Beiträge von Hidalgo

    Wo kann ich Version 15.4 herunter laden? Der Link auf der rechten Seite führt zu Version 14.3.

    Zu dem Zeitpunkt - also vor 21 Stunden als Du Deinen Beitrag in dieses Forum stelltest -

    führte der entsprechende Link noch zu Version 14.3. Du hattest also völlig Recht!

    Das hat sich seit einigen Stunden geändert.

    Auch ich wollte den link nutzen und wurde da noch auf 14.3 verwiesen.

    Erfahrungsgemäß dauert es in diesem Forum etwas, bis der link auf die aktuelle Version

    funktioniert.

    Nach meinem Dafürhalten ist das jedoch kein Grund, sich deswegen aufzuplustern:


    Zur 14.3? Kann ich mir nicht vorstellen. Ich finde es aber faszinierend, das du nach fast 450 Beiträgen und 7 Jahren in diesem Forum immer noch nicht weißt, wie man eine Suchmaschine bedient und diesbezüglich Fragen in Foren stellen musst.

    sondern eher ein armseliges Verhalten, schlichtweg "Rumgegockel".


    Gruß ...

    Deine aktuelle (zweite) Fehlermeldung weist darauf hin, dass

    der von Dir angegebene Mailserver deine Authentifizierung ablehnt.

    Du benutzt also ein falsches Passwort.

    Wenn du keine Probleme mit dem Kernel 5.3.18-150300.59.63-default hast und alles läuft, warum sperrst du den Kernel nicht für Aktualisierungen?

    Weil man das vorher nicht wissen kann das nachher nichts läuft und evtl. Sicherheitsupdates auch den Kernel umfassen?

    Vielleicht?

    Nein, mir fallen keine Klangunterschiede auf bei gleicher

    Hardware und Linux (Leap 15.3) und Windows 11, falls

    das interessiert. Die Treiber sind ja auch ausgereift.

    Das bezieht sich auf flac, ogg Dateien und Youtube Videos.

    Obiges bezieht sich auf einen Rechner.


    Aber auch bei direktem Umschalten zwischen Linux-Rechner

    und Windows Rechner an einem Yamaha Subwoofer System

    für PC mit zwei Eingängen kann ich keinen Unterschied feststellen

    wenn die Lautstärke bei beiden Systemen gleich eingestellt ist.


    Mich wundern andere "Klang-Erlebnisse" jedoch nicht, da das

    Hörempfinden extrem auch von der Erwartungshaltung an den

    Klang abhängt! Die Psychologie kann und sollte man beim Menschen

    nicht trennen. Nur rein technische Messungen sind objektiv, wenn

    man das wiedergegebene Frequenzspektrum z.B. mit einem

    Spektrumanalyzer auswertet.


    Deshalb hat sich die Fa. Bose z.B. von technischen Messungen verabschiedet,

    d.h. was gut klingt braucht keinerlei technische Untersuchungen und deshalb

    ist diese Fa. auch nicht gerne mit technischen Analysen vertreten, bzw. lehnt

    diese sogar ab. Motto: Gut klingt was gefällt!


    Anderes Beispiel:

    Viele Leute mögen lieber den Klang einer Schallplatte und ziehen diesen

    dem Klang eines CD-Players vor. Dann ist das so.

    Aber dann zu behaupten, die Schallplatte wäre der CD als digitalem Medium

    überlegen ist quatsch, weil:

    Die Qualität der Schallplatte lässt sich komplett digitalisieren, z.B. als

    Wave, Flac, PCM Datei bzw. als CD.

    Die Qualität einer CD bekommt man aber nicht auf die "Mechanik einer

    Schallplatte" vollumfänglich übertragen, da z.B. die obere Frequenz dort

    i.d.R. bei 12 Khz ganz außen liegt und die Kanaltrennung sowieso wegen einer

    Abtastnadel (die zwei Kanäle bearbeitet) wesentlich niedriger ist. Dynamik

    ist ein weiterer Punkt, Verzerrungen (Harmonisch, Nicht-Harmonisch).


    Übrigens: Es gibt im Audio Bereich teures "Aufrüst-Equipment", z.B.

    vergoldete Stecker und Kabel, für die Hifi-Enthusiasten gerne hohe Summen

    ausgeben. Messtechnisch sind keine Unterschiede im Klang feststellbar

    gegenüber normal hochwertigen Komponenten. Trotzdem schwören

    nicht Wenige darauf, weil sie "sich selbst auf den Leim gehen" - und da

    kann man "von außen" kaum noch gegen halten.

    Das funktioniert so:

    Man hat tausend Euro für Goldstecker ausgegeben, baut die ein und startet

    die Musik. Da die Erwartungshaltung hoch ist (man hat ja ordentlich investiert),

    ist man enttäuscht weil sich nämlich nichts veränderte. Es baut sich Frust auf.

    Dieser Frust ist nachhaltig und senkt die Erwartungshaltung für einen exzellenten Klang.

    Irgendwann startet man wieder einen Versuch und erwartet keine Unterschiede,

    bzw. die Enttäuschung die man ja schon erlebte.

    Letztere tritt aber nicht ein! Die niedrigere Erwartungshaltung bzw. der vorhergehende

    Frust lässt das normale Klangerlebnis nämlich wesentlich besser erscheinen.

    Messtechnisch gibt es also keine Unterschiede, aber die Physiologie des Menschen

    hat sich verändert! Plötzlich klingt es toll, obwohl es nur genauso klingt.

    So kommt es auch zu den idiotischen Stellungnahmen dieser dubiosen Zubehör-Hersteller:

    "Gutes Equipment muss erst einlaufen, bevor es wirkt!"

    Die verdienen sich eine goldene Nase mit so einer Leichtgläubigkeit.


    Warum ich das nun doch schreibe, liegt an Folgendem:

    Wenn ich meine, etwas klingt anders, dann klingt es anders

    auch wenn das messtechnisch nicht feststellbar ist. Das liegt daran,

    dass Menschen nicht nur rational-analytisch funktionieren. Ob wir

    wollen oder nicht, in vielen Bereichen - und dazu gehört auch der Audio Bereich -

    bauen wir uns unsere "eigene Wahrheit".

    Anders ausgedrückt: Es gibt keine Objektivität ohne Subjektivität und

    gerade im Audio Bereich gilt deshalb die Welt als Wille und Vorstellung.


    Deshalb gilt auch:

    In meinen obigen Beispielen höre ich keine Unterschiede, verbleibe

    aber notgedrungen im Subjektiven und darum auch im "Nicht-Allgemeingültigen".


    Nochmal: Ich höre keine Unterschiede! Null! Ich trage kein Hörgerät!

    Bin damit sehr zufrieden, nachdem ich etliche Backup Varianten

    (auch Back in time) ausprobiert hatte:


    FreeFileSync
    Download FreeFileSync 11.19. FreeFileSync is a free open source data backup software that helps you synchronize files and folders on Windows, Linux and macOS.
    freefilesync.org


    Einfach, effektiv und schnell.

    Haben sich Daten verändert, dann synchronisiere ich das Backup Medium

    mit /home durch spiegeln (es gibt auch noch weitere Möglichkeiten).

    Kann man sporadisch - also bei Bedarf machen - mit Freefilesync

    oder auch "permanent festgelegt" durch Realtimesync.


    Erwähne ich hier nur der Vollständigkeit halber.

    (Läuft unter Linux und Windows)

    Dein Problem mit den Konflikten zwischen zwei Versionen werden manchmal

    in den automatischen Softwareaktualisierungen angezeigt, nachdem

    man diese abnickte.

    Ich habe mir das mal so klargemacht, wie diese Konflikte entstehen

    und seitdem war mir auch klar, wie ich damit umzugehen habe.

    Also:

    "A" verträgt sich nicht mit dem neuen "B" und somit das neue "B" auch nicht mit "A".

    Solange also das alte "A" nicht ausgetauscht wird, kann auch "B" nicht erneuert werden

    und umgekehrt.

    Nun kann aber die Update-Routine nicht wissen, welche Prämissen der User hat,

    d.h. vielleicht will oder muss der User dringend sein altes "A" behalten.

    Darum wird eben der Konflikt angezeigt und die Aktualisierung verhindert, denn

    das System ist ja - wenn auch nicht aktuell - ohne Abhängigkeitskonflikte.

    Wenn man dann in Yast geht und z.B. die "libvlccore9" wie in Deinem Fall

    aktualisiert und die entsprechenden Abhängigkeitskonflikte ignoriert

    (Yast weist ja auch darauf hin, das "A" mit "B" nicht zusammenpasst

    und deshalb nicht reibungslos zusammen arbeitet), dann wird "B" aktualisiert.

