Alle Fragen erledigen sich, wenn der TE genauere Infos zu skript usw auf den Tisch legt.
Beiträge von wurzel99
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OK; das gilt jetzt für jede beliebige Konsole, außer dem speziellen "Terminal- Superuser Modus", oder? Denn diese Spezial-Konsole fordert ja initial eine Passworteingabe mit anschleißendem Superuser [Root]- Status.
Also nochmal ..
Wenn du eine Konsole im 'Superuser-Modus' startest - dann musst du sofort das root-passwort eingeben. Und du bist und bleibst root.
wenn du irgendeine andere Konsole nimmst bist du dort der User, der sich angemeldet hat bzw der, der die Konsole gestartet hat.
Dann kannst du jederzeit mit 'su' zum root werden und musst dann natürlich das root-passwort eingeben. -
Ich habe hier knapp 1500 Verzeichnisse mit jeweils ca. 6.000 Dateien darin.
Der Inhalt der einzelnen Verzeichnisse soll in ein einziges Verzeichnis verschoben werden, so dass im Ergebnis alle 9000000 Dateien in nur noch einem Verzeichnis liegen und die vorherigen Verzeichnisse leer sind.ich mach das vom Prinzip her alle naselang. Bislang hab ich noch nie ein Skript dazu gebraucht.
Das wichtigste ist bei deiner Fragestellung tatsächlich die Verzeichnisstruktur (vorher - nachher)
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sudo kann weg. Wie du schon richtig erkannt hast bist du schon root
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Auf dem Leap 42.2 Rechner ist eine Nvidia Grafikkarte. Nachdem ich den Nvidia-Grafiktreiber über zypper installiert habe, geht auch die Einwahl über VNC, wenn der gleiche Nutzer schon angemeldet ist und z.B. XFCE als WM eingestellt ist.
kann ich mir so nicht vorstellen, ist an 1000 Stellen anderweitig dokumentiert (eine Fehlermeldungen entsprachen auch dem bekannten Normalzustand). Aber wenn es bei dir jetzt so klappt ist es ja schön.
btw: Schön wenn ein Bug (???) auf diese Weise zum Feature wird.Problem: Man kann sich nicht darauf verlassen. Irgendwann kommt ein Fix und dann ist das schöne Feature wieder weg. Aber vielleicht hat xfce auch den Bug von IceWM kopiert (drag an drop) und lassen es dabei.
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Ich habe ein vorhandenes Skript soweit abgeändert, dass eigentlich genau das passiert, aber es kommt dann nach relativ kurzer Zeit der Hinweis, dass der Speicherplatz verbraucht ist.
ich kann @Berichtigung nur zustimmen: rück mal mit den Skript raus .. evtl mit der Quelle ..
Und deiner Verzeichnisstruktur. -
Um mal extrem zu werden: Gibt es Konzepte, die ausschließlich danach verfahren, also jede Applikation komplett mit all ihren Dependenzen?
ja .. jede Menge: aktuell läuft gerade eine Welle von RH und canonical (flatpack und snappy) durchs Land und die Container (Docker und co) gehorchen dem gleichen Prinzip -- und .. und und ..
uralte Geschichte .. und die appimages gibt es auch noch ...einige Probleme hat @Berichtigung genannt und es gibt noch viel mehr. Deshalb hat sich auch nix final durchsetzt es sieht auch nicht so aus als ob sich was durchsetzten würde. Es ist sind immer - sofern sie sich überhaupt durchsetzen - Nischenverfahren.
Java ist ein Zwischending. Es erfordert einen Interpreter (die Javaruntimeumgebung), und jede Menge Zeuchs drumrum.
Es soll portabel sein, sicher und in jeder Umgebung laufen.
Soll. Es kann nicht einen dieser Ansprüche erfüllen. Da ist Python einfach besser. Schneller auch.
Mit Java ist es, wie mit PHP: Das schlechtestmögliche finden alle gut, und jeder hat es, weil es jeder hat.
M&M. Microsoft&Merkeldas kann man alles auch ganz anders sehen.
Auch python läuft nicht ohne Zeuch drumrum und ich kann aus dem Handgelenk einige python-apps nennen, die eben nicht laufen wegen irgendwelchen falschen/fehlenden Zeuch drumrum.Diese Frage muss aber jeder für sich beantworten oder eben auch nicht.
Und sprachliche Analogiene beweisen nichts und machen noch nicht mal plausibel.
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Mich würde sehr interessieren, ob diese einfache Art der Installation hier schon bekannt ist. Ich frage mich, warum das nicht zur Regel wird....
zu Frage 1:
ja - kennt jeder hier. Haben wir dir im Prinzip auch schon beschrieben (wenn du mal etwas zurück blätterst)zu Frage 2:
weil das nur bei wenigen Programmen unter bestimmten Voraussetzungen vernünftig klappt. Es wird bei Programmen verwendet bei denen es einfach ist, alle Module, die sie für ihre Funktion benötigen, ins gelieferte Paket mit reinzupacken. Da werden die Pakete sehr groß. Hat natürlich den Vorteil, dass keine Dependecies durch Updates anderer Pakete den Bach runter gehen können. Werden aber eben auch Monsterpakete. Für jedes winzige Update eben mal 100 MB durchs Kabel schieben. -
Bei easy cash&tax gibt es wohl einiges, was ziemlich Microsoft-spezifisch ist. AFAIK wird da u.a. der Microsoft Browser verwendet. [..] ich habe nach wie vor, Lust, diese Anwendung zu unterstüzen. Welche Klimmzüge waren denn genau von Nöten?
so lange nix nativ in guter Qualität für Linux zu kriegen ist (und ich suche danach .. ) bliebt nur die Unterstützung für EC.
MS-Browser? Nicht das ich wüsste. Ich hat das Ding über POL in eine leeres 32-bit-Prefix installiert. irgendwas MS-spezfisches wurde nicht benötigt. Davon schreibt der Programmautor auch nichts.Klimmzüge - ich warte noch ein Weilchen auf die Reaktionen des TE - der wollte das ja auch mal testen. Bin gespannt. ob er am gleichen Punkt landet wie ich.
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Bezüglich easy cash&tax bin ich Co-Betreuer in der AppDB neben Herrn Mielke und helfe gerne, wenn mal eine Funktion nicht läuft.
Das mit easycash ist leider nicht ganz klar. Bei mir läuft es - entgegen den Aussagen von Mielke und dir nur nach erheblichen Klimmzügen. Ich habe zunächst vermutet, dass es meiner OS-Release oder an einer Fehlkonfiguration meines Systems lag. War es aber nicht. Das Problem ist reproduzierbar.
Den Klimmzug habe ich jetzt aber im Griff. Es ist die Sache wert. Allerdings habe ich durch diesen Thread mal wieder einen Impuls bekommen, mir andere Sachen anzusehen. Insbesondere ist Syntax sehr spannend. Olaf willuhn ist dran! Zusammen mit Hibiscus ne tolle Sache. Wenn er denn endlich die Comdirect in den Griff gekriegt hat ..