Beiträge von Antarctris

    Wieso eigentlich xampp?


    Das von Haus aus mitgelieferte Repo sollte doch apache2 mit allem was man an php5/7, sql und co brauchen könnte mitliefern? Das ist imho sinnvoller in das System integriert und bereitet weit weniger Konfigurationsschwierigkeiten.

    VT-x/AMD-V-Hardwarebeschleunigung ist auf Ihrem System nicht verfügbar. Einige Gäste (z.B. OS/2 oder QNX) benötigen dieses Feature und werden ohne nicht ordnungsgemäß ausgeführt.

    Also wenn ich starte kommt eine Meldung : kvm: Disabled by bios !
    Was das immer auch bedeutet. Ich wüsste auch nicht welche Einstellung im Bios das sein sollte die ich deaktiviren soll.


    Ich nehme an, das ist der selbe Fehler. Die Prozessoren haben Modi um die VMs zu beschleunigen und auch 64bit VMs zu ermöglichen. Falls du einen Intel-Prozessor hast, heißt diese Einstellung VT-x oder sogar VT-d. Falls du einen AMD Prozessor hast wahrscheinlich AMD-V oder etwas in die Richtung.


    In beiden Fällen solltest du diese Einstellung im Bios bei den Prozessor-Einstellungen finden. Sie sollte per default DEaktiviert sein. Also musst du sie nicht deaktivieren sondern aktivieren.

    Hey ho!


    Ich habe ein mehr oder minder witziges Problem. Ich möchte gerne Rocket League spielen und hab ein meinen XBox360 Controller angeschlossen. Das Spiel läuft auch, erkennt auch den Controller, aber nicht für Spieler 1. Hintergrund ist, dass die Entwickler von Rocket League nur den Controller mit der ID 0 für den Spieler 1 zulassen, soweit ich weiß ist das hardgecodet.


    Dann denkt man sich, dass einer das angeschlossene X-Box 360 Gamepad doch funktionieren müsste, ist schließlich erst mal das einzige angschlossene Gamepad. Entnommen aus den KDE System Settings konnte ich dann herausfinden, dass u.a. meine Maus daran Schuld ist:


    Mad Catz Mad Catz M.M.O.7 Mouse (/dev/input/js0)


    (Falls hilfreich: Ja das ist eine ziemlich spezielle Maus, und ja ich habe dafür in /etc/X11/xorg.conf.d/ eine Datei namens 910-rat.conf angelegt damit diese überhaupt erst funktioniert ohne das wirklich komische Dinge passieren: Falsche Button-Zuweisungen und fehlerhaftes Button-Release mit Folge, dass keine Klicks mehr registriert wurden, durch entsprechendes Mapping und Auto-Release behoben. Den Inhalt der Datei kann ich gerne nachreichen, falls benötigt)


    Mein X-Box 360 Gamepad befindet sich an nächster Stelle:


    Microsoft X-Box 360 pad (/dev/input/js1)


    Und danach kommt noch mein Wacom Tablett:


    Wacom Intuos PT S 2 Pad (/dev/input/js2)



    Ich könnte jetzt mit udev Regeln einfach festlegen, dass es den Controller auf /dev/input/js0 legt. Sobald ich dann allerdings meinen zweiten Controller anschließen sollte, von der Bezeichnung her identisch, wird er wahrscheinlich den ersten überschreiben mit dem Resultat, dass nur einer von zwei angeschlossenen Controllern funktioniert. Für den Fall dass ich mit nem Freund zusammen spielen möchte brauche ich aber beide.


    Gibt es eine Möglichkeit, dass für alle diese angeschlossenen Geräte erst mal X-Box 360 Gamepads priorisiert werden, danach alle anderen Geräte zugewiesen werden und bei hinzufügen weiterer (z.B. X-Box 360) Gamepads diese einfach automatisch eine freie Nummer zugewiesen bekommen? Also im Grunde unter allen bereits angeschlossenen Geräten meine Wahl priorisieren und danach wieder default Verhalten?


