Beiträge von Hidalgo

    Mir fällt ein, dass ich gestern entsprechend einer Empfehlung hier im thread im Yast-Netzwerkmanager auf "wicked" umgestellt habe.

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    Ja -das Umstellen auf "wicked" ist ein Schuss in den Teich. Versuch macht klug und mir fällt

    momentan nichts Besseres ein.

    Diese Empfehlung hatte allerdings schon@matbhm in einem vorangegangenen Thread gegeben

    in dem es um denselben Laptop geht!

    Moin Feli,

    auch das Einbinden der Datenpartition wie von Dir gewünscht findest Du im Expertenmodus. Du kannst Dich dort ohne Gefahr "austoben" und vergewissern ob alles Deinen Wünschen entsprechend eingebunden wird - also ob Mountpoints richtig gesetzt sind und die /home und die Datenpartition keinesfalls formatiert werden. Solange Du nicht auf "Übernahme" klickst, bleibt alles beim Alten. Ich wüsste nicht, warum ich die fstab nachträglich editieren sollte wenn doch die Installationsroutine entsprechend alles bewerkstelligen kann. Aber bitte: Immer kann etwas schief gehen, Menschen machen Fehler und darum sichere Deine Dir wichtigen Daten Alle. Einmal verklickt ist sonst alles weg - u.U.!

    Ja - auch ich bin SuSE-Fan. Gegenüber Ubuntu bevorzuge ich den echten "root-Modus" und möchte "Yast" nicht missen, auch wenn ich immer mehr über Kommandozeile gehe. Da bietet SuSE die Auswahl welche es woanders nicht gibt und auch Anfänger werden nach meinem Dafürhalten mit Yast besser unterstützt.

    Leider liegt meine letzte komplette Installation lange zurück (ich grade up), aber auch ich habe es hingekriegt meine bestehende /home und auch eine weitere Platte einzubinden wie ich es wollte. Was ich kann, können Andere schon lange! ;)

    Also ... man tau! :)

    Hallo feli,

    Bei 35 GB Space für die Systempartition würde ich kein btrfs verwenden,

    denn die jeweiligen Snapshots für das rollback in eine vorherige Installation

    (falls z.B. etwas schief gelaufen ist bei einem Update) brauchen Platz und das mit

    der Zeit immer mehr.

    Ich selbst nutze btrfs zwar zur vollsten Zufriedenheit, aber ich weiß, dass ext4

    etwas performanter ist und auch zu einem der sichersten Filesysteme gehört.

    Btrfs wird demgegenüber immer noch als nicht 100%ig ausgereift deklariert.

    Nachteil von btrfs ist auch, dass die "fstab" wegen der Subvolumes bei diesem

    System unübersichtlicher ist. Falls man da also mal ran müsste, muss man umso mehr

    wissen, was man tut. Dies nur der Vollständigkeit halber ...

    Die Datenpartition kannst Du während der Installation so einbinden, dass sie

    nur eingebunden und nicht formatiert wird. Punkt: "Partitionen bearbeiten",

    auf "Experten Partitionierer" gehen. Siehe auch:

    OpenSuse-Tipps: Installer-Optionen nutzen - LinuxCommunity
    Das Installationsprogramm von OpenSuse ist komplex, aber wer die richtigen Kniffe kennt, erhält viel Flexibilität. Der Ubuntu-Installer ist schnell, aber…
    www.linux-community.de

    Ich würde aber unbedingt auf Nummer sicher gehen und vor der Installation ein Backup

    meiner Daten machen um diese ggfs. zurückspielen zu können.

    Und die Funktionalität des Internetzuganges hat ganz sicher mit den ganzen Fehlermeldungen aus dem Bild 4 im Post 1 zu tun. ł¨

    Neee - das habe ich auch nicht gesagt.

    Es ging mir allerdings darum, dass der User die Unterstützung seiner Hardware

    - die sich ja entsprechend der Initialisierung im Bios bzw. UEFI orientiert -

    nicht "kaputt installieren" kann.

    Da ist es auch völlig gleichgültig, ob man eine Netzwerkinstallation tätigt

    oder eine Aktualisierung erst später durchführt.

    So what?

    Nach dem "Feuer frei" natürlich nicht mehr. Aber zuvor während der Installation, sind User-Interaktionen möglich. Davon reden wir doch. Nicht nur von der Partitionierung...

    Und das man die automatische online Aktualisierung während der Installation deaktivieren kann, nutze nicht nur ich hier in diesem Forum.

