Beiträge von Hidalgo

    Ok, dann liegt es n.m.E. an nicht voll umfänglich funktionierenden,

    d.h. abgespeckten Multimedia-Codecs, die deinem System fehlen.


    Sauerland liegt also richtig!


    Packman hast Du als Repo zugefügt, das ist schon mal gut!

    Nun muss auch die Priorisierung für dieses Packman-Repo optimiert werden,

    damit dein System Packman bevorzugt.

    Das kannst Du z.B. mit Yast machen unter dem Punkt "Software-Repositories"

    Schau mal:

    So sollte es aussehen. Vor dem Packman Repo steht eine Zahl, die kleiner ist als 99,

    nämlich 20 (bei mir). Die kannst du auch so einstellen. Nachdem du die Änderungen übernommen hast

    gehst Du in eine root-Konsole und gibst dort ein (ohne Anführungsstriche):


    Das root Kennwort, danach

    "zypper refresh"

    "zypper dist-upgrade --from packman --allow-vendor-change"


    Damit werden nicht nur die Multimedia-Codecs, sondern alle möglichen

    Pakete auf Packman umgestellt.


    Da ich aber immer so ein 150%iger bin, würde ich zusätzlich nochmal


    "zypper install --from packman ffmpeg gstreamer-plugins-{good,bad,ugly,libav} libavcodec-full vlc-codecs"


    ausführen (weil dann wirklich komplett alle verfügbaren Codecs verfügbar gemacht werden).


    Danach sollte alles laufen, also alle Videos in Firefox und auch der vlc sollte

    tadellos funktionieren.


    Viel Erfolg!

    Erst die Voraussetzungen prüfen, wie

    Sauerland

    es beschreibt.


    Erst dann hier weiter:


    Das .mp4 Format ist ein Container, in dem diverse Kompressionsverfahren angewendet werden,

    z.B. auch MPEG4 - H265.

    Legal erhältliche Mediendateien in den Videotheken z.B. der öffentlich rechtlichen Sender,

    die man u.a. mit MediathekView downloaden kann, benutzen meines Wissens nur H265,

    weil es effizienter arbeitet als das ältere H264 Verfahren. Deshalb wundere ich mich über

    die Meldung des VLC. Ist es eine alte Video-Datei?

    Nichtsdestotrotz kannst Du mal versuchen, die Datei mit


    Handbrake (läuft unter Linux)


    auf ein anderes Format zu konvertieren.

    Handbrake zeigt dir eine Vorschau an, wenn es arbeitet (anwählbar).

    Wird das Video angezeigt, sollte es auch für den VLC abzuspielen sein.


    Wie man Handbrake anwendet sollte man hier


    HandBrake Documentation — Willkommen


    in Erfahrung bringen. Es ist nicht ganz trivial, weil man wegen der vielen

    Möglichkeiten auch schnell suboptimal arbeiten kann.


    Womit ich auch schon Erfolg hatte:

    Einfach mal die Endung .mp4 umbenennen in .mts oder auch .m2t


    Viel Erfolg!

    Wie ich bereits schrieb, antwortete ich dem Eröffner dieses Threads!

    Deine Probleme habe ich nicht angerührt und auch nicht behauptet, diese in irgendeiner Weise

    bedient, bzw. beantwortet zu haben.

    Hinterfrage bitte deine Reaktion, denn:

    Du hast eine Partition verschlüsselt und das ist etwas vollkommen anderes, als über das UEFI-System

    die gesamte Festplatte zu verschlüsseln.

    Warum drückst Du dein Problem jetzt hier hinein und kaperst diesen Thread?

    Gparted wird wahrscheinlich verschlüsselte Partitionen nicht so bedienen, wie unverschlüsselte - die Entwicklung

    bleibt aber auch dort nicht stehen und somit kann sich das durchaus ändern.

    Deine Erfahrungen in Bezug auf Verschlüsselung beruhen auf anderen Voraussetzungen und

    ich wünsche Dir die Kraft der Unterscheidung, das erkennen zu können.

    Ich antworte direkt auf Atalanttore:


    Deine Verschlüsselung hat nichts mit den jeweilig installierten

    Betriebssystemen zu tun, sondern wird von der UEFI-Firmware

    in Verbindung mit dem TPM-Modul generiert.

    Alle Betriebssysteme können nur dann installiert werden, wenn diese

    Hardware basierte Verschlüsselung entsprechend bedient wurde.

    Erst dann hat man Zugriff auf die Platte und kann sie dann erst verwenden

    ohne das es Einschränkungen gibt. Somit kann man auch ein weiteres

    Linux-System installieren. Warum sollte das auch nicht funktionieren.

    Die Betriebssysteme wissen nichts von der Verschlüsselung, die entsprechenden

    Mechanismen laufen vorher ab (nur zur Verdeutlichung).