    Falls das mit udev Regeln geht, wäre ich über ein Beispiel dankbar.


    Als alternative zur Laufzeit die Zuweisungen ändern zu können, ohne dass ich Geräte abziehen und neu einstecken muss, wäre auch ok (Aber da sagte mir eine Google-Suche, dass sei quasi unmöglich).


    Ansonsten gebe ich natürlich gerne noch weitere Informationen, wenn gewünscht.


    lg.
    Antarctris

    Ja, dass die Einstellungen durch export nicht von Dauer sein würden habe ich mir schon gedacht, war mir nur nicht mehr sicher, ich brauche den Befehl nur sehr selten. So musste ich jedenfalls nichts zurückstellen, was ich ganz gut finde.


    Klingonisch find ich super, ich kanns nur leider nicht selbst :thumbup:



    Und was die Spracheinstellung angeht: Du hast es vollkommen richtig erkannt, die Oberfläche der Programme im DE sollen englisch sein. Aber alles was im CLI läuft möchte ich genauso haben. Sowohl für meinen normalen Benutzer als auch für root.
    Für den Fall amarok ist die Sache jedenfalls erledigt. Und ansonsten sind die Spracheinstellungen auch so wie ich sie mir wünsche, bzw. ich habe weder im DE noch im CLI sonst noch Ungereimtheiten entdeckt.


    Abgesehen davon ist es mir ein Rästel wieso das ganze erst mit export LC_ALL funktioniert hat, wenn es sowieso ignoriert werden sollte? LANG war schließlich schon vorher gesetzt.
    Und ob ich es jetzt auf englisches oder auf deutsches UTF-8 stelle scheint auch keinen großen Unterschied zu machen, es hat mit dem englischen schließlich funktioniert.


    Wie UTF prinzipiell gedacht ist und funktionieren soll, dachte ich zu wissen..
    Aber ich werde mich nochmal ein wenig mehr mit den local*-Befehlen auseinandersetzen. Vor allem localectl, wenn das unser magisches zeitgemäßes Tool sein soll, ist es sicherlich nicht verkehrt, damit umgehen zu können. Auf jedenfall nochmal danke für die vielen Infos!



    lg.
    antarctris

    So,


    ich hab jetzt mal ganz naiv folgendes gemacht:

    Und amarok danach nochmal angewiesen den kompletten Rescan zu machen. Das hat funktioniert, die Musiksammlung ist jetzt vollständig..


    Ich werde die Währungs-, Datums- und Zahlenformate dann mal wieder umstellen und mich dran gewöhnen, das in Zukunft zu jedem Update der Musiksammlung in Amarok machen zu müssen.. Wahrscheinlich schreibe ich mir spätestens beim nächsten mal einfach nen Skript dazu :smilie_pc_011:


    EDIT:


    Total vergessen: Trotzdem danke für die Hilfsbereitschaft!

    Die Musik-Sammlung ist eine einfache Order-Struktur. "Musik -> Interpret -> Album -> Song".
    Ich habe Amarok wie gewöhnlich einfach gesagt, dass es in meinem "Musik" Verzeichnis nach Songs und Co suchen soll und Amarok hat es daraus selbst erstellt.


    Windows hatte nie Gelegenheit diese Order anzufassen (Ich hab zwar Dual-Boot, aber die Systeme verwenden unabhängige Festplatten, die Musiksammlung liegt auf einer ext4 formatierten Platte, in Linux als /home eingebunden).

    Hallohallo,


    Ich hab ein relativ frisch aufgesetztes Tumbleweed (letzte Woche installiert). Ich hab mit libdvdcss und Packman die ganzen proprietären Formate nachinstalliert und Amarok funktioniert soweit auch mit mp3 und Co. Mir ist nur aufgefallen, dass meine Musik-Sammlung nicht vollständig ist. :(


    Also hab ich mal die Datenbank von Amarok gelöscht, den debug-Modus angeschmissen und mir angeschaut was bei einem kompletten Neu-Scan der Sammlung passiert. Wie sich herausstellte: Wenig spannendes, aber dafür etwas kritisches:

    Code
    Directory "/home/tristan/Music/Musik/Keith Jarrett/The Kln Concert/" does not exist.