    Das mache ich erst nach erfolgreicher Installation!

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    Was hat das mit der Funktionalität des Internet-Zuganges zu tun,

    ob ich nun eine Online-Aktualisierung mache oder nicht.


    Aber ist ja auch egal.

    Das stimmt doch nicht!

    Man kann eingreifen und den Netzzugang deaktivieren. Schon immer.

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    Achso!

    Vor der Installation kann man die Partitionierung u.ä. seinen Wünschen anpassen,

    ich sprach allerdings von "während der Installation".

    Im Übrigen gehe ich davon aus, dass man heutzutage eine Installation mit Zugang

    zum Internet haben möchte. So auch bei hammu


    Aber macht ja alles nichts ...

    Es ist sicherlich kein Hardwareproblem. Da ist bei der Installation was schief gelaufen. Und weshalb läuft unter 15.3 kein wayland. Unter Tumbleweed läuft es (mehr schlecht als recht). Alero: Die von Dir ausgewählten Meldungen hatten mich auch stutzig gemacht.

    Alero schließt Hardwarefehler nicht aus. Er hält sie für unwahrscheinlich. Das ist im Gegensatz zu Dir etwas

    vollkommen anderes.

    Was die Meldungen betrifft: Man kann von diesen nicht eindeutig darauf schließen, dass es Softwarefehler

    sind und die Hardware aber vollkommen ok ist.

    Eine Installation von Linux läuft so ab: Hardwareerkennung und entsprechende Installation. Man kann da

    auch gar nicht während der Installation eingreifen. Der Netzzugang wird automatisch konfiguriert.

    hammu teilte außerdem mit, dass der Rechner unter Leap 15.3 einwandfrei lief und plötzlich nicht mehr.

    Momentan weiß also niemand woran es hapert und eben deshalb kann auch niemand etwas ausschließen.

    Außer Du.

    Aufgeben ist nicht!

    Kabel können an den Steckern kaputtgehen - je nachdem,

    wie sie verlegt sind und wie sie durchhängen. Man glaubt das nicht!

    Kann aber tatsächlich passieren - alles lief immer tadellos und plötzlich

    gibt es Verbindungsabbrüche.

    Bei einem Bekannten hatte ich das Problem - zwar unter Windows,

    aber das spielt keine Rolle. Der Provider checkte per Fernzugriff

    die Fritzbox und wunderte sich über viel Dreck auf der Leitung.

    Er wollte dann einen neuen Router schicken. Dazu kam es dann doch nicht,

    weil das Problem das Telefonkabel zwischen Router und Telefonsteckdose war.

    Ich würde mal das Kabel zwischen Router und Telefondose erneuern.

    Falls keines vorhanden ist, dann mal am Steckanschluss der Telefondose rütteln

    und ebenfalls dort, wo dieses Kabel in den Port des Routers gesteckt ist.

    Nach dem ich dieses Kabel tauschte lief alles einwandfrei - und immer noch bis

    heute. Keine Probleme mehr!

    Aaaber ich wollte das nicht glauben das es daran lag und tauschte deshalb mein

    bisheriges Kabel zu Hause mit eben jenem kaputten.

    Mein VDSL Anschluss lief auch mit diesem Kabel einwandfrei - also doch

    nicht kaputt? Loser Anschluss? Wackelkontakt? Ich wusste nicht weiter -

    aber der Fehler war ja behoben.

    Doch dann - nach etwa drei Tagen begann mein Internet-Zugang zu spinnen.

    Verbindungsabbrüche. Nach Tausch dieses nun einwandfrei als fehlerhaft

    festgestellten Kabels ist alles auch bei mir in Ordnung.

    Das Ganze ist etwa zweieinhalb Jahre her.

    Es ist ärgerlich, wenn man für solche Kleinigkeiten Geld ausgeben muss, denn

    das kann man selbst beheben. Die Ethernet-Kabel - also diejenigen zwischen

    Rechner und Router sind demgegenüber sehr robust. Vielleicht ist es auch hier

    das Kabel - oder einfach ein etwas oxidierter Anschluss in der Steckdose.

    Bitte mal daran rütteln! Das ist kaum ein Aufwand und sollte zumindest versucht

    werden. Auch wenn es ein Kabelanschluss ist - mal daran wackeln. Herausnehmen

    und wieder reinstecken auf beiden Seiten.

    Kleine Ursache - große Wirkung gibt es oft!

    Das muss doch zu finden sein!