Beiträge von fredegar

    Hallo,


    ich habe mal wieder ein Problem.


    Ich möchte mit php auf meinem lokalhost dateien hochladen. Das funktioniert auch bestens - wenn es kleine Dateien sind.


    Jetzt stoße ich aber an die Grenzen.
    upload_max_filesize = 2M
    post_max_size = 8M


    Ich habe deshalb in /etc/apache2/httpd.conf
    AllowOverrride All gesetzt und anschließend den Server neu gestartet.
    In die .htaccess habe ich


    Code
    php_value memory_limit 80M
    php_value upload_max_filesize 30M
    php_value post_max_size 35M


    eingetragen. Das bringt aber eine Fehlermeldung : .htaccess: php_value not allowed here
    So geht es also nicht. Warum?


    Dann habe ich das neue Feature (Ab php 5.3) .user.ini ausprobiert.


    Code
    upload_max_filesize = 30M
    post_max_size = 35M


    Das gibt zwar keine Fehlermeldung, aber das Hochladen geht trotzdem nicht.


    Nun habe ich die brutale Methode benutzt und habe die php.ini direkt geändert. Und siehe da, es funktioniert.


    Ich könnte zufrieden sein, aber natürlich ist das keine saubere Lösung.


    Was muss ich tun, damit das Überschreiben durch .htaccess oder :user.ini funktioniert?


    Grüße
    F


    Versionen:
    OpenSuse 13.1


    php -v
    PHP 5.4.20 (cli)
    Copyright (c) 1997-2013 The PHP Group
    Zend Engine v2.4.0, Copyright (c) 1998-2013 Zend Technologies


    Apache/2.4.6 (Linux/SUSE) OpenSSL/1.0.1i PHP/5.4.20 configured

    @ Sauerland : Ich habe die Daten gefunden sie werden in diversen INODB files gehalten


    @ Markus: Ich habe bei Kmail "exportieren" aufgerufen. damit wurde ein .zip file erzeugt.
    kmail hatte seine Migration schon bei einem der letzten Systemupdates durchgeführt.


    Meine Annahme war, dass Kmail dort seinen Inhalt ablegt und in dem neu aufgesetzten Userbereich das alles wieder geladen werden kann. Aber das war wohl zu vertrauensvoll gedacht.


    Wenn ich Euch richtig verstanden habe, müsste ich jetzt das alte .lokal wieder einspielen.
    Wäre das ausreichend, oder wären noch andere dirs betroffen? Mit welchen Nebenwirkungen auf andere Tools müsste ich rechnen?


    Gruß
    F.

    Danke, aber das war nicht die Frage. Wie oben geschrieben, habe ich alle meine unsichtbaren Verzeichnisse gesichert.


    Die Frage ist nun, wo finde ich die Daten, wenn sie mit den vorgesehenen Mitteln nicht wieder geladen werden können?


    In .local und .config finde ich nur akonadi indizes. Irgendwo müssen die Mailtexte doch gespeichert sein.


    Gruß
    F.

    Ich habe meinen Userbereich neu aufgesetzt. Selbstverständlich sind sämtliche Daten einschließlich der .dirs vorher gesichert worden. Von Kmail habe ich einen zip file erzeugt.


    Als ich ihn wieder einlesen wollte gab es Fehlermeldungen, dass akonadi damit nicht klar kommt, es fehle das Dir. "cur"


    Ich habe den Zipfile untersucht und habe viel gefunden, aber nirgends die Mailinhalte. Lediglich ein sql file, der aber auch nur die Metadaten verwaltet.


    Wo finde ich die Mailinhalte? In meinen alten dumps müssen sie ja noch zu finden sein?


    Weiß da jemand etwas?


    Gruß F.

    So!


    Es funktioniert wieder.


    Es handelt sich also wirklich um ein Modem, wie es in dem von Alero verlinkten Artikel beschrieben wird.


    Und nachdem ich inzwischen noch einiges gelesen habe, weiß ich, dass alle Ratschläge bezüglich DHCP nur in die Irre führen mussten. Ein Modem ist eben kein Router. Es muss also tatsächlich händisch konfiguriert werden. Ich habe aber auch von Anfang an nur von einem Modem geschrieben. Na gut.


    Letztlich lag der Fehler darin, dass in diesem Fall kein gateway angegeben werden darf!


    meckihille: Wenn zum Telefonieren dann wirklich ein Router nötig sein sollte, wird die Telekom mir dann schon einen zur Verfügung stellen müssen. Da warte ich also lieber noch ein bisschen und spare mir die Investition.
    Bei dem geringen Datenverkehr, den ich habe, reicht mir die reduzierte Bandbreite.


    Kanonentux: Ja, Du hast recht. Wir leben eben in einer arbeitsteiligen Gesellschaft. Da müssen/können nicht alle alles wissen. Das führt nur dazu, dass zum Schluss keiner etwas richtig weiß.


    Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für die Ratschläge und werde den Thread als Erledigt markieren


    Gruß F.

    Wenn Du seit Version 5 dabei bist, solltest Du eigentlich wissen, was Du machen musst um Dich zu verbinden.

    Bitte entschuldige meinen Gefühls, bzw. Verzweiflungsausbruch, aber es ist wirklich schwer zu verstehen. Es war aber nicht an Dich gerichtet. Ich weiß Deine Bemühungen zu schätzen und bin dafür dankbar.


    ...Sollte aber in der Bedienungsanleitung stehen. Wenn das ein Teil von der Telekom, solltest Du den Namen und Bezeichnung (nicht das obige von Siemens) posten.

    Das Modem stammt von der Telekom es steht groß .T ... TSL darauf. Ich habe aber noch einen Aufkleber gefunden auf dem steht:
    NTBBA-U 40 191 097 100 Hilft das weiter?
    Ich habe mal danach gegoogelt außer, dass damit gehandelt wird, sind aber keine technischen Informationen zu finden.


    Das Teil wurde mir zusammen mit dem "Splitter", der die Verbindung zum Telefonanschluss herstellt damals zugeschickt. Das war ungefähr 2002 Eine Bedienungsanleitung habe ich nach zwölf Jahren und einem Umzug nicht mehr. Mehr als "Stecken Sie alles richtig zusammen und tragen Sie die Anschlussdaten in ihren Verbindungmanager ein", wird da aber auch nicht gestanden haben. Und für alle bisherigen Suses und auch für das hässliche Windows hat das bisher gereicht, denn es funktioniert klaglos.
    Die alten Suse Konfigurationsanweisungen habe ich in meiner Mappe. Sie haben bis zur Neuinstallation auf 11.2 ausgereicht und haben sogar das, hier schon kritisierte, Update auf 12.3 überstanden.


    Das Modem funktioniert also klaglos und sollte auch unter der neuen Version funktionieren.


    Mit einem Modem verbinden sich die wenigsten, das ist eigentlich durch die Verbindung über einen Router mit integriertem Modem überholt.

    Es ist noch viel schlimmer: Ich weiß überhaupt nicht, was ein Router ist, und wozu man ihn braucht. Ich weiß auch nicht was DHCP ist und wer da eventuell Client oder Server ist. Ich benutze Linux, weil es mir die Tools bietet, die ich für die Entwicklung von Anwendungen brauche.( Das waren während meiner Berufszeit KI-Anwendungen - Klassifikatoren, OCR, Bildverarbeitung, Linguistik - Jetzt mit weit über 70 pflege ich ehrenamtlich Websiten - auch dynamisch mit PHP, Javascript, CSS und Mysql - nur soviel zu meinem Hintergrund). Da ist der Rechner Arbeitsmittel und kein Selbstzweck.


    Wenn in meinem Gefühlsausbruch Kritik lag, dann an dem System, dass auf etwas unbedarftere Anwender wie mich so wenig Rücksicht nimmt, dass es sie mit Fragen konfrontiert, die sie nicht beantworten können. Da sind (ich schreibe es ungern) die aus Redmond einfach Userfreundlicher und wenn man wirklich Linux durchsetzen will muss man daran arbeiten. Ich weiß nicht, ob Opensuse hier auch einmal liest, aber es ist an sie gerichtet.


    Herzliche Grüße
    F

    Ich versuche nun auf dem Networkmanager umzusteigen. In dem Script von Linux Tipps und Tricks wird versprochen, dass es damit einfacher geht.


    Leider finde ich nirgends eine Dokumentation. Es gibt nur sehr rudimentäre Seiten.


    Weder bei Opensuse noch bei docs.kde.org bin ich fündig geworden.


    Ich versuche es trotzdem.


    Meine Netzwerk Topologie ist die einfachste, die es überhaupt gibt: Splitter -> Modem -> Kabel - Ethernetschnittstelle


    Um sicherzustellen, dass keine alten eventuell fehlerhaften Konfigurationen stören, habe ich das System neu installiert. Dabei habe ich keine Änderungen an den vorgegebenen Einstellungen gemacht. - Na gut, ganz am Anfang habe ich "Deutsch" angefordert.


    Nach Start und Einloggen geht es los:


    Das Networkmanagerapplet erscheint


    Hier ein kleines Protokoll:


    Ich bin verzweifelt. Ich bin seit Version 5.x dabei und von Mal zu Mal wird der Netzanschluss undurchschaubarer.
    Warum gibt es für so einen einfachen Fall keine Standardlösung?


    Gibt es wenigstens irgendwo eine Ausfüllvorschrift für die Dialoge?

    Ich werde in Zukunft daran denken. In diesem Fall war es aber einfacher, weil ich die Daten ja erst mit dem USB Stick für Win erreichbar machen musste. Sie lagen also als Datei vor.


    Unter Linux ist natürlch Copy-Paste einfacher.


    Der Thread kann damit abgeschlossen werden.


    Noch einmal vielen Dank
    F

    Das habe ich natürlich gemacht: (Siehe Anhang)


    Mein CMS scheint wieder zu funktionieren.


    Die erste Ausgabe hat mich etwas verwirrt, aber der Start hat geklappt.


    Ist mysql jetzt persistent am Laufen, oder muss ich diese Procedur nach jedem boot machen?


    Jedenfalls erst einmal schönen Dank, das war ja nun eine schnelle Hilfe.


    Aber wie kann das eigentlich geschehen? Haben die Suses da etwas vergessen? Früher <= 12.3 ging es doch?


    Gruß
    Fredegar