Beiträge von tetomte

    Hallo,


    ich möchte mit dem WLan-Stick N v2 von AVM unter opensuse Leap eine Verbindung zur FritzBox herstellen.
    Leider wird der Stick unter kde Plasma 5 weder unter der Konfiguration mit dem Netzwerkmanager, noch mit der Option "wicked" unter den yast-Netzwerkeinstellungen aktiviert. Das Netzwerkmanager-Applet zeigt kein WLan an. Lan wird anstandslos aktiviert und angezeigt.


    Code
    lsusb liefert erstmal:
    Bus 001 Device 011: ID 057c:62ff AVM GmbH AVM Fritz!WLAN USB (in CD-ROM-mode)


    Im CD-ROM-mode ist das Gerät wohl nicht als WLan-Stick erkennbar.
    Leider ändert sich der CD-ROM-mode nicht automatisch, was ich in verschiedenen Beiträgen gelesen habe.


    Danach habe ich per

    Code
    usb_modswitch...

    erreicht, dass

    Code
    lsusbjetzt ergibt:
    Bus 001 Device 012: ID 057c:8501 AVM GmbH


    Nun habe ich untersucht, ob der Kerneltreiber rt2800usb per modeprobe zu einer Änderung führt. Er wird geladen, aber es tut sich nichts. Jedenfalls habe ich nichts herausgefunden.


    Zuvor habe ich per

    Code
    modprobe -c rt5572sta |grep -i "057c.*8501"
    und
    modprobe -c rt2800usb|grep -i "057c.*8501"


    erhalten, dass der Stick von beiden unterstützt wird.
    Leider konnte ich den original RaLink-Treiber nicht kompilieren, es gab unerklärliche Fehler beim Kompilieren. So habe ich das gelassen.
    Mir ist auch die Frage gekommen, wie ich erreichen kann, dass der Stick gleich zu Anfang dem Rechner im WLan-modus zur Verfügung steht und nicht erst im CD-Rom-Modus.
    Was kann ich noch tun, um den Stick zur Arbeit zu bewegen? Oder habe ich irgendeinen Fehler gemacht?



    Danke,
    Tetomte

    Otto-Normal-Looser hat da nix mitzureden.

    Ich bitte herzlich, solche Betitelungen zu unterlassen. Das ist äußerst unhöflich und unzutreffend.


    Später kann der User Wechselmedien anstöpseln.Damit die nicht -wie früher- von allen gesehen/bearbeitet werden können, werden die automatisch mit Userrechten in /var/run/$USER gemountet (der Pfad variiert leicht von Distri zu Distri).

    Unter KDE läuft das ja auch hervorragend. Unter icewm oder ganz ohne X (schwache Maschine) ist das jedoch anders, oder? Wie kann ich dann einem User (nicht root) zu verwendbar gemounteten USB-Sticks verhelfen?
    Damit ist folgende Frage hoffentlich beantwortet:

    Was willst du?

    Danke für die Hinweise,
    Tetomte.


    Bitte nicht um Zitate und deinen Antworten noch einmal ein Zitat einbauen.


    Ich bitte zum besseren Verständnis um genauere Erklärung, was ich besser machen kann, danke!

    Zitat

    Was mache ich damit, wenn ich ohne X bzw. mit icewm arbeite? Da ist mir
    noch keine andere Lösung ein-oder aufgefallen, als mount manuell zu
    nutzen, obwohl natürlich die verschiedenen devices unter /dev/disk
    automatisch angelegt wurden. Und dazu braucht ein normaler Nutzer doch
    Einträge in der /etc/fstab, oder??

    Und das ist sehr ungünstig:
    - mounte ich manuell, klappt alles, ist jedoch sehr umständlich, da ich für Nutzer ohne root-Rechte alle möglichen Szenarien in der /etc/fstab vorkonfigurieren müsste;
    - mounte ich unter KDE per Geräteüberwachung, gehen die mount-Prozesse schief, deren Geräte schon in der /etc/fstab mit der uuid eingetragen sind

    Code
    /dev/disk/by-uuid/45525-AED3 /data vfat users,gid=users,utf8,noatime,noauto 0 0

    ==> der Nutzer hat dann keine Schreibrechte für das Medium. Echt ungünstig!


    Summa summarum: es scheint mir so, als müsste man sich entscheiden, ob man nur per KDE und Geräteüberwachung arbeiten will oder ausschließlich manuell mounten will. Das kann ich aber nicht allen Nutzern vorschreiben.


    Gibt es eine Lösung, beides zu nutzen?


    Danke,
    Tetomte

    Zitat

    Das macht udev doch automatisch, daher nichts in der fstab.

