Beiträge von Jana

    Du hast nicht "zufällig" die Partition mit dem Bootmgr. formatiert?! Nicht nur dann wäre Supergrub (googlen!) oder ein Stick mit einer Live-Iso deiner Wahl dein Freund. Damit könntest du den Bootloader reparieren oder neu schreiben. Dessen Defekt sollte auch deine Fragen beantworten. Am aktivem Windows-Schnellstart sollte es nicht liegen, ging ja vorher mit Leap.

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    So ein kleines "Fenster". Auf dem steht die Meldung: Es sind soundsoviel Updates verfügbar und soundsoviel sind wichtig. Auf dieses Fenster klick ich dann drauf und es öffnet sich ein großes Fenster. In diesem sind dann die einzelnen updates aufgeführt. Dann klick ich auf "Alle Updates installieren" und es fängt an zu installieren. Ich wartete auf eine Passwortabfrage doch diese erfolgte nicht.

    Sehr gut bemerkt! Ein einfacher User sollte keine (oder nur vom Admin vorbestimmte Sicherheits-) Updates dürfen. Ist mir noch nicht mal aufgefallen, arbeite erst kurz mit Susi.
    (Ich zähle mich auch zu den teils geachteten, teils verachteten "Aluhüten", habe nicht umsonst Linux.)

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    das ist richtig .. kein Passwort ... dieser Update-Mechanismus läuft 'von Hause aus' mit Root-Rechten.

    Vielleicht ungut ... bedenkenswert ... selbst bei Ubuntu geht es so einfach nicht. Kennwort erforderlich, Anzeige der Updates vor Installation möglich.

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    Wenn du in der Konsole mit zypper up arbeitest kommt ja auch keine gesonderte root-PW-Abfrage mehr. Das ist erledigt mit dem Öffnen der (root-)Konsole.

    Genau. Oder mit su <root-Kennwort> Dann erst darf root - und nur root updaten. Sudo-Mitglieder lassen wir besser außen vor.

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    prima ... markierst du den Thread als gelöst ?

    Wie gelöst?

    Zitat

    vom internen DVD-Laufwerk bootet die Install-DVD so gut wie nie und hängt sich auf - meistens beim Laden der drei grünen Ladebalken unten
    (EndeBootVonIntDVD.jpg)
    - vom externen DVD-Laufwerk klappt es wenigstens zu 80-90% bis ins Installationsmenü

    Die Unterschiede weisen auf einen Defekt des Mediums oder des internen Laufwerkes hin. Eher letzteres.

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    mit UNetbootin erstellter USB-Stick wird zwar in der Bootreihenfolge erkannt, bootet aber gar nicht erst

    Für die Erstellung eines UEFI-bootfähigen USB-Sticks unter Windows wird oft RUFUS empfohlen. Dort UEFI-Parameter aktivieren. Keine persönliche Erfahrung, ich mache das mit Linux und Befehl
    cp <Datei.iso> /dev/sdX
    sync


    Am secure boot musst du nicht basteln, bootet ja prima. Manche Distris haben Probleme, wenn aktiviert. Tip für die Zukunft!


    Das eigentliche Problem sehe ich jedoch im Schreiben des Bootloaders. Um zum Ziel zu kommen, mache es einfach. Das empfehle ich auch immer für ein Multibootsystem. (Mich würde auch btrfs interessieren, in einem Single-Boot-system würde ich sofort btrfs installieren.)


    Online-Repositories: ja
    Partitionierung: erst mal Vorschläge mit nachfolgenden Einstellungen machen lassen, dann Experten-Partitionierung:
    LVM: nein, Dateisystem ext4
    root: ext4, primär, Vorschlag oder 20 GB, formatieren
    separate Home-Partition: ext4, primär, Größe nach Bedarf, z. B. 150 GB, formatieren
    Swap-Partition, Größe wie vorgeschlagen oder 1,2 ..1,5 x RAM, formatieren (Muss dich derzeit nicht interessieren: Andere Linuxe (fstab, UUID/blkid/swapon) korrigieren.)
    /boot/efi (vorhanden durch W10) einbinden, nicht formatieren!!! -> Hier liegt vmtl. der Fehler: Nicht eingebunden und Installation Bootloader schlägt fehl.
    Diese 4 Partitionen genügen für Susi auf Desktop!
    Standardinstallation erfolgt mit sudo ohne root, abweichend davon Admin-Account aktivieren!
    (Auszug aus persönlichen Notizen, keine Diskussion erforderlich.)

    Nach YAST-Aufruf zur grafischen Aktualisierung muss ich das Root-Passwort eingeben. Wie allgemein empfohlen, gibt es bei mir keine sudo-Mitgliedschaften, Benutzer und root sind strikt getrennt. Auf Desktop-PCs kann man u. U. sudo nutzen, standardmäßig richtet der Installer das so ein. Über richtig und falsch habe ich derzeit keine Lust zu diskutieren.


    Damit kann ich nicht wissen, wie OpenSuse mit sudo-Mitgliedschaften reagiert. Theoretisch müsstest du anstelle des Root-Passwortes das Benutzerpasswort eingeben, um per sudo-Mitgliedschaft entsprechende Rechte zu erhalten. Wie Ubuntu halt.


