Beiträge von Hidalgo

    Um einen Netzwerkordner hinzuzufügen klicke unter

    Dolphin unter der Rubrik Fremdgerät auf "Netzwerk"

    und dann im erscheinenden Fenster auf

    "Netzwerkordner hinzufügen". Es wird ein Assistent

    geöffnet, der in der zusätzlich wählbaren Hilfsunterstützung

    alles erklärt. So kann auch ich auf mein NAS zugreifen,

    auch auf "One-Drive" von Microsoft sowie auf meine

    Cloud des Providers.

    Man muss sich allerdings immer erst über Nutzernamen

    und Passwort anmelden, bevor auf die jeweiligen Spaces

    zugegriffen werden kann für die Datensicherung.

    Mir kommt das entgegen, ich will keinen permanenten

    Zugriff.


    Mit "Back in Time" arbeite ich nicht, dazu kann ich nichts sagen.

    Hidalgo: Kaffeine hat schon lange nichts mehr mit xine zu tun, sondern nur noch mit vlc.


    erich_s: Stelle doch livemedia555 in dem von Dir geposteten Bild auf rtsp um und versuche es dann nochmals.


    Dann hast du aber leicht was verpasst, Kaffeine nutzt schon seit einiger Zeit VLC und nicht mehr Xine.

    Isn' Ding!

    Läuft die Zeit so schnell?

    Der Hintergrund ist: DVBT-2 funktionierte mit Kaffeine nicht und das Problem löste ich,

    indem ich die xine-Bibliothek über zipper und vendor-change behob. Das war allerdings noch unter

    Leap 15.1 und seitdem habe ich da keine Hand mehr anlegen müssen nach Upgrades auf nun Leap 15.3.

    Nichts wiegt i.d.R. mehr, als die eigenen Erfahrungen und das werde ich nun mal recherchieren.


    Ich konnte was dazulernen und deshalb danke für die Richtigstellung! :)

    ...

    Bestätigung! Kaffeine nutzt lib-vlc!

    @ Mischek: Dein Fehler lässt sich jedenfalls mit Timeout 0s für das Bootmenü nachvollziehen,

    da man dann nicht eingreifen kann um Linux auszuwählen und hochzufahren.

    Die vorgeschlagene Installation von grub2 über die Konsole kannste Dir schenken wenn

    Du das über Yast ausführst - denn Yast macht nichts anderes.

    Der VLC-Player hat alle benötigten Codecs bereits in der Software eingebaut

    und er greift daher nicht auf codecs der xine-Bibliothek zurück. Letztere ist Voraussetzung

    für z.B. Kaffeine, was nichts anderes als ein Frontend für die Handhabung/Bedienung von xine ist.


    Darum ist es ein nicht funktionierender Codec im VLC-PLayer selbst , der den Fehler beim Abspielen erzeugt.


    Hier unterscheiden sich der VLC-Player von Kaffeine oder dem MPlayer somit wesentlich.


    Deshalb würde ich die xine-Bibliothek von Packman installieren und dann mal

    mit Kaffeine oder einer anderen Fontend-Alternative probieren, ob nicht damit

    das Cable-TV läuft. Ist das so, dann ist der im VLC-Player eingebaute entsprechende

    Codec kaputt und man muss auf ein VLC Update warten.

    Wenn Du Deine bisherige Linux-Installation mit DVD

    starten konntest, dann ist diese Installation auch in Ordnung

    (sonst könntest Du sie ja weder starten noch benutzen).

    Das Problem liegt also alleine im Booten von der Festplatte

    (ohne eingelegte DVD).

    Die Partitionen, welche Du in Post #9 durch die fstab-Abfrage

    angezeigt hast, haben mit dem Problem rein gar nichts zu tun.

    Es geht alleine um das Problem, dass ein ansonsten über DVD startbares

    Linux-System nicht über die Festplatte alleine zu starten ist.

    Dabei sollte man die fstab-Einträge nicht mit der Bootreihenfolge

    durcheinanderbringen - falls das hier geschehen ist (ist meine Vermutung!),

    denn im Menü des Bootmanagers Grub sind ganz unabhängig davon

    die startbaren Betriebssysteme durch die Installation eingestellt

    und man kann diese Reihenfolge immer auch ändern, z.B. OpenSuSE

    vor Windows oder eben umgekehrt.

    Das hat aber rein gar nichts mit der Bootreihenfolge in der Firmware

    zu tun. Statt neu zu installieren, würde ich somit weitersuchen zumal

    es ja bei deiner davor liegenden Installation (Leap 15.2) auch klappte.


    Übrigens ... und by the way:

    OpenSuSE kann "Otto Normaluser" ganz hervorragend auch über

    Yast administrieren. Viele wollen einfach nur mit ihrem Rechner

    arbeiten und dazu braucht man kein Konsolenfreak zu werden,

    bzw, entwickelt sich das im Laufe der Zeit (sofern man will).

    Das betrifft auch den Bootmanager.

