Beiträge von wurzel99

    Ich habe mich vorhin abgemeldet und wollte mich als "root" anmelden. Unter 13.2 hat das funktioniert, jetzt geht da gar nichts mehr. Ich bekomme lediglich meinen Benutzer am Anmeldebildschirm angetezeigt, root gibt es nicht. Wie soll ich mich jetzt als root anmelden, das kann mir doch wohl nicht untersagt sein???

    du meinst vermutlich eine KDE-Sitzung mit root.


    Ist unerwünscht da ein erhebliches Sicherheitsrisiko. Das wäre dann wie unter seelig-Windows. Immer alle Türen auf.
    SDB:Als Root anmelden – openSUSE


    Root wirst du wenn du yast startest oder mit strg-alt-f1 auf die Konsole wechselst, root eingibst und dein Passwort.
    Wenn du doch ne gui möchtest .. unbedingt .. dann lies mal (unten .. )
    Opensuse Leap 42.1- grafischer Login als root | linux-blog – Fa. anracon – Dr. Mönchmeyer


    aber lies auch den Text darüber .. sicherheitshalber


    Das Prinzip: Mit Linux darfst du alles aber der Blödsinn soll dir nicht so einfach gemacht werden.

    diese Information machen natürlich nach wie vor Sinn .. endlich mal irgendwo Einverständnis. Wobei dann immer noch ein mv dabei rauskommen kann ... 8)
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    kann es sein dass wir uns nur noch mit uns selbst beschäftigen und der TE längst die Flucht ergriffen hat?
    Das ist wie beim Konsilium am Krankenbett (oder das intensive Lesen des Beipackzettels)... zu viele Ansichten ... :(:(:(

    wurzel99 versucht stur eine Kopiererei loszutreten in der Hoffnung, das es schon gut gehen wird.

    sag mal .. hast du meinen Befehlsvorschlag nicht gelesen oder nicht verstanden ?? Ich habe NICHTS von kopieren geschrieben .. es geht um MV!! Du mit deiner langjährigen Erfahrung solltest wissen, dass das was anderes ist. Und das Attribut 'stur' ist von einer Qualität, die man sich zunächst einmal verkneifen kann.


    Der TE hat die Situation so weit deutlich beschrieben, dass das mv hier nicht zum cp mutiert. Man kann immer noch weiter fragen.


    Was hat ihr alle Muffe vor einem einfachen Befehl? Eure Fragestellungen sind nicht die des TE? Er will seine Ordnerstruktur verflachen. Es gibt keine doubletten. Dafür ist mv Ideal.
    Das sich das ganze immerhalb eines einziges Dateisystems abspielt (damit mv nicht doch zu cp wird) sollte geklärt werden. Aber dann sind wir sowieso am Anfang.


    Ihr bastelt euch hier eigene Aufgabenstellungen (wer weiß wieso?) und verliert die Fragestellung völlig aus dem Auge.
    wie gesagt .. ihr könnte die tiefenpsychologischen Dateisystembetrachtungen immer noch rausholen, wenn die Niveacreme nicht geholfen hat.


    Summa summarum spricht das alles dafür, mit einem einfachen Ansatz zu testen, Logging und Sicherheit einzubauen und dann Richtung Skalierbarkeit zu gehen. Damit wäre man m.E. am Ende bei einem Script wie Berichtigung es fordert. Dabei darf man ruhig iterativ vorgehen, also Fragen schrittweise klären, so wie wurzel99 es vorschlägt.

    was ich damit sagen wollte ! Danke !

    Es spricht dagegen, dass das eigentliche Problem damit noch nicht einmal adressiert ist, geschweige denn gelöst,
    was uns diese Antwort denken lassen könnte:

    Es ist durchaus wahrscheinlich u. zumindest erprobenswerte ob dieses Problem bei meinem Lösungsvorschlag überhaupt auftritt.


    Jedoch haben @wurzel99 und @Kuddenberg wohl noch nicht verstanden, was hier für Informationen gefordert werden, um das Problem zu lösen.

    ich für meinen Teil habe sehr genau gelesen und schlagen einen sehr einfachen Lösungsversuch vor.


    Warum ein Riesending drehen, wenn die Lösung ganz einfach sein könnte?

    Ach, Wurzel!!

    Ach Berichtigung .. was spricht dagegen, die einfache Lösung (zunächst an Testdaten .. zur Sicherheit gegen Tipselfehler wg. Datenverlust) zu testen. Wenn es denn tut ist gut .. wenn nicht dann darf man/du gerne an einem komplexen Ansatz arbeiten.


    Die einfache Lösung hat noch einen riesigen Vorteil. Die versteht fast jeder Anfänger und kann sich daran fortentwickeln. Vom einfachen zum komplexen ...


    Wozu der Trecker mit 16scharigem Pflug wenn die Gartenhacke evtl ausreicht? Den Lohnunternehmer kann ich im Bedarfsfall immer noch ordern.

    Code
    mv /pfad_zum_originalordner/*/* /pfad_zum_originalordner/

    Und was passiert mit diesem ganz einfachen Befehl (Version von @senior53)? Wenn die Dateinamen eindeutig ist auch dieser Problemfaktor weg.


    Ist die Lösung zu einfach? Ja - komplizierter braucht eben nicht ..


    Im absoluten Notfall kannst du einfach mal einen Testordner mit einigen deiner Daten erstellen und du wirst sehen wie flott und sicher das geht ..

    Falls du uns das nicht glaubst .. vielleicht der Wikipedia?

    Das hat seitens des TE wohl nichts mit Glauben zu tun. Eher mit Neugier. Und die kann schon mal angestachelt werden, wenn i.a. sudo für Opensuse als entbehrlich dargestellt wird (ganz bestimmt zu Recht), andererseits es aber in der offiziellen Doku für OS penetrant auftaucht.


    Da kann der Opensuse-User schon mal stutzen ...


    Und weder Wikipedia noch @Berichtigung haben ihm (und mir) dafür eine tiefgründige Erklärung liefern können. Ich für meinen Teil reime mir eine zusammen .. das ist aber nix handfestes.

    Im Doc-Abschnitt über Zypper (ziemlich oben auf der verlinkten Seite), wird immer sudo benutzt. Hat das einen bestimmten Grund?

    nein - hat keinen. Höchstens die ganz pragmatischen Gedanken:
    .- ich signalisiere dem Ubuntu-geprägten Leser dass hier was als root passiert.
    - klappt auch wenn ich aus Versehen in der user-Konsole bin