    Für eine oder eben keine notwendige Antwort, derjenigen, die sudo nutzen, müsstest du also posten:
    groups $USER
    (An der Ausgabe erkennt man, ob Du Mitglied der Gruppe sudo bist.)

    Mir ist noch etwas eingefallen:
    1. Für externe Erreichbarkeit sollte man sich mit dyndns befassen:
    Dynamisches DNS – Wikipedia
    2. Dann könnte man, wenn man auf einem Windows-PC als Admin eingeloggt ist, über deas interne lAN die FW remote umkonfigurieren. Wahrscheinlich auch Hacker. Einen internen Managementzugang wirst du ja wohl ungeschützt freigeben.
    (Ich wollte schon immer anonym einen kostenlosen Rootserver für Filesharing, Spam und Bombendrohungen, wenn die Nachbarn mal wieder laut machen. Gib mir doch mal deine IP.) :D

    Suse und Opensuse haben eine gute Dokumentation, leider ist vieles in Englisch. Man sollte besser so googeln: "open suse schrift fonts". Damit erreicht man die Opensuse- und (!) die Suse-Doku in Deutsch und Englisch.


    KDE ist im Wandel begriffen, Opensuse jedes Jahr neu. Die Tutorials und aktuell zutreffenden Konfigurationsdateien sind mit Vorsicht zu genießen. Manche Tutorials drücken das sogar selbst aus. Also versucht es erstmal grafisch, auch wenn es nur pro Nutzer und eventuell nicht für alle Anwendungen gilt. Damit weiß man schon, dass diese Einstellungen/Konfig-Dateien im Home-Verzeichnis zu finden sind. Das ist auch vernünftig, da bei Mehrbenutzersystemen unterschiedliche subjektive Bedürfnisse bestehen. Bei ungünstigen Standardeinstellungen des Systems ist jedoch unnötige Mehrarbeit erforderlich.


    Eine Dokumentation für 42.1 möchte ich euch nicht vorenthalten, da sind auch Einstellungen beschrieben, die ich oben während der YAST-Konfiguration mit 13.2 kurz angerissen habe. Die betreffende Konfigurationsdatei habe ich dabei benannt.
    The X Window System | Start-Up | openSUSE Leap 42.1

    Nochmals kurz::
    Teste Portweiterleitung vom Einfachen zum Komplizierten zu einem internen PCs, lies zm Debugging vorrangig spezielle Logs der Firewall, evtl jourmalctl.
    Zu mehreren, internen PCs benötigst du übrigens PAT (Port adress Translation Port Address Translation – Wikipedia
    erstmal nur ping und traceroute mit ICMP-Protokoll
    dann RDP
    dann ssh
    dann evtl. getunneltes RDP
    Dazu müssen die Dienste, die auf Anfragen hören und antworten sollen, auf den Zielrechnern laufen. ICMP läuft standardmäßig. Der erste Test kann auch auf die interne IP des Suse-Rechners erfolgen.
    Manche Dienste benötigen mehrere Ports!!! Am besten du suchst dir ein passendes Tut pro Dienst dazu.
    Liste der standardisierten Ports – Wikipedia


    Einen aus dem WAN/Internet erlaubter remote-Zugang für Management auf den Firewall-PC ist - gerlinde gesagt - Schwachsinn. Oder erweiterter Suizid. Aus dem LAN natürlich wertvoll.
    Wie Susi Firewall loggt, googelst du bitte selbst. Für Linux-Firewalls, die mit iptables laufen, gibt es spezielle GUIs, die mehr machen als Ssusi selbst. Diese listen sicher auch Susi FW-Logging, manche erlauben sogar objektorientierte Erstellung der iptables. Am Ende sind es nur GUIs.
    Mal googeln nach Linux + Firewall.


    Die ganzen Methoden haben nichts, aber auch gar nichts mit Linux zu tun. Auch mit Windows-Servern wären die Methoden gleich. Beschäftige dich dringend mit Netzwerktechnik.Dedizierte Router und Firewalls und deren Firmware erleichtern die Konfiguration erheblich. In deren Handbüchern sind diese Methoden komprimiert beschrieben. OpenWRT ist mich Apache erweiterbar. Das o. g. Board ist für Routing und FW konzipiert und hat genug Speicher (2 oder 4 GB) und spart noch Strom. Beschäftige mich selbst gerade damit.

    Der will zu Windows mit RDP. TLS-Authentifizierung geht, aber von Verschlüsselung steht hier nichts:
    Remote Desktop Protocol – Wikipedia
    Aber hier:
    Absicherung von Remotedesktopzugängen - IT- und Medienzentrum - Universität Rostock


    Ssh ist vermutlich sicherer und gibt's auch fur Windows. Nur Terminal???
    10 best SSH Clients for Windows: free alternatives to PuTTY - Page 2 of 2


    Langsam könnte der TE auf die zu installierenden Dienste der Win-PCs und die Ports für Weiterleitung kommen:
    SSH Port Forwarding – SSH-Port-Weiterleitung – SSH-Tunnel durch eine Firewall – RDP-Tunnel über SSH-Port | MediaMill Blog
    RDP-Port: Port finden und ändern! – GIGA
    Natürlich würde ich erst mal mit ping/icmp testen ... dann RDP ... dann Tunnel/SSH.


    Das oben verlinkte Board hat 2 oder 4 GB, Router, FW, Apache?!