    SuSE zeichnet sich ja gerade dadurch aus, dass man - gerade wenn man

    aus der Windows Ecke kommt - gut in den wichtigsten Einstellungen auch

    grafisch unterstützt wird. Auch hat man mit Yast einen guten Installationsüberblick.

    Yast übernimmt also das Einstellen in der jeweilig betroffenen Konfiguration.

    Selbst bevorzuge ich in meinen Hilfestellungen gerne Yast, weil ich die

    Erfahrung machte, dass viele Windows Umsteiger die Konsole zunächst

    abschreckt. Auch will ich mich mit Konsolenkenntnissen nicht profilieren

    und bei Yast versteht ein normaler Anwender auch gut, was er wo tätigt.

    Aber das nur Nebenbei!


    Du hast Dich nun für eine Neuinstallation entschieden - ich hätte lieber

    herausfinden wollen, warum grub Dein ansonsten von DVD startbares

    System nicht von Festplatte bootet. Es bleibt nun abzuwarten, ob sich das

    Problem nun behebt.


    Was die Aufteilung anbelangt: Ich würde für das Linux System wenigstens

    40 GB bereitstellen (man kann weniger - ist nur mein Vorschlag!) sofern Du

    nicht BTRFS als Filesystem nimmst. Ansonsten würde ich mindestens 80GB

    nehmen (weil BTRFS wachsenden Platzbedarf hat wegen der Snapshots).

    Die anderen Partitionen kannst Du nach Bedarf einrichten und die NTFS Partitionen

    auch nach der Linux-Installation bequem über Yast so in der fstab einbinden,

    dass diese dann permanent zur Verfügung stehen. Oder Du bindest sie

    gleich bei der Installation ein (Expertenmodus).

    Die swap-Partition sollte in der Größe des Arbeitsspeichers eingerichtet werden.

    Die /home so groß wie möglich, bzw. es sollte die größte sein. Ansonsten

    ist man da ziemlich frei.


    Gutes Gelingen!


    P.S. Wie ein Linux-System vernünftig aufgeteilt werden sollte ist

    allerdings eine neue Fragestellung und erfordert eigentlich einen neuen Thread. Dann findet man beim Nachschlagen von Threads auch genau

    das Thema unter dem dieser eröffnet wurde. Das nur Nebenbei!

    Hast Du Post #8 schon probiert?

    bei Timeout 0Sek kann man nicht eingreifen

    und bei einer Dual-Boot Installation bleibt Windows

    immer als Prio voreingestellt, so dass also Windows

    auch immer sofort starten muss.

    Oder haste das schon beherzigt?

    Ohne Rückmeldung Deinerseits - ob eine vorgeschlagene Lösung

    geklappt hat oder nicht - ist es schwierig Rückschlüsse zu ziehen.

    M.A.n. ist eine Neuinstallation nicht nötig.

    Ohne eingelegte DVD startet immer gleich Windows

    und das Grub-Menü wird nicht angezeigt.

    Mit eingelegter DVD siehst Du demgegenüber das Grub

    Auswahlmenü und kannst dann Windows oder SuSE starten.

    Sehe ich das richtig?


    Dann liegt das Problem m.A.n. hier:

    In der Bootreihenfolge liegt Windows vor Linux (SuSE) in der

    Auswahl des Bootmanagers, wenn Du von der Fesplatte (ohne

    eingelegte DVD) startest. Deshalb startet es immer gleich,

    denn wegen der "Timeout-Einstellung" von 0 Sekunden kommst

    Du gar nicht dazu, das beim Starten zu ändern.

    Nun kannst Du Dir vielleicht selbst helfen? :)


    Stelle Timeout auf mehr als 0 Sekunden ein. Ich habe hier 5 Sekunden

    eingestellt. Das geht über Yast in den Bootloader Einstellungen und

    ist in den Bootloader Optionen zu finden.

    Bei "Zeitüberschreitung in Sekunden" habe ich bei mir den Wert

    auf 5 sek wie oben schon angemerkt eingestellt.

    Somit hast Du beim Start von Grub von der Festplatte ohne eingelegte DVD

    nun die Möglichkeit, Linux auszuwählen.

    Windows starten

    Windows-Schnellstart deaktivieren, siehe z.B.:

    Windows 10: Schnellstart deaktivieren/aktivieren
    Sie möchten den Schnellstart Ihres Windows 10 PCs aktivieren oder deaktivieren? Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, was Sie tun müssen.
    www.heise.de

    Mit DVD Leap 15.3 starten

    In Yast Bootloader-Optionen gehen.

    Fremdes OS testen anklicken, falls noch nicht geschehen, bzw. bestehendes Häkchen entfernen und wieder anklicken

    (damit das Flag für Änderungen in diesem Menü gesetzt wird!)

    dieses Menü auf jeden Fall mit ok verlassen!

    Nun sollte das Bootmenü auch beim normalen Starten ohne eingelegte DVD funktionieren

    (Schnellstart von Windows kann dann auch wieder aktiviert werden, aber bei der nächsten

    Kernel / Grub2 - Aktualisierung müsste man dann entsprechend obige Schritte wieder durchführen)