Beiträge von Jana

    Mache in der Konsole

    Code
    zypper ref
    zypper up


    und poste die Ausgabe vom fehlerhaften Paketupdate. Nicht alles, nur vom Fehler bzw auch kurz vorher. Im Codeblock bitte.
    Um welche Susi geht es?

    Ja, blkid oder auch lsusb, natürlich mit entsprechenden Parametern/Filtern, siehe man <Befehl>, Ausgabe bei Bedarf in Datei umlenken oder Variable nutzen und nachfolgende Stringauswertung:
    Shell-Programmierung 2.3 Zeichenketten
    Die im Script zu lösenden Aufgaben hat Boreas beschrieben. Ein Trigger für den Scriptaufruf bei Anstecken des USB-Gerätes fällt mir ohne zu Googeln nicht ein. Ständiges Polling wirst du nicht durchführen wollen, Interrupt-Auswertung/