    Was mache ich damit, wenn ich ohne X bzw. mit icewm arbeite? Da ist mir noch keine andere Lösung ein-oder aufgefallen, als mount manuell zu nutzen, obwohl natürlich die verschiedenen devices unter /dev/disk automatisch angelegt wurden. Und dazu braucht ein normaler Nutzer doch Einträge in der /etc/fstab, oder??


    Tetomte

    Danke, ich werde einen Link anlegen, um alle einzubindenden Geräte in einem (Über-)Verzeichnis zu sammeln.


    Doch wie steht es mit:


    Für die Arbeit ohne KDE/Gnome habe ich bisher Einträge in der /etc/fstab mit
    Hilfe der uuid des jeweiligen Gerätes angelegt, dass jeder Nutzer
    mounten und umounten kann.

    Code
    /etc/fstab:
    /dev/disk/by-uuid/45525-AED3 /data vfat users,gid=users,utf8,noatime,noauto 0 0


    Doch wie bekomme ich das hin, wenn ich die uuid vorher nicht kenne, also
    jemand einen oder mehrere USB-Stick(s) mitbringt, der noch nie im System integriert
    war?


    Natürlich geht es prinzipiell durch

    Code
    /etc/fstab:
    /dev/sdc1 /data/usb1 vfat users,gid=users, utf8,noatime,noauto 0 0


    Doch klappt das schon nicht mehr, wenn mehrere Geräte gleichzeitig eingebunden sein sollen, außer ich lege mount-Punkte auf Vorrat an. Dann muss jeder Nutzer jedoch entweder das device oder den mount-Punkt kennen...
    Diese Version ist also nur unter Konsole oder z.B. icewm wichtig.
    Danke für die Antwort,


    Tetomte

    Danke für den Hinweis. Doch bei mir nur /run/media temporär, denn soweit ich es übersehe, bleiben alle anderen Ordner schon über einen Neustart hinweg bestehen.
    Kann ich nun die automount-Aktivitäten nach /mnt umlenken? Sonst bleibt die allgemeine Frage weiter bestehen.

    Hallo,


    arbeitet ein Nutzer unter z.B. KDE, lässt sich prima die automount-Funktion für USB-Stick usw. nutzen, um die Geräte ins System zu binden.
    Bei opensuse leap (ich weiß nicht, seit wann es so Standard ist) ist der Einhängepunkt unter /run/media/... zu finden.
    Um die Nutzer nicht zu überfordern, versuchte ich, auch manuell ins System gebundene Geräte unter diesem Verzeichnis zu mounten. Doch nach jedem Systemneustart war /run/media erstmal wieder gelöscht, auch wenn ich darunter weitere Verzeichnisse angelegt habe.


    Kann ich das Entfernen verhindern?


    Für die Arbeit ohne X habe ich bisher Einträge in der /etc/fstab mit Hilfe der uuid des jeweiligen Gerätes angelegt, dass jeder Nutzer mounten und umounten kann.

    Code
    /etc/fstab:
    /dev/disk/by-uuid/45525-AED3 /run/data vfat users,gid=users,utf8,noatime,noauto 0 0


    Doch wie bekomme ich das hin, wenn ich die uuid vorher nicht kenne, also jemand einen USB-Stick mitbringt, der noch nie im System integriert war?
    Natürlich geht es prinzipiell durch

    Code
    /etc/fstab:
    /dev/sdc1 /run/data vfat users,gid=users, utf8,noatime,noauto 0 0


    Doch klappt das schon nicht mehr, wenn mehrere Geräte gleichzeitig eingebunden sein sollen. Danke für die Antwort,


    Tetomte

    Hallo,


    auf meinem Laptop startet opensuse leap normal, lässt ein Login zu und der X-Server stürzt mitten im Startvorgang nach einem kurzen Anzeigen des ersten Startbildschirms mit einem schwarzen Bildschirm dauerhaft ab.
    Anfangs nur bei einem Nutzer, da ging es noch nach Login unter einem anderen Nutzer, nun bei allen Nutzern.
    Möglicherweise wurde vor dem ersten Auftreten dieser Situation der Rechner heruntergefahren, ohne vorher das Programm Tipp10 (nicht in suse enthalten, proprietär) zu schließen. (falls das von Bedeutung sein könnte).
    Einloggen unter icewm funktioniert. gnome habe ich nicht installiert.


    Die Datei xsession_errors_1 zeigt folgende Diagnoseansätze, die mir nicht helfen, dazu verstehe ich zuwenig von der Materie:


    Danke für die Hilfe,
    Tetomte