Beiträge von Tar Zahn


    Da ich auf der SSD 250 zur Verfügung habe, wäre ein weiteres Nachdenken zu den Partitionsgrössen schon gut.

    Mal eine (ketzerische) Frage dazu.
    Ist dieses Thema auf einem Heimrechner mit kleiner Platte wirklich so eine Riesensache?
    Erfahrungsgemäß- mein ganzes Leben, seit es da Partitionen gibt- ist eine von denen irgendwann Ende zu klein. Egal wieviel und welche Gedanken man sich zuvor gemacht hat. Das kenne ich nicht nur aus der Linuxwelt, sondern auch gut aus der Windowswelt. Dort habe ich aber noch nie erlebt, dass soviel Aufhebens wegen der Partitionierung gemacht wurde.


    Also wäre mein Vorgehen:
    Vlt. boot und swap separat, der Rest /
    Dann kann alles wachsen, wie es will. Und die ganzen Überlegungen, wie es auf einem Profie-Server zugehen kann, überbordende Logfiles, die das System fluten und zum Stillstand bringen, und was nicht alles passieren kann, das ist doch im Privatbereich doch eher die Ausnahme. Jedenfalls was ganz anderes als im Rechenzentrum.


    Oder halt LVM und gut ist?

    Also ich bin da kein großer Kenner, aber mal als ersten Wurf:


    Dein Default Gateway wäre ja dann wohl zukünftig die 192.168.178.xy und nicht die ..4.50.
    Wobei xy der IP der Fritzbox entsprechen könnte, wenn da sonst nichts zwischen hängt.


    Für 192.168.4.0 wäre das Gateway vermutlich (wie zuvor) 192.168.4.50. (Falls der Zugriff zum RZ erhalten bleiben soll)


    Alles was ins alte Rechenzentrum will/muss, geht dann über die 192.168.4.50. Weitere Adressen hinter/im Rechenzentrum sind davon allerdings dann noch nicht abgedeckt und würden über die Fritzbox raus gehen. Das müsste man zusätzlich angeben, wenn sowas irgendwo benutzt wird. (und da das Netz 192.168.4.0 früher/ bis jetzt default ist, kann das ganz schön durcheinander kommen, wenn Dir nicht bekannt ist welche/ob derzeit noch Server hinter dem 192.168.4.er Netz angesprochen werden. )


    Der Rest/Default über die Fritzbox.

    Ich will aber keinen Panzer.., sondern eher etwas Leichtes für Unterwegs :)

    Das erinnert mich irgendwie an Schokoriegel, wie wär's mit Yogurette oder Milchschnitte?
    ;)


    Aber ernst:
    Ich erinnere mich, dass meine Verwandtschaft mal ein HP angeschafft hatte mit Linux drauf, leider erinnere ich mich nicht mehr an die Distribution.
    Jedenfalls war es (vor ein paar Jahren zumindest) so, dass HP in der Richtung ein paar Angebote mit Linux hatte oder ohne BS. Ggf. gibt es auch heute noch die eine oder andere Serie dort in der Richtung.
    Kann mich zwar andererseits nicht erinnern, dass HP mit Großzügigkeit geglänzt hat, wenn es um Druckertreiber oder ähnliches für Linux ging, aber es ist dennoch die einzige große Marke, von der ich weiß, dass sie "Linux" im Laptop Angebot/vorinstalliert hatte. Naja und Dell aber eher SLES und andere zertifizierte Linuxe und da dann natürlich für Server.



    Ich vermute, dass da permanent irgendwelche Spielchen laufen. Die OEM Ausrüster (MS) üben sicherlich sanften Druck auf die Hardwarehersteller aus, damit die keine Systeme mit geschenktem BS anbieten. Aber verschenken findet ja nun selbst MS toll (oder wie man das auch immer nennen soll, wenn ein geschenktes Win10 den PC platt macht)

    Naja, es zwingt mich ja niemand, für mich ist es eine Lösung.
    Auch wenn es nicht dem altbekannten Standard entspricht, kann ich es über Yast bequem erledigen. Was mich zu der Annahme verleitet, perspektivisch damit weniger Schwierigkeiten und Aufwand habe, als wenn ich mich da reinschraube und es versehentlich kaputt konfiguriere.


    Zugegeben, ich habe keine Ahnung, was an sddm oder lightdm besser oder schlechter ist.
    Aber es erfüllt für mich seinen Zweck.
    Und "gewünscht" ist ja auch relativ. Die Distributionen verändern sich ständig (wo ich nicht unbedingt scharf drauf bin), aber wenn da irgendwo entschieden wird, dass bestimmt Module rausfliegen und andere reinkommen, macht das ja keiner, weil er glaubt, dass es schlechter wird. Das geht beim bootmanager los, übers filesystem und hört bei irgendwelchen auto plug devices auf. Das kann man natürlich jahrelang im stillen Kämmerchen entwickeln, aber irgendwann muss es raus. Dann muss ich halt meinen Teil als Anwender einer kostenlosen Distribution (bei)tragen.


    "Ärgerlich" ist lediglich, dass es nicht aus dem Stand funktioniert bzw. schräg / nicht dokumentiert ist. Aber da bin ich bei einer kostenlos verfügbaren Lösung, die gerade frisch draußen ist nicht wirklich verwundert.

    Ich habe hier eine Lösung gefunden:
    Google Groups


    Yast Remote Administration abgeschaltet,
    alle X, VNC Prozesse beendet
    runlevel 3


    Schritt 2 ff aus Quote habe ich bereits zuvor irgendwann durchgeführt. Für sich genommen brachte das keinen Erfolg.


    dann
    Schritt 10 ff bis 19 aus Quote


    dann
    Yast Remote Administration aktiviert für "with Session Management"
    X Server restart


    UltraVNC Viewer Aufruf bringt Login Screen (statt schwarzer Bildschirm)
    Login erfolgreich
    Remote Desktop am Start
    Ich lass das noch offen, falls noch Probleme auftauchen und bis ich weiß, wie man "erledigt" markiert.

    Wie du mit Yast früher®™ dein VNC betrieben hast, weiß ich logischerweise (siehe oben) auch nicht.

    Ich habe in Yast "Remote Administration" aktiviert (beim Setup). Es gab da nur eine Option zur Aktivierung, keine Varianten.
    Danach dann vom PC aus per UltraVNC Viewer per IP::Port Zugriff gemacht. Das ist alles.
    Um (x)inetd oder was auch immer habe ich mich nie gekümmert.


    Email oder so brauche ich nicht.


    Dann jedenfalls Dank für Deine Hilfestellung!