    Somit sollte auch klar sein, welche Einschränkungen man nicht befürchten muss.

    Die möglichen Fallstricke werden meistens durch den User erzeugt.

    Zwar hatte ich bisher nie Probleme mit dem Umzug von Betriebssystemen

    auf neue Medien, aber ich überlege mir jeden Schritt dreimal, bevor

    ich eine von mir erwählte Software für die Migration in den einzelnen

    Schritten anstoße.

    Hat man ein Datenbackup erstellt, kann man bei etwaigen Problemen

    cool bleiben, da eine Linux-Installation heutzutage wohl für die meisten

    eher trivial sein sollte. Demgegenüber ist Windows aufwendiger -

    aber das brauche ich dir wohl nicht erzählen.


    Hier:


    SSD statt Festplatte: So zieht Windows 10 ohne Neu-Installation um
    Wer eine alte Windows-10-Installation von der Festplatte auf eine neue SSD übertragen will, sollte diese Tipps beachten.
    www.pcwelt.de


    sind die einzelnen Schritte sehr gut beschrieben. Die dort verwendete Migrationssoftware

    arbeitet einwandfrei in der "Free-Trial" Version. Bitte auf Deine Gegebenheiten anpassen.


    Stoße die Migration erst an, wenn Du die dazu erforderlichen Schritte genau verstanden

    hast und dir bewusst bist, was du tust.


    Ich würde mich zunächst nur auf Windows konzentrieren und erst wenn Windows

    von der neuen Platte einwandfrei startet die gesamte NVMe-SSD für Linux erweitern,

    bzw. Windows erst dann dort 'runter schmeißen.

    Also Windows auf die Toshiba migrieren und die NVMe-SSD danach sogar abklemmen.

    Dann von der Toshiba starten - siehe dazu den obigen link.

    Erst wenn das funktioniert würde ich mich der SSD zuwenden und über z.B. Yast

    den Partitionierer bemühen.


    Da nach meiner Erfahrung der Dualboot - wenn auch selten - mal klemmen kann

    (nach einem grub-Update), habe ich mich mittlerweile gegen so etwas entschieden

    und einen eigenen Linux Rechner und einen für Windows. Auf Win kann ich arbeitsmäßig

    leider nicht verzichten. Aber das nur nebenbei.

    Die LAN-Verbindung zum Router ist trivialer, als eine nicht

    funktionierende WLAN-Anbindung.

    Wenn Erstere nicht läuft, ist da etwas Grundsätzliches im

    Argen. Der Speedport ist doch ein (Telekom) Router wie jeder andere.

    Ist der korrekt konfiguriert?

    Wenn ja, ist das Ethernet-Kabel auch kein ISDN Kabel?

    Hintergrund: Weil sein WLAN nicht funktionierte versuchte es in

    meiner Nachbarschaft mal jemand mit LAN-Verbindung, also Ethernet.

    "Ah! Habe ja noch ein Ethernet-Kabel da herumliegen!" freute der sich.

    Das war aber ein ISDN-Kabel, auch wenn es passt!

    Dann kam der Anruf bei mir, weil auch sein Ethernet nicht lief.

    Es lag am falschen Kabel. Ein richtiges kann aber auch mal defekt sein.

    Mal tauschen.

    Was passiert, wenn Du Yast aufrufst (Netzwerkeinstellungen). Erscheint

    dieses Bild?

    Prüfe mal, ob überhaupt eine Verbindung zum DSL-Router möglich ist.

    Ich meine LAN - also mit Ethernet Kabel.

    Linux am besten neu starten bei LAN-Anbindung nach Kabelwechsel!

    Dann Adresse des Routers im Browser eingeben.

    Kommst Du auf die Empfangsseite des Routers?

    Genau. Es sind nicht immer die Impulse von Innen, die etwas verändern oder neue Ideen Wirklichkeit werden lassen.


    ich kann in meiner finanziellen Situation leider nicht mehr als Luftschlösser bauen in der Richtung, aber vielleicht ist das ja ein Samen, der irgendwann zu keimt und zu etwas wird... auch wenn es derzeit nur eine Idee oder ein Luftschloss ist, über das man natürlich lachen kann. Mehr Projekte in der Richtung wären jedenfalls imho konstruktiv und wünschenswert. Jedenfalls von Seitens derer, die dieses Wissen brauchen könnten und sich schwer tun, es selbst zu finden oder zu erwerben.

    Dir kann geholfen werden:


    Linux-Praxisbuch – Wikibooks, Sammlung freier Lehr-, Sach- und Fachbücher


    So!

    Nu' is hier auch was Schule.

    Hidalgo

    Der User wird dir die nächste Zeit nicht mehr antworten können. Es gibt paar Sachen wo ich sage: "Bis hierhin, und nicht weiter". Die Zeiten, die wir mal hatten, sind definitiv vorbei. Endgültig.

