andere Distribution gefunden, https://wiki.archlinux.org/ind…KDM_and_Gnome-keyring</a> , aber die Datei, die ich verändern soll gibt es bei mir nicht:
# ls /etc/pam.d
atd gdm other
chage gdm-autologin passwd
chfn gdm-fingerprint polkit-1
chpasswd gdm-launch-environment ppp
chsh gdm-password remote
common-account gdm-smartcard samba
common-account.pam-config-backup gnome-screensaver smtp
common-account-pc gnome-screensaver-smartcard sshd
common-auth gnomesu-pam su
common-auth.pam-config-backup groupadd sudo
common-auth-pc groupdel su-l
common-password groupmod systemd-user
common-password.pam-config-backup init useradd
common-password-pc lightdm userdel
common-session lightdm-autologin usermod
common-session.pam-config-backup lightdm-greeter xdm
common-session-pc login xdm-np
crond lxdm xscreensaver
cups newusers
Alles anzeigen
In irgendeiner von diesen Dateien muss man vermutlich die Zeilen aus der Anleitung einfügen. Nur welche?
Leider habe ich keine Anleitung für openSUSE für dieses Problem gefunden.
Besten Dank schonmal.
Ich wollte ein update machen.
Den home-folder habe ich zwar gesichert, aber ist dann auch wirklich alles da (Dateien, Lesezeichen, Cookies, Emails etc..), wenn ich Suse 13.1 neu installiere?
Eigentlich kannst du das jetzige Homeverzeichnis auch übernehmen.
Das ist ja auf einer separaten partition.
Gib mal den Befehl "df" ein und schau, welche Partition als /home gemountet wird. Bei mir ist es z.B. /dev/sda7.
Bei der Installation kannst du dem sagen, dass er die root-Partition formatieren soll (dort sind nur openSUSE 12.1 und irgendwelche zusätzlich installierten Pakete drauf, üblicherweise wird das als "/" gemountet, was du auch über "df" rausbekommst), dass er auf genau diese Partition 13.1 installieren soll UND GANZ WICHTIG, er sollt die bestehende Home-Partition auch wieder als Diese einhängen. Das gibts bei der Installation irgendwo unter "Erweiterte Einstellungen" oder so ähnlich. Wichtig ist, dass du die richtige Partition (bei mir also /dev/sda7) als "/home" einhängst.
Nach der Installation sollten dann alle Daten noch vorhanden sein und du musst nur noch einzelne Pakete neu installieren. Ich glaube man kann auch über Yast die Paketliste exportieren und anschließend importieren, aber ich weiß nicht ob das noch funktioniert, wenn sich die Repositories ändern (was sie ja nach einem Update auf eine neue openSUSE-Version tun).
So hab ich das damals jedenfalls gemacht und es hat einwandfrei funktioniert.
Damit bist du auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Mit dem üblichen "zypper dup" klappt das zwar auch irgendwie, aber meistens entstehen dadurch auch nur irgendwelche Probleme. Davon bin ich mittlerweile losgekommen.
Grüße
Max
Alle Werte (web.de) stimmen!
Stimmen hundertprozentig überein!
Jetzt sei mal nicht so faul und geh in KMail auf Einstellungen -> Kmail einrichten -> Zugänge -> Versand und sag mal genau an was in welchem Feld steht. Vielleicht schlägt ja KMail einen falschen Standard-Port vor.
Außerdem wäre es noch gut zu wissen welche Version aus welchem Repository du installiert hast.
Grüße
Max
Mal eine ganz neue Idee: Du kannst auch mit dem NVidia-Treiber arbeiten, musst dazu aber die onBoard-Karte im Bios deaktivieren.
Und außerdem: Ich glaube du brauchst für "startx" root-Rechte, zumindest wenn du es nachträglich von der Konsole aus starten willst. Mach das bitte mal und schau mal ob
irgendwelche Hinweise zu deinem Problem gibt.
Grüße
Max
Ist die Frage ernst gemeint?
Gib mal ein Paar Informationen. Welche Grafikkarte, welcher Treiber, welchen Desktop...
Das mit dem Lüfter ist auch ein wichtiger Punkt, den ich weiter verfolgen würde.
Glaube bloß nicht, dass openSUSE mit KDE ressourcenschonend ist. Gerade die (unnützen) KDE-Dienste Nepomuk, speziell Strigi (gibts das unter 13.1 noch?) fressen viele Ressourcen und werden bei mir immer als erstes Deaktiviert. Vielleicht friert dein Rechner auch ein, weil die CPU zu heiß wird. Installiere doch einfach mal ein Programm zur Temperaturüberwachung:
und prüfe mit
wie sich die Temperatur entwickelt.
Wie hoch ist die Prozessorauslastung im Ruhezustand? Um das zu überprüfen nimm "top" bzw. das bessere "htop" (muss noch installiert werden).
So würde ich zumindest die Fehlersuche beginnen.
Ebenfalls einen guten Rutsch.
Grüße
Max
Etwas ähnliches hatte ich auch mal als ich bei einem Freund openSUSE installiert habe.
Es kann sicherlich viele Ursachen haben, aber bei uns war das Problem, dass zu wenig Festplattenspeicher vorhanden war.
Was sagt
?
Genügend Arbeitsspeicher ist auch vorhanden?
Einfach mal top eingeben und die Werte bei Mem und Swap beobachten.
Die Logfiles könnten dir auch Anhaltspunkte geben. Nach dem Neustart mal ein
machen (gibt die letzten 100 Zeilen des Kernel-Logs aus). Falls die Stelle an dem der Absturz passiert nicht drin steht einfach die 100 vergrößern. Im Log steht auch immer die Uhrzeit mit dabei. Merke dir genau wann das System eingefroren ist und schaue nach diesem Zeitpunkt und poste mal bitte einige Zeilen.
Grüße
Max
Zeig mal bitte noch dein Makefile. Da wird ja hoffentlich der Befehl zum kompilieren drin stehen.
Hast du mal in dem Verzeichnis "make" eingegeben?