Beiträge von max3000

    Guten Abend.


    Ich spiele eben mal ein bisschen mit Gnome rum und ich bin jetzt schon genervt, dass der Keyring absolut nicht funktioniert.
    Das Booten läuft wie folgt ab:
    1. Passwort im Login Screen eingeben
    2. Passwort zum entsperren des Keyrings eingeben
    3. WLan-Passwort eingeben (warum der sich das nicht merkt ist mir auch ein Rätsel)


    Es geht mir speziell um Punkt 2. Verständlicherweise sind KDE und Gnome 2 Paar Schuhe, wenn man sich mittels KDM einloggt, braucht man sich nicht wundern, wenn Gnome den Keyring nicht automatisch entsperrt.


    Hat es aber trotzdem jemand von euch hinbekommen?
    Ich habe von Allem die aktuellsten Versionen. opensSuse 13.1, KDE 4.11, Gnome 3.10.2.


    Ich habe eine Anleitung für eine andere Distribution gefunden, https://wiki.archlinux.org/ind…KDM_and_Gnome-keyring</a> , aber die Datei, die ich verändern soll gibt es bei mir nicht:



    In irgendeiner von diesen Dateien muss man vermutlich die Zeilen aus der Anleitung einfügen. Nur welche?


    Leider habe ich keine Anleitung für openSUSE für dieses Problem gefunden.


    Besten Dank schonmal.

    Ich wollte ein update machen.
    Den home-folder habe ich zwar gesichert, aber ist dann auch wirklich alles da (Dateien, Lesezeichen, Cookies, Emails etc..), wenn ich Suse 13.1 neu installiere?


    Eigentlich kannst du das jetzige Homeverzeichnis auch übernehmen.
    Das ist ja auf einer separaten partition.


    Gib mal den Befehl "df" ein und schau, welche Partition als /home gemountet wird. Bei mir ist es z.B. /dev/sda7.


    Bei der Installation kannst du dem sagen, dass er die root-Partition formatieren soll (dort sind nur openSUSE 12.1 und irgendwelche zusätzlich installierten Pakete drauf, üblicherweise wird das als "/" gemountet, was du auch über "df" rausbekommst), dass er auf genau diese Partition 13.1 installieren soll UND GANZ WICHTIG, er sollt die bestehende Home-Partition auch wieder als Diese einhängen. Das gibts bei der Installation irgendwo unter "Erweiterte Einstellungen" oder so ähnlich. Wichtig ist, dass du die richtige Partition (bei mir also /dev/sda7) als "/home" einhängst.


    Nach der Installation sollten dann alle Daten noch vorhanden sein und du musst nur noch einzelne Pakete neu installieren. Ich glaube man kann auch über Yast die Paketliste exportieren und anschließend importieren, aber ich weiß nicht ob das noch funktioniert, wenn sich die Repositories ändern (was sie ja nach einem Update auf eine neue openSUSE-Version tun).


    So hab ich das damals jedenfalls gemacht und es hat einwandfrei funktioniert.
    Damit bist du auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Mit dem üblichen "zypper dup" klappt das zwar auch irgendwie, aber meistens entstehen dadurch auch nur irgendwelche Probleme. Davon bin ich mittlerweile losgekommen.


    Grüße
    Max


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    Jetzt sei mal nicht so faul und geh in KMail auf Einstellungen -> Kmail einrichten -> Zugänge -> Versand und sag mal genau an was in welchem Feld steht. Vielleicht schlägt ja KMail einen falschen Standard-Port vor.


    Außerdem wäre es noch gut zu wissen welche Version aus welchem Repository du installiert hast.


    Grüße
    Max

    Mal eine ganz neue Idee: Du kannst auch mit dem NVidia-Treiber arbeiten, musst dazu aber die onBoard-Karte im Bios deaktivieren.


    Und außerdem: Ich glaube du brauchst für "startx" root-Rechte, zumindest wenn du es nachträglich von der Konsole aus starten willst. Mach das bitte mal und schau mal ob


    Code
    cat /var/log/Xorg.0.log | grep EE


    irgendwelche Hinweise zu deinem Problem gibt.


    Grüße
    Max

    Das mit dem Lüfter ist auch ein wichtiger Punkt, den ich weiter verfolgen würde.
    Glaube bloß nicht, dass openSUSE mit KDE ressourcenschonend ist. Gerade die (unnützen) KDE-Dienste Nepomuk, speziell Strigi (gibts das unter 13.1 noch?) fressen viele Ressourcen und werden bei mir immer als erstes Deaktiviert. Vielleicht friert dein Rechner auch ein, weil die CPU zu heiß wird. Installiere doch einfach mal ein Programm zur Temperaturüberwachung:


    Code
    sudo zypper in sensors


    und prüfe mit


    Code
    sensors


    wie sich die Temperatur entwickelt.
    Wie hoch ist die Prozessorauslastung im Ruhezustand? Um das zu überprüfen nimm "top" bzw. das bessere "htop" (muss noch installiert werden).


    So würde ich zumindest die Fehlersuche beginnen.
    Ebenfalls einen guten Rutsch.


    Grüße
    Max

    Etwas ähnliches hatte ich auch mal als ich bei einem Freund openSUSE installiert habe.
    Es kann sicherlich viele Ursachen haben, aber bei uns war das Problem, dass zu wenig Festplattenspeicher vorhanden war.


    Was sagt


    Code
    df -h


    ?


    Genügend Arbeitsspeicher ist auch vorhanden?
    Einfach mal top eingeben und die Werte bei Mem und Swap beobachten.


    Die Logfiles könnten dir auch Anhaltspunkte geben. Nach dem Neustart mal ein

    Code
    tail -n 100 /var/log/messages


    machen (gibt die letzten 100 Zeilen des Kernel-Logs aus). Falls die Stelle an dem der Absturz passiert nicht drin steht einfach die 100 vergrößern. Im Log steht auch immer die Uhrzeit mit dabei. Merke dir genau wann das System eingefroren ist und schaue nach diesem Zeitpunkt und poste mal bitte einige Zeilen.


    Grüße
    Max