    Das habe ich mitbekommen und überlegt, ob ich auf solches Niveau

    überhaupt antworten sollte.

    Deinen Schritt kann ich jedenfalls voll und ganz nachvollziehen.

    Auch ich installiere Software von Fremdanbietern, wobei

    dann natürlich Skripte entsprechend der Distribution auszuwählen sind.

    Ich spiele sogar unter Linux. Da gibt es einen Anbieter der diverse Linux-Games anbietet

    und die findet man nicht unter Packman / OpenSuSE.

    Ich spiele allerdings nur, um mal zu sehen ob es läuft.

    Diese Games sollen unter allen Dervidaten laufen. Letzteres weiß ich nicht,

    aber unter OpenSuSE laufen die. Alle bisher.

    Auch Freefilesync als Backup Software läuft perfekt.

    Auch VMWare oder VirtualBox.


    Dass die Umask anders gehandhabt wird ist doch kein Problem - man handhabt das

    einfach so wie man das unter der jeweiligen Distri eben machen soll.

    Alle deine Argumente bzgl. dessen was Du der Susi vorwirfst kannst Du um 180° drehen,

    je nachdem mit welcher Distribution du am meisten Erfahrungen gemacht hast

    und Vergleiche ziehst.


    Auch die Massenspeicher werden bei SuSE unter der UUID eingehangen -

    anders als bei Debian-Dervidaten. Ist doch wurscht solange man das

    berücksichtigt. Das läuft perfekt so und hat seinen Grund!

    Das ist "Feinmechanik auf Softwareebene", kommt der Administration

    bzgl. Systemsicherheit perfekt entgegen. OpenSuSE Leap und auch Tumbleweed

    saugen nämlich aus der Erfahrung von Enterprise - der kommerziellen Schiene von SuSE.

    SuSE ist ein weltweit führender Anbieter von Open-Source-Lösungen für Unternehmen.

    Das ergibt sich nicht deshalb so, weil die Firmen und Leute, die damit arbeiten

    solche Probleme haben wie du!

    Die Gruppe ist auf Enterprise Linux-Betriebssysteme, Container Management und

    Storage sowie Edge-Lösungen spezialisiert.


    Nochmal: Weltweit führend!

    Vielleicht gibt es deshalb immer mehr Trolle in den User-Foren, die versuchen

    an dieser Tatsache etwas ab zu beißen?


    Abhängigkeiten müssen in zypper aufgelöst werden. Woher soll das Tool

    wissen was du willst? Hat man die Logik verstanden, ist das überhaupt kein

    Thema mehr.


    Einfach machen und schon läuft's?

    Kann ja gar nicht sein! Die Foren der anderen Distris sind voll von Leuten

    die Probleme mit Programmen haben weil die nicht laufen - unter anderem.


    Also - an wem liegt's?


    Zum Schluss:

    Weißt Du warum ich vor allem OpenSuSE benutze?

    Ist einfacher als Windows, weil viel bequemer. Echt jetzt!

    Und nun kommst Du.


    Es gibt keine Norm! Näheres dazu weiter unten.


    Vielleicht sollte man nicht so viele Gleise parallel fahren

    und sich dazu entscheiden, bei einer zukunftsfähigen

    Distribution zu bleiben.

    Seit über dreißig Jahren arbeite ich mit "SuSE" und

    arbeitstechnisch immer noch mit Windows.

    (Das ist auch der Grund für das "Erfahrener" in meinem

    Profil. Mehr steckt nicht dahinter - als Anfänger kann ich mich

    jedenfalls unmöglich bezeichnen)


    Gäbe es keine Unterschiede zwischen Linux Distributionen,

    z.B. in den Pfadstrukturen,

    würden unterschiedliche Distributionen keinen Sinn machen!

    Da ist einerseits der Kernel und andererseits die Umgebung

    (z.B. das GUI), welche zusammen mit diesem ein vernünftiges

    Betriebssystem realisiert.


    Hat man sich an ein Konzept gewöhnt, hat man natürlich

    Anpassungsprobleme mit einem anderen. Das liegt aber

    nicht an der Distribution. Deshalb Frust aufzubauen ist zwar

    möglich, aber wenig hilfreich dabei, sich mal an die eigene Nase

    zu fassen.


    Bei Tumbleweed weiß ich, dass wegen dessen Aktualität

    mal etwas klemmen kann. Das wählt man aus, wenn man

    mehr der "Freak" ist. Hat dann auch den Vorteil, dass man

    keine Systemupgrades durchführen muss.

    Leap ist demgegenüber konservativer und Probleme sollten

    da seltener vorkommen. Man muss hier aber von Zeit zu Zeit

    upgraden.


    Da kann man z.B. schon mal drüber nachdenken, bevor man

    sich etwas aussucht. Jedenfalls kann ich weder unter Leap

    noch unter Tumbleweed deine Probleme bestätigen.