Beiträge von Bequimão

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    Persönlicher Rat: In einem Dualbootsystem nutze die von W10 angelegte Efi-Partition sowie eine Partition für Root und eine für home. Alles ext4. Zusätzlich eine für Swap. Alles primär, hast ja EFI/GPT.
    Du verzichtest damit auf btrfs-Snapshots, aber du siehst wenigstens in der Partitionierung durch! Gerade bei Multiboot wichtig. Und lasse dir Platz für noch ein Linux. Kann man was anderes testen oder damit reparieren!
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    Wieso ext4? Nur weil die Gurus meinen, daß btrfs nichts für Linux-Anfänger ist? Gerade Anfänger können begeistert sein, wenn nach einem Crash das System einfach durch ein Rollback zurückgesetzt werden kann.


    Viele Grüße
    Bequimão

    Hallo Friedrich,


    Ich kann bei deiner Partitionierung keine ESP (EFI System Partition) erkennen. Sie muß unter /boot/efi gemounted sein. Secure Boot wird von openSUSE unterstützt und sollte einschaltet bleiben. Ist eventuell ein Legacy mode oder CSM (Compatibility Support Mode) im UEFI BIOS aktiviert?


    Welches Installationsmedium verwendest du?
    Du solltest die Installation mit dem Kernelparameter nvidia.modeset=0 starten.


    Viele Grüße
    Bequimão

    Mit Snapper habe ich noch nie gearbeitet. Ich bin nur ein naiver Systemnutzer.


    Wo findet man eigentlich ein Tutorial, das einem alle diese kryptischen Dinge einmal erklärt? (nicht nur Snapper)

    Bei Snapper findest du im Bootmenue von grub als letzten Eintrag "Read-only Snapshots booten". Wenn das Bootmenue nicht angezeigt wird, kommst du mit [Esc] hinein. Bei einer Standardinstallation wird als Dateisystem btrfs und Snapper installiert.


    Grüße
    Bequimão

    Da spricht nichts dagegen.


    Es gab sogar mal ein Projekt, das den Winlook pflegte.
    Ich weiß aber weder ob es das noch gibt, noch welches DE das war.


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    Ich kenne da eins. Das habe ich selbst getestet, da ich mich für die brasilianische Linux-Szene interessiere. BRLix (früher Famelix)


    BRLix - Brasilianische Distro - Multimediaforum


    BRlix – ein Linux aus Brasilien « ubuntublog.ch


    Famelix and the dangers of combating Windows | Linux.com | The source for Linux information


    Meine Tests waren aber nicht so erfolgversprechend. Die letzte Version hat aber schon Windows 7 imitiert. Oh Wunder, es gibt einen Nachfolger!


    BRLix download | SourceForge.net


    Ich bin fast versucht los zu rennen. Die Sprache sollte nicht das Problem sein, da die Distro Debian-basiert war oder ist.


    Abraços
    Bequimão

    Ein manueller Snapshot ist nicht schlecht, um zu einem sicher funktionierenden Stand zurückkehren zu können. Unter Userdata trägst du dann 'important=yes' ein


    Um sicher zu gehen, ein paar Fragen:


    Wie groß ist die Root-Partition?

    Code
    # df -h /



    Wieviel wird von btrfs aktuell verwendet?


    Code
    # btrfs filesystem df /


    Die aktuellen Snapshots


    Code
    # snapper list

    Welches ist das Default Subvolume?



    Code
    # btrfs subvolume get-default /

    Viele Grüße
    Bequimão

    Super,


    Du solltest jetzt die Repolisten kontrollieren und ggf. korrigieren, damit du nicht in denselben Fehler läufst. Und dann in ein paar Tagen das ursprüngliche Default Subvolume mit Snapper manuell löschen. Das automatische Löschen kann sehr lange dauern und zu Platzproblemen führen.


    Grüße
    Bequimão

    Hallo,


    Leap war bei mir soweit Eingerichtet und lief Stabil. Da Meldete Suse, dass ca. 1800 Aktualisierungen vorhanden seinen. Diese habe ich dann installiert. Jetzt hat das System auf Tumbleweed upgedatet und das
    System fährt nicht mehr hoch. Wie kann ich das Update rückgängig machen? Über einen Snapshot komme ich zwar in Leap, aber ich kann selbst als root keine Systemdateien verändern.


    gruß
    animus

    Hallo animus,


    Im read-only Snapshot als Root ausführen:


    Code
    # snapper rollback


    Das setzt das System zurück. Die Daten im Home-Verzeichnis und und Meldungen unter /var/log bleiben erhalten. Nach Neustart sollte dann das System wiederhergestellt sein.


    Viele Grüße
    Bequimão

    Hallo Chris,


    Code
    # modprobe loop


    ist ja auch nur ein Test. Das ändert nichts im System. Keine Ausgabe heißt: keine Fehlermeldung also o.K. Besser wäre gewesen, wenn nrickert nach


    Code
    # modinfo loop


    gefragt hätte. Es gibt wohl auch keinen Bugreport. Hier müßte jemand testen, der sich schon mit Verschlüsselung befaßt hat und ggf. einen Bugreport schreiben. Sonst kommen wir nicht weiter. ich werde das mal machen, wenn der Testzyklus für Leap 42.2 geöffnet ist.


    Im Prinzip ist es keine schlechte Idee, einen separaten User für Sicherheitskritische Anwendungen zu benutzen. So kann man im Browser Plugins wie NoScript, Privacy Badger oder Https Everywhere einsetzen, die beim Normalbetrieb stören würden. Ein Livesystem wie c't Bankix zu nutzen, halte ich für etwas paranoid. Verschlüssung ist aber nur eine Sicherheitsmaßnahme gegen Diebstahl. Wenn du Online bist und die verschlüsselte Partition geöffnet ist, gibt es keinen Unterschied mehr zu einem unverschlüsselten /home. Ich habe auf meinem Notebook /home verschlüsselt. Meine Daten liegen aber unverschlüsselt in einer separaten Datenpartition.
    eine
    Viele Grüße
    Bequimão

    Hallo chris,


    Die Option ist neu für mich. Was passiert, wenn du den neuen Benutzer graphisch am Display Manager anmeldest?


    Ich nehme an, daß das verschlüsselte Home-Verzeichnis durch eine Datei realisiert ist, die ein verschlüsseltes Dateisystem enthält (wie die ineinander verschachtelten russischen Puppen). Dieses Dateisystem muß erst mit cryptsetup open aufgeschlossen werden. Die Befehle login oder su an der Konsole machen das nicht implizit. Das ist aber nur eine Vermutung.


    Der oder die zusätzlichen Benutzer bist doch du selbst. Warum verschlüsselst du nicht das ganze Homeverzeichnis? In jedem Fall mußt du dir dann noch eine Backup-Strategie ausdenken. Um einen Anhaltspunkt zu haben. Poste mal die Ausgabe von


    Code
    # cat /etc/crypttab


    Viele Grüße
    Bequimão