    Wer es nicht kennt: In diesem speziellen Fall geht es um "The Köln Concert" und Amarok hat offensichtlich das "ö" unterschlagen. Es gibt noch weitere Ordner mit "ä" und co, die Amarok ebenfalls nicht verwenden kann. Sogar das eingestrichene Anführungszeichen ("What I've Done" -> "What Ive Done"). Und zu guter letzt noch: "02 - DARK SOULS Ⅲ - Yuka Kitamura" verwendet statt 3x"I" ein Sonderzeichen, welches auch nicht erkannt wird. Mit anderen Worten: Alle Verzeichnisse und Dateien, die solche Sonderzeichen enthalten werden von Amarok nicht richtig eingelesen und danach nicht mehr wieder gefunden, was zur Folge hat, dass sie nicht in der Sammlung erscheinen. Sonderbar ist allerdings, dass Amarok sehr wohl in der Lage ist diese darzustellen, wenn solche Symbole nur in den Meta-Informationen stecken ist es scheinbar kein Problem. Ich habe z.B. zahlreiche japanische Songs, deren Dateien in Lateinschrift beziffert sind und in Amarok mit japanischen Schriftzeichen (aus den Meta-Informationen) dargestellt werden.


    Man könnte jetzt meinen "Dann nutz' doch einfach UTF-8, so wie es in allen gängigen Foren empfohlen wird.". Ich bin kein Experte, aber ich glaube, dass ich bereits UTF-8 nutze. Wie ihr gleich sehen werdet verwende ich allerdings nicht unbedingt den deutschen Standard. Ich installiere sämtliche Betriebssysteme grundsätzlich auf englisch, weil ich damit besser klar komme. Lediglich Datums- und Zahlen-Formate stelle ich danach auf Deutsch.

    Da ich einzelne der Formate überschrieben habe wundert es mich nicht, dass LC_ALL nicht gesetzt ist, aber dass es überhaupt kein Default gibt wundert mich dann schon... so mindestens mal als Fallback sollte so etwas doch vorhanden sein? Dennoch: Alles was dort gesetzt ist ist schon mal UTF-8.


    Probehalber hab ich die Datenbank von Amarok dann mal auf meinen lokalen mysql Server (Standardinstallation mariadb) umgeleitet und mit mit phpMyAdmin angeschaut wie die Datenbank aussieht: Sie verwendet als Standard-Kollation uft8_bin, was meines Wissens nach die richtige Kollation ist. Zuvor nicht richtig erkannte Verzeichnisse/Dateien erhalten auch überhaupt keinen Eintrag in der Datenbank (Was mir auch korrekt erscheint).


    Es ist nicht auszuschließen dass ich mich mit meiner Fehlersuche auf dem Holzweg befinde, aber ich hoffe ich konnte einen guten Einblick/Start in das Problem geben und dass ihr mir damit helfen könnt. Ich gebe euch natürlich gern noch weitere Informationen, wenn gewünscht. :)


    lg.
    antarctris

    Da ich meine eigenen Posts nicht bearbeiten kann schreibe ich den Nachtrag hier:


    1.
    Durch askubuntu (http://askubuntu.com/questions…ckering-in-kde-plasma-5-4) habe ich ausprobiert, ob es mit dem KWIN_TRIPLE_BUFFER funktioniert. Leider nicht - Die Maus flackert dann sogar noch mehr. Ebenso wenig hat eine Umstellung der Tearing Prevention (System Settings > Display and Monitor > Compositor) etwas bewirkt.


    2.
    Die Errormeldung beim Systemstart ist ein "ACPI Error [DSSP] Namespace Lookup Failure AE_NOT_FOUND". Ich habe keine Ahnung, was das genau bedeutet oder für Auswirkungen hat. Ich konnte bisher zumindest keine feststellen. Solange das so bleibt sehe ich auch keinen Sinn darin sich darum kümmern.



    lg.
    Tris

    Hey,


    danke für die schnelle Antwort! Ich werde mal einen vollständigeren Bericht der Ereignisse geben - Ich bin mir nicht sicher, was davon wirklich relevant ist.
    Also: Ich habe das ganze gestern ausprobiert und mit deinen Befehlen den Kernel 4.10.1-5.gf764d42-default installiert. Daraufhin wollte mein Rechner nicht mehr booten: Irgendeine Kernel-ID wäre wohl nicht in Ordnung, weswegen Grub sich geweigert hat den Kernel zu starten. Ziemlich offensichtlich war daran secureboot Schuld. Das stand witzigerweise noch auf Windows.. Ich hab es auf OtherOS gestellt und er ist wieder gestartet.


    Während dem Systemstart wurde eine Liste von Errors angezeigt, Irgendwelche Namespace Lookup Failures, mit dem alten Kernel bekam ich diese Anzeige nicht. Und ebenso schnell wie sie aufgetaucht war und gebraucht hat um mir leichte Sorgen zu machen war sie auch schon wieder weg. Das System ist trotzdem vollständig gestartet. Ich hatte allerdings den Eindruck, dass es ein paar Sekunden länger braucht um den XServer zu starten (Das ist aber im Zeitalter von SSDs nicht wirklich relevant, ich kenne noch die Zeiten da das Hochfahren 2-7 Minuten gedauert hat, da komm ich mit < 1 Min in allen Fällen klar).


    Nun zurück zu den eigentlichen Problem:
    Auf dem Intel-Screen gibt es keine Artefakte mehr. Egal welchen Compositor ich verwende: Die Artefakte sind weg. Hierfür schonmal tausend Dank!


    Dazu allerdings noch eine Frage: War Leap 42.2 nicht eigentlich dafür ausgelegt mit dem 4.4er Kernel zu laufen - hat es irgendwelche Auswirkungen, wenn ich bei dem 4.10er kernel bleibe?


    Zum zweiten Teil es Problems: Das Maus-Flackern auf dem Radeon-Screen ist geblieben wie es war. Also bei OpenGL Backend flackert es, bei XRender nicht. Ich fände es gut, wenn man dieses Flackern bei den OpenGL Backends auch noch beseitigen könnte.


    lg.
    antarctris

    Hallo openSUSE-Forum!


    Ich habe ein kleines Problem mit meiner openSUSE Installation. Ich habe Leap 42.2 mit KDE installiert und es funktioniert soweit alles bis auf die Windows-Tasten meiner Tastatur (was ich aber nicht hier besprechen will) und ein Problem mit KDE/KWin. Erste Anmerkung: Ich habe eine englische Installation und kenne die deutschen Begriffe nicht:


    Zunächst ein bisschen mehr zu meinem System/meiner Hardware:
    Ich nutze sowohl die Onboardgrafik meines Intel i7-4770K - also Intel HD Graphics 4600 - als auch die eingebaute Grafikkarte, eine Radeon HD5670 (Redwood und so...). An beiden ist jeweils ein Monitor angschlossen. Ich werde diese Monitore zum Verständnis ab jetzt "Intel-Screen" und "Radeon-Screen" nennen. (Der Grund für die Verwendung von beiden ist ein dual-bootendes Windows, bei dem diese Konfiguration für mich sinnvoll ist, ich möchte allerings für Linux nicht jedes mal einen Monitor an die andere Grafikeinheit stecken.)


    Unter "System Settings > Display and Monitor > Compositor" kann man ein Rendering Backend wählen. In meinem Fall stehen da OpenGL 3.1, OpenGL 2.0 und XRender zur Verfügung.


