Moin!
Die OpenSuSE Leap 15.3 Installation scheint Dir wichtiger zu sein, als die Windows-Partition.
Somit würde ich alles daran setzen, der o.a. Linux Partition die größte Sorgfalt beim Umzug zu
widmen.
Windows könnte man dann im schlimmsten Fall ja wieder mit dem "Media-Creation-Tool" neu
installieren und ggfs. neu aktivieren (Festplatte als Wechsel der Hardware ist da kein Problem.
Dazu würde ich nach dieser Anleitung vorgehen, die ggfs. auch angepasst und auf eigene Bedürfnisse
modifiziert werden müsste:
openSUSE – Umzug von der Festplatte zur SSD
Den Abschnitt zu "hdparm" würde ich auslassen. Der Hintergrund dieses Abschnitts ist,
dass ein gewisser Anteil von freiem Space (ca. 10% - 15%) dem SSD-Controller (der in der SSD eingebaut ist)
überlassen wird. So soll eine möglichst gleichmäßige Auslastung der vorhandenen Speicherzellen einer
SSD gewährleistet werden, da der Controller so einen Freiraum für das Datenmanagement bekommt.
Die Lebensdauer einer SSD ist jedoch auch so einer normalen Festplatte bei weitem überlegen
und sofern man die SSD sowieso nicht bis zum Rand vollschreibt, bewerkstelligen die SSD-Controller
auch so schon eine Optimierung der Auslastung aller vorhandenen Speicherzellen.
Das bleibt Dir überlassen.
Ich hatte mein Windows damals in einer virtuellen Maschine (VirtualBox) und kein Dualboot
und ging nach der Anleitung von Herr Siebert mit Erfolg vor.
Vielleicht hilft Dir das. Gruß ...