    Nun ist also "B" auf neuem Stand und wenn man dann ein weiteres Update

    durchführt, dann wird i.d.R auch "A" aktualisiert. Prüft man nun auf Abhängigkeitskonflikte

    so gibt es keine, denn es wurden nach "B" ja auch "A" aktualisiert.

    In der Ausgangslage prüft die Routine der Softwareaktualisierungen nur das

    neue "B" gegenüber dem auf dem System befindlichen "A" und bleibt dann

    dabei stehen, anstatt das neue "B" auch gegenüber einem neuen "A" abzugleichen

    und dann den Update-Prozess zu starten.

    Die Routine hinter den Softwareaktualisierungen ist also unflexibel

    und unter Yast ist sie es auch, denn es ist ja dieselbe Routine die da benutzt wird.

    Wenn man all' das aber gar nicht wissen will, dann nutzt man einfach


    Ich benutze diese Guis einfach nicht, erspart mir solche Meldungen.


    Code
    zypper up

    funktioniert.....

    Genau! Denn "Zypper up" macht genau das:

    Es prüft ein neues "A" mit einem neuen "B"

    Wenn ich solch' ein Problem mal habe, was sehr selten vorkommt,

    gehe ich als erstes in Yast und suche dort unter Softwareaktualisierung nach

    der beanstandeten Software.

    In Deinem Fall:

    Dann aktualisiere ich das und das Problem ist meist behoben.

    Moin fab161,

    seit Leap 15.1 bin ich auf btrfs für das System umgestiegen. Meine Daten im /home Verzeichnis werden

    allerdings weiterhin mit ext4 bedient. Meine Überlegung war, dass es kein Problem ist ggfs. das System

    neu zu installieren falls etwas schief geht und das Rollback des btrfs macht m.M.n. nach nur beim /root

    System Sinn.

    Seitdem keinerlei Probleme sondern im Gegenteil beste Erfahrungen. Sogar ein komplettes Upgrade in

    der Distributionsnummer habe ich durch ein Rollback zurückgespielt weil es dort in einer frühen Version

    mal Problemchen gab und irgendetwas in Einzelanwendungen haperte. Hat tadellos gefunzt. Allerdings habe

    ich eine komplette 256GB SSD alleine für /root bereitgestellt und somit hat btrfs ordentlich Platz für das

    Bereithalten der Daten.

    Meine Hardware ist alt. Ein Asrock Board mit 1155 Intel Sockel nebst einem i3220 werkelt immer noch schnell

    genug für mich.

    Nach wie vor gilt btrfs als noch nicht völlig ausgereift und mein Gedanke war, bei Fehlern etwas an die Community

    geben zu können (Erfahrungswerte). Allerdings läuft es bestens und ohne Fehler bisher. Ich bleibe dabei!

    Beim Booten konnte ich keine Zeitunterschiede zwischen einem ext4 und einem btrfs System feststellen.

    Erst mal auf die Schnelle:


    Wenn ich diese Parameter in der Befehlszeile in Grub eingebe, dann kommt das System vmlinuz-5.3.18-150300.59.54-default hoch, Die Anmeldescreen ist zwar verzerrt, aber sie startet. Das System vmlinuz-5.3.18-150300.59.60-default kommt nicht hoch.

    Es ist auch nicht so (wie vor ein paar Monaten), das das System starten würde, nur halt mit einer black screen: Es ist so, daß das System gar nicht startet. Das mit den Boot-Meldungen muß ich ausprobieren. Das dauert ein bißchen.

    Dann würden tatsächlich die Bootmeldungen elementar für

    das Feststellen der Fehlerursache sein. Wenn ich es richtig sehe

    scheint der Kernel überhaupt keine Grafik ansprechen zu können

    denn er findet schlichtweg nichts! Er kennt deine Karte nicht.

    Es wurde wahrscheinlich bei dem aktuellen Update schlichtweg

    vergessen, deine Karte vor dem Kompilieren des entsprechenden

    Source-Codes einzutragen.

    Dazu müsste man sich beim aktuellen Kernel den Source Code

    anschauen.

    Deine Installation des Treibers, wenn Du diese unter Yast mit

    dem älteren laufenden Kernel *****.54 anschaust, sieht doch

    auch so aus?

    Deine Repos sind in der Yast-Darstellung übersichtlicher nachzuvollziehen,

    bei mir sieht das so aus: