Beiträge von Tar Zahn

    "Unüberlegt" ist mit Sicherheit nicht das bessere Wort dafür.


    Wenn jemand geschrieben hätte, guter Vorschlag, hat aber niemand Zeit, sich darum zu kümmern oder es hätte niemand geantwortet, wäre das vollkommen okay gewesen.


    Selbst eine solche Antwort wie "keine Zeit" könnte man in Frage stellen, denn hier opfern ständig Menschen Ihre Zeit für andere.


    Ein Text oder überhaupt irgendwas mit Schönheitsfehlern im Internet zu verlinken, macht ja den Text an sich nicht besser und wertet die eigene Seite auch nur bedingt auf.


    Man kann natürlich vermuten, dass ich zu blöd bin, auf einen Link zu klicken, aber das geht tatsächlich an der Sache vorbei.

    Ich schaue immer wieder mal hier rein
    "Rund um GNU Linux"
    Der erhellende Blick über den Tellerrand halt.


    Dabei stolpere ich ab und zu über für mich nichtssagende Titel wie oben
    "Mageia 6 verspätet erschienen" (Wissende mögen mir verzeihen)


    Klick man darauf, erscheint (in diesem Fall) der total erhellende Text:
    "Mageia 6 wurde am Wochenende mit viel Verspätung freigegeben. Eigentlich sollte die Veröffentlichung bereits 2016 stattfinden."



    Ach so! Immer noch kein Plan, was Mageia ist... > weiter klicken oder eben nicht...




    Ähnlicher Fall aber schon viel besser (und auch häufiger):
    "Krite 3.2 beta erschienen"
    Der Klick sagt mir "Malprogramm". Jetzt weiß ich, was ich wissen muss, kann das interessant finden oder nicht.


    "Kivitendo 3.5 erschienen"
    1 Klick, ah Warenwirtschaft. Interessant!


    In den meisten Fällen würde ca 1 zusätzliches Wort (im Titel) reichen. Es böte einen immensen Mehrwert, gegenüber der direkten Sichtung von prolinux.


    Ok, der Kontent ist vermutlich per script oder wie auch immer automatisiert erstellt und niemand hat Lust und Zeit, noch das eine Wort dazu zuschreiben. Kann ich vollkommen verstehen.
    Falls es anders liegen sollte, fände ich ab und zu dieses eine Wort mehr im Titel ganz prima!
    Man kann auch gerne explizit textlich vermerken, dass dieses eine Wort manuell wegen mir eingefügt wurde. Dann kann ich meinem schlechten Gewissen frönen.


    Ansonsten gilt natürlich, nicht geschimpft ist schon ein Lob!

    In der Firma haben wir einen neuen Kühlschrank. Die Innenraumtemperatur wird mit einem + und einem - Button verstellt und angezeigt. Was für ein Scheiß! Unter meinem Niveau.
    Da lobe ich mir das Teil zuhause. Ein Drehknopf, der ohne Skala eine nicht näher kenntlich gemachte Kühlleistung reguliert. Zusammen mit dem separaten Innen- und dem Küchenthermometer kann man prima die Innenraumtemperatur auf den gewünschten Wert einregeln. Besonders wenn es so heiß wird wie letzte Woche, kann man sich richtig austoben mit diesem Drehknopf, manchmal schaffe ich es mit nur 2 mal nachregulieren. Am Ende bin ich immer total stolz, wenn das Bier die richtige Trinktemperatur hat.
    Dass ich nicht einfach auf eiskalt stelle ist natürlich Ehrensache, Karmapunkte und so, Ihr wisst schon.

    Mit meinem spärlichen Netzwerkwissen gebe ich folgenden Rat:
    Die Route gehört nicht auf Dein System, sondern auf den Gateway.
    Dort bekommen die Pakete dann die Umleitung mitgeteilt oder je nach DHCP Integration wird das vom DHCP an die Clients weitergereicht.
    Im einfachen Fall steht da also irgendwo Dein Router/Modem mit Web Konfigurationsoberfläche und dort trägst Du die Routen ein.
    Gibt es keine bunte GUI auf dem Gateway, dann (erst) landest Du wieder bei der Frage, die Du gestellt hast. Allerdings bezogen auf das Gateway, nicht auf das Opensuse System.

    Wie auch immer, ich freu mich, dass nicht mySQL "beglückt" wurde. Alles andere ist eher weniger erfreulich.
    Warum das Geld ausgerechnet in Marketing und Vertrieb gesteckt wird? Und ausgerechnet von Maria? Es muss schon frustrierend sein, mit so einem schlechten DB System zu arbeiten, mühsam umgestellt und entwöhnt von den kommerziellen Zwangssystemen, um dann festzustellen, dass dieses schlechte System in die Hände der alten "Lieferanten" gefallen ist.
    Helsinki ist natürlich auch Europa, nichts dagegen, aber es könnte wenigstens ein weitere europäischer Ort dabei sein. Zumindest könnte man das meinen, wenn die Förderung von der EIB kommt.


    Bei den wichtigen Unternehmen, die auf Opensource DB umstellen und die Infrastruktur modernisieren, wurde die deutsche Bank wohl versehentlich vergessen. Dabei fällt mir ein, wieso gibt IBM nicht Informix frei. Dann haben sie vielleicht auch mal wieder Spaß an der Arbeit.


    Warum man nicht strategisch von der EU bis hinunter in die Kommunen auf Opensource Produkte setzt und damit 1. wie verrückt Geld spart und 2. unabhängiger wird und 3. die Ersparnisse in eine wirklich breite OS Förderung stecken könnte, steht leider auch nicht dort. (Aber war ja auch nicht Thema des Artikels.)

    Ja, ext4 wäre meine Idee gewesen. Und wäre eine Antwort auf mein Anliegen.


    Was den Segementation Fault angeht, das war ja nur der Anlass. Ich erwarte dazu keine Ratschläge, mir ist bewusst, dass mit den Angaben meinerseits nichts zu holen ist.

    Wieso? Du sagst doch sonst alles öffentlich*. Oder meinst Du mit Klarnamen, im Angesicht Deines Arbeitgebers, sagen wir mal Oracle Deutschland z.B. oder sonst sowas in der Richtung.


    *Es macht zumindest den Eindruck hier im Forum. Wer weiß, was selbst Du nicht sagst.

    Es war ein Spiegel RAID, Hardware, aber billiges Zeug in einem kleinen Dell Rack Server, ohne Batterie Puffer, usw.
    Ich habe ein BTRFS Tool genommen, md war es nicht, genau weiß ich das auswendig nicht mehr, war am Montag, hab noch nie sowas gemacht. Das System gibt ja sogar Vorschläge dazu aus (und Warnungen).
    Was mir zu denken gibt, ist halt der Segmentation Fault mitten bei der Arbeit.


    Was den Anwendungsfall angeht, nehmen wir halt nur einen, VMware, ich mache "traditionell" 2 GB splitting, wachsend, also eher große Dateien, aber nicht übergroß. Ob das heute noch Sinn macht, wäre eine weitere Frage, aber scheint mir so spezfisch hier nebensächlich. da ich das nicht allein mache, gibt es aber auch mal größere Dateien, 10 - 20 GB (und natürlich kleinere, die noch wachsen)
    Bei Samba z.B. wüsste ich zur Dateigröße jetzt nichts Allgemeines zu sagen, von Office Dateien, Textfiles bis zum DVD Image.