    1. Egal welchen Compositor ich wähle: Wenn ich Fenster auf dem Intel-Screen mit Drag&Drop umherziehe hinterlassen sie Artefakte. Allerdings ist es mit den OpenGL Backends nicht so stark wie mit dem XRender Backend.
    2. Mit den OpenGL Backends fängt die Maus auf dem Radeon-Screen an zu flackern. Hauptsächlich wenn ich sie über anklickbaren Flächen bewege. Mit dem XRender Backend flackert die Maus gar nicht.


    Ich würde gerne beide Probleme beheben, aber von mir aus gerne eins nach dem anderen: Wer mir helfen kann oder es versuchen möchte bestimmt, welches wir zuerst angehen.
    Falls gewünscht kann man das ganze auch auf 2 Threads aufteilen.


    Ich versuche schonmal ein wenig Information mitzugeben, die nützlich sein könnten:


    Der (wahrscheinlich) interessante Teil von lspci:

    Code
    [...]
    00:02.0 Display controller: Intel Corporation Xeon E3-1200 v3/4th Gen Core Processor Integrated Graphics Controller (rev 06)
    [...]
    01:00.0 VGA compatible controller: Advanced Micro Devices, Inc. [AMD/ATI] Redwood XT [Radeon HD 5670/5690/5730]
    01:00.1 Audio device: Advanced Micro Devices, Inc. [AMD/ATI] Redwood HDMI Audio [Radeon HD 5000 Series]
    [...]



    Der (wahrscheinlich) interessante Teil von lsmod:


    Nun zu dem, was ich bereits versucht habe:


    Hier (https://community.kde.org/Plas…Heavy_rendering_artifacts) unter "Heavy rendering artifacts" nachzulesen kam ich auf die Idee DRI3 zu verwenden. Ich habe dann einem Forumsbeitrag (https://bbs.archlinux.org/viewtopic.php?id=208733) folgend in /etc/X11/xorg.conf.d/ ein File 20-intel.conf mit folgendem Inhalt angelegt:


    Code
    Section "Device"
       Identifier  "Intel Graphics"
       Driver      "intel"
       Option      "TearFree" "true"
       Option      "DRI" "3"
    EndSection

    Ich habe den Driver auch testhalber mit i915 ersetzt. In beiden Fällen ließ sich der XServer nicht mehr starten. Danach habe ich das File wieder gelöscht um wieder in den grafischen Modus starten zu können. (Möglicherweise wissenswert: ich habe in der xorg.conf.d schon erfolgreich eine 910-rat.conf für meine Mad Catz M.M.O.7 Mouse eingerichtet. Es sollte aber keinen Einfluss auf den Rest haben)



    Was mit dem OpenGL ES Backend (Genannt als zweite Lösung bei den heavy rendering artifacts, 1. Link s.o.) auf sich hat und wie ich das aktiviere konnte ich nicht herausfinden. Google führte mich zu KWin Environment Variablen (https://community.kde.org/KWin…nt_Variables#KWIN_COMPOSE) - Ich habe allerdings keine Ahnung, wie ich diese sinnvoll bearbeiten kann. Schon gar nicht ohne irgendetwas dauerhaft kaputt zu machen.


    Zum Flackern der Maus bin ich bisher noch nicht gekommen, mir fehlt dort auch jeglicher Anhaltspunkt.


    Noch als Anmerkung:
    Ich sehe mich weder als Linux-Anfänger (ich bin - meinem Vater sei Dank - damit aufgewachsen), noch als eine Art Linux-Fortgeschrittener: Meistens funktioniert bei mir alles wie es soll, daher fehlen mir immer wieder mal Problemlöse-Skills, so wie jetzt. Ich habe kein Problem damit in der Konsole zu arbeiten und kann euch gerne noch mehr Informationen liefern, wenn ihr mir sagt was ihr braucht. Ich hoffe ihr könnt mir helfen.


    lg.
    Antarctris