Beiträge von Jana

    Sagt mal Leute, wenn meine (funktionierende) WLAN-Karte von YAST nicht erkannt wird, ist es da überhaupt sinnvoll, die Firewall manuell mit der Schnittstelle wlp1s0
    zu "bestücken"? Ich müsste aufwändigen Test machen ... einen Server installieren, drahtlosen Portscan mit Tablet, den Server wieder mit allen Paketen loswerden ... weiß es einer?


    Der Konfigurator meckert nicht mal, wenn ich was Falsches eintrage ... .


    Im richtigen und falschen Fall kommt am Ende
    'wlp1s0' Unbekannte Netzwerkschnittstelle.

    Danke Trekki00, besteht wohl noch Hoffnung für KDE. Trotzdem ich da Simple-Scan, xsane sowie - und das völlig unerwarteterweise - ein ksaneplugin sehe?! :D

    Zitat von jgmischke

    Ist das Netzkabel aber gezogen, ist zwar die Karte noch vorhanden, hat aber keinerlei IP Adresse mehr im ifconfig. Dies soll aber nicht sein!

    Dies ist aber so und auch vernünftig, weil das Interface physisch down ist. Wenn Pakete an nicht vorhandene Adressen/Inerfaces gesendet werden ist wohl eine R mögliche Erkennung im IP-Stack und eine Rückmeldung auch im entsprechenden OSI-Layer 3 sinnvoll. Soll die Quelle vielleicht gar nicht benachrichtigt werden, gar nichts merken? Über den Sinn von Selbstgesprächen kann man geteilter Meinung sein.

    Zitat von jgmischke

    Netzwerkkabel gezogen-> IP via ifconfig ist weg, unsere Programme kriegen die Panik und schicken Fehlermeldungen an den Benutzer.

    Würde ich nicht "Panik" nennen - eher sinnvolle Funktion.

    Zitat

    Wozu denn solche Optionen, wenn sie nichts nutzen. ( Es gibt ja die Option, die Karte zu aktivieren beim Anschluss eines Netzkabels, aber diese Option hab ich nicht gewählt. )

    Vielleicht doch ein Fehler?!

    Ich werde noch wahnsinnig: Jetzt geht nur 1 benutzerdefinierter String einzutragen, lo mit interner Zone überschreibt wlp1s0 mit externer Zone.


    Ich hätte gern NAT, damit Broadcasts aufgrund der durch NAT getrennten Routing-Domains weder nach außen gehen noch von außen kommen, z. B. fehlerhafte AVAHIs anderer, die meine Logs vollknallen.

    erledigt:
    Schnittstelle mit ifconfig ermitteln und in YAST als benutzerdefinierten String einklimpern (oder Copy und Paste)
    Ne Auswahl wäre natürlich nett gewesen, dem System sind ja funktionierende Schnittstellen bekannt. Hätte mir die Schreiberei und Zeit erspart.

    Hallo zusammen!


    Problem:
    In YAST->Firewall ist nur die Ethernetschnittstelle sichtbar(/konfigurierbar und dieser eine Zone zuordenbar. WLAN ist aktiv und funktioniert. Interne Schnittstelle (localhost/loopback oder so) ist ebenfalls nicht sichtbar/konfigurierbar.


    Hinweis:
    In YAST->Netzwerkeinstellungen erscheint der WLAN-Adapter unkonfiguriert und unkonfigurierbar ("ausgegraut"), NW-Manager läuft jedoch korrekt.
    Im Verbindungseditor des NW-Manager ist eine FW-Zone nicht auswählbar, jedoch ohne Fehlermeldung eintragbar ("Externe Zone" wie in YAST wurde getestet), diese wird jedoch nicht übernommen.


    Um gleich vorzubeugen:
    Ich benötige keine allgemeinen Belehrungen über Sinn und Unsinn einer Desktopfirewall und fehlender offener Ports nach Standardinstallation. Ich habe derzeit keinen Router und nur einen einzigen Rechner und hänge direkt per Modem am Internet. Nach Bedarf per Ethernet oder WLAN.


    Ziel:
    Beide Schnittstellen meines Rechners möchte ich der externen Zone zuordnen, evtl. NAT zwischen externer Zone (Ethernet und WLAN) Richtung Host (interne Zone).
    Wie kann ich das realisieren, zumindest eine Firewall ohne NAT?


    Hier geht es doch auch mit WLAN und Ethernet:
    Die OpenSuse-Firewall konfigurieren » LinuxCommunity


    VG Jana

    Zusammenfassung entsprechend Hinweisen von Sauerland und Berichtigung:


    libksane wird erwartungsgemäß von ksaneplugin benötigt.
    ksaneplugin braucht in einer Standardinstallation kein anderes Paket, nicht mal libksane, wie ich aufgrund der Paketbeschreibung (Satz1) erwartet hätte:

    "ksaneplugin - A plugin that implements the scanning through libksane


    This is a KScan plugin that implements the scanning through libksane"


    Satz 2: Was ist KSCan? Mit meinen Repos finde ich es nicht. Google sagt:
    "Kooka is an open source GNU/Linux scan program based on SANE and
    KScan library."
    RPM OpenSuSE trinity-kooka 14.0.2 i586 rpm
    Also, für das Scanprogramm Kooka mit KScan benötigt man ksaneplugin. Wieder was dazugelernt - und wir brauchen nicht mehr "munkeln".


    Trotzdem läuft mein Scanner mit simple-scan und mit skanlite nicht. Ein Aufruf über die Kommandozeile (als User) bringt keine Fehlermeldungen. Gleicher Fehler wie in AW11 beschrieben.

    Abwärtskompatibilität:
    SATA-6G / SATA-600 (SATA-3)
    "SATA 6G ist abwärtskompatibel zu SATA I und SATA II. Ebenso sind
    SATA-6G-Festplatten zu den alten Hostadaptern rückwärtskompatibel. Das
    heißt, die Festplatten beherrschen auch den langsameren Modus mit 1,5
    oder 3 GBit/s.


    Samsung SSD 750 EVO 250 GB | MZ-750250BW | Samsung
    "SATA 6 Gb/s-Schnittstelle, abwärtskompatibel zu SATA 3 Gb/s und 1,5 Gb/s"


    BIOS-Update in Erwägung gezogen? Bei mir geht so was allerdings nur mit Windows.
    Oder mal mit entsprechenden BIOS-Einstellungen spielen, "auto" ist nicht immer perfekt ...

    Noch was zur Graka: Für Linux ist meist "mittelalte" HW nett. Kriegt man demzufolge gebraucht und preiswert von EBay.
    Aber zuerst würde ich doch Sauerlands Hinweise befolgen. Ist am billigsten und man lernt dabei!!!

    Es gibt natürlich auch Linux-Distributionen speziell für ältere Hardware. Diese könnte man als Live-ISO vor der Installation testen.
    (Graka und Monitor sind ja beide nicht mehr die Jüngsten, ein Neukauf beider ist wohl nur sinnvoll.)


    Alles andere als schrottreif: Neue Linux-Distributionen für alte Computer - Golem.de
    Die besten Linux-Distributionen für alte Hardware - PC-WELT
    oder selber googeln: Linux alte Hardware


    Hat nicht jeder einen großen Beutel .... und wenn mal das Geld reicht, kann man jede Distribution nutzen bzw. wieder wechseln.