Beiträge von Tar Zahn


    Die Verzeichnisstruktur soll auf Null abgeflacht werden.

    Code
    find . -type f -print0 | xargs -0 -I%%% cp %%% ORDNER_MIT_ALLEN_DATEIEN

    Nun also egal wie Du "auf Null abflachst". 1 Bedingung ist dann natürlich Eindeutigkeit der Dateinamen.
    Das Verfahren mit xargs ist tatsächlich limitiert. Bin ich auch schon drüber gestolpert bei vielen Dateien im Verzeichnis.


    Falls Du -warum auch immer- darauf angewiesen bist, selektiv zu moven- was mir bei der Zielvorgabe nicht einleuchtet-, baue zusätzliche Kriterien ein, die zu handhabbaren Größen führen. Z.B. Datum oder was auch immer.
    Oder generiere script files mit expliziten mv Befehlen.


    Vom Prinzip sollte es jedenfalls recursiv oder iterativ per Script gehandhabt werden, wenn nicht ein simples mv verwendet werden kann.

    Ok, also von der Treiberlogik her ist das wahrscheinlich so, macht ja Sinn. Aber bedeutet das, dass die Gasttreiberinstallation "voll auf die Hardware durchgreift"? Wenn ja, brauche ich dann keine "guten" Treiber im Host, damit der Gast flutscht?
    Wenn nein, kann ich mir Monster High End Treiber installieren und am anderen Ende wird das dann an einen VESA Treiber weitergereicht?

    OK,- wie bekomme ich die HD am einfachsten leergefegt

    Es gibt zu Beginn der Windowd Installation einen Dialog, wo der Installationsort abgefragt wird.
    Das Menu dazu enthält Befehle um vorhandene Partitionen zu löschen, wahlfrei, aber iterativ. Solange löschen bis keine mehr da ist.
    Dann aus diesem Menu eine neue Partition erstellen mit der gewünschten Größe. Fertig. Windows installieren, dann Suse hinterher.


    Ich weiß die Menubefehle in Win 7 nicht auswendig. Schau mal hier:
    windows 7 Installation partitioning - Google-Suche
    so sieht das aus

    naja linux 42.2

    Ok, ich habe es grad mal aufgerufen. Es erscheint der Notfier und schreibt *1:
    "Optical Disc"
    "VMware Tools"
    Aktion>"Open with Filemanager"


    Es wird also erkannt, dass eine "CD eingelegt" wurde.
    Es wird angeboten, die Datei darin per Click zu öffenen (Ein Archiv File)
    Im Dateimanager kann man dann diese Datei anlicken / öffnen und den Inhalt nach irgendwo auspacken, z.B. /tmp oder root home


    Im Extrakt befindet sich das Installationsscript "vmware-install.pl"
    Man muss eine Shell öffnen, in das Extrakt navigieren und dort dann aufrufen:
    $>./vmware-install.pl


    Das ist ungefähr so wie es schon immer war. Unter Debian hab ich das auch mal gemacht, wahrscheinlich so ähnlich, weiß ich nicht mehr.


    *1 möglicher Pferdefuß
    Wenn die Installation des Gasts mittels gemountetem ISO durchgeführt wurde, wird mglw. die "CD" für VMware Tools nicht automatisch/"richtig" gemountet.
    Das ISO Image von der Gast OS Installation also ggF. vorher "auswerfen" / unmounten.

    Ja, wie bereist in mehreren Sprachen gesagt.
    eine fette Festplatte (Lummer, Nacken, ganz nach belieben)
    den Braten grob in 2 Teile aufteilen und anbraten, die eine Seite klassisch würzen, die andere free style.


    Das Aufteilen geschieht zu Beginn der Windows Installation mit der Festlegung, wo installiert werden soll.
    Hier alles alte Zeugs löschen, bis nur noch die Nackte Platte da ist und dann den Teil für Windows anlegen.
    Windows installieren und updaten.


    Danach den 2.Teil des Braten herrichten, die viele (alle?) Linux erkennen vorhandene Windows Partitionen und arrangieren sich damit.
    Ist die Partitionierung abgeschlossen, weiter installieren als wäre nichts gewesen.