Beiträge von Hidalgo

    Mach' mal "shutdown -P now"


    dann sollte auch die Stromversorgung / Akkubetrieb getrennt werden.

    Alero Das klingt alles irgendwie logisch. Was ich eben nicht verstehe: warum funktioniert das auf dem einen Gerät, auf dem anderen aber nicht... :/


    Beide Geräte sind identisch konfiguriert. Ich habe bei keinem irgendwas anderes eingestellt, gelöscht oder so.


    Aber ich probiere mich nochmal durch... :wacko:

    Sind beide Geräte über Ethernet angeschlossen, oder nur Eines

    und das Andere (der Laptop) über WLAN? Ggfs. bitte mal beide

    über Ethernet anschließen.

    "CIFS-Utils" sind sicher bei beiden Geräten vollständig eingepflegt?

    Bei permanenter Anbindung der Server-Funktionalität durch entsprechenden

    fstab-Eintrag ist es wichtig, dass die Netzfunktionalität vor dem Automount

    beim Booten gegeben ist.

    Bei dem einen Kernel, bzw. einer vorherigen Installation kann das zwar noch

    funktionieren und beide Maschinen laufen, auch wenn eine über WLAN

    zugreift,

    aber bei einem Upgrade oder auch Update (z.B. neuere Kernelversion)

    kann durch geringste Timing-Unterschiedlichkeiten bei der WLAN-Maschine

    die Server-Anbindung leiden, bei der Ethernet-Kiste aber nicht.

    Das ist 'ne betriebliche Erfahrung!

    Weil hier ja schon hervorragende Hilfestellung geleistet wurde gebe ich nun

    auch meinen Senf mal dazu. Verdammt! Das muss doch zu lösen sein!

    Moin kraeker,

    Leider kann ich Dir nur meine Vermutung mitteilen, die für mich bei dem Performance Unterschied

    der beiden Filesysteme zum Tragen kommen könnte:

    Das Journaling wird unterschiedlich behandelt. So hat ext4 ein sogenanntes "delayed-journaling",

    d.h. die Protokollierung von Schreibprozessen wird zunächst gecached, was zwar Geschwindigkeitsvorteile

    bringt - das muss dann aber auch abgearbeitet werden, sofern viel geschrieben wird. Je nach Datenlage,

    also ob viele kleine oder weniger große Files, kann das dann nach eben 30 - 60 Minuten so eintreten.

    Dann bricht die Transferrate entsprechend ein.

    XFS behandelt das Journaling anders, wie genau weiß ich nicht (und gleich muss ich auch wieder weg

    hier ... :) ), aber da magst Du vielleicht mal googeln?

    Um die von mir vermutete Ursache auch eindeutig als solche dingfest machen zu können fällt mir

    auf die Schnelle nur eine Methode ein, nämlich einen Probedurchlauf mit abgeschaltetem Journaling

    durchzuführen. Den Befehl dazu müsste ich mir auch erst einmal suchen - das kannst Du sicher auch

    selbst, bzw. gibt es hier bestimmt Leute, die Dir da helfen.


    Übrigens ... Deine Erfahrung zeigt auf wie wichtig es ist, sich Gedanken, darüber zu machen welches

    Filesystem man für sein System einsetzt. Ansonsten ist ein System ineffizienter als es sein könnte...


    Gruß ...

    Mann! Du hast Dir richtig Mühe gegeben, Sauerland!

    Wenn man umfangreiche Erklärungen mit entsprechenden Einfügungen erarbeitet

    merkt man wohl, dass "es nach mehr Komfort schreit"!


    Aber i.d.R. reichen die Funktionen dieser Forensoftware für Antworten vollkommen aus,

    weil es meist ausreicht, diese kurz und prägnant zu formulieren.


    Niemand zwingt dich dazu, sie zu nutzen. Um mit deinem Vokabular zu antworten.

    Auch Du hast Recht, Alero.

    Und somit habt Ihr Beide recht.


    Ich will hier niemanden verletzen, aber bei diesem Thema des Kernel-Managements

    haben nun etliche Leute die dafür angebrachte Hilfe bereitgestellt. Und sie haben es

    alle gut gemacht (nein - mich meine ich damit nicht, bzw. darauf beziehe ich mich nicht).


    Aber zusätzlich zum Lesen, welches mir der Fragesteller ans Herz legte:


    den hättest du dir sparen können - schau dir meine Beiträge an und du wirst sehen, dass ich mir der Thematik durchaus bewußt bin.


    Schazi, ich bin ein SUSE-Anfänger, kein Linux-Anfänger und du musst lernen, genau hin zu schauen und nicht nur oberflächlich zu lesen.


    Schönen Abend noch und ein entspanntes Wochenende.

    gehört das "Verstehen" dazu, bzw. das man sich an die eigene Nase fasst, bevor man

    Andere belehrt.

    Das gilt auch für Neulinge.


    Also ...

    Sauerland und Alero!

    Ihr gehört hier mit zur effektivsten Hilfe überhaupt. Beide!


    Weiterhin entspanntes Treiben hier! :)


    Gruß ...

    Sauerland: Ich weiß jetzt nicht, welche Anfeindungen Du meinst. Hidalgo ist ursprünglich von einem Hardwaredefekt des Laptops selbst ausgegangen. Unter anderem sollte dazu Windows installiert werden. Und ein Defekt des Laptops selbst liegt nicht vor. Auf nichts anderes hat sich mein Zweifel, es handele sich um ein Hardwareproblem, bezogen. Erst die - brillante - Idee (auf die ich nicht gekommen wäre), Mal die Stecker zu ziehen und neu zu stöpseln, hat die Lösung gebracht. Das aber hat mit der laptopseitigen Hardware nun nichts zu tun.

    @mathbm. Wo der Fehler sitzt, habe ich auch nur eingekreist. Irgendwo muss man dann anfangen. Ich mache Dir keinen Vorwurf - ok? Schönes Wochenende!

    den hättest du dir sparen können - schau dir meine Beiträge an und du wirst sehen, dass ich mir der Thematik durchaus bewußt bin.


    Schazi, ich bin ein SUSE-Anfänger, kein Linux-Anfänger und du musst lernen, genau hin zu schauen und nicht nur oberflächlich zu lesen.


    Schönen Abend noch und ein entspanntes Wochenende.

    Oh - verzeihe mir bitte, dass ich Dich nicht permanent abspeichere.

    sorry, den hatte ich übersehen, wurde von uMatrix geblockt, das war ein bisschen arg scharf eingestellt.

    Kein Problem. Das passiert schnell mal.


    Übrigens ...

    das man bei SuSE "su" statt "sudo" für Konsolenbefehle mit root-Rechten benutzen sollte

    mag' eventuell eine Herausforderung für die Gewohnheit sein, die es als Umsteiger von

    (K)Ubuntu zu beherzigen gilt.

    Das aber nur nebenbei - ist aber eben nicht unwichtig und dafür gibt es hier im Forum eine

    Abhandlung.


    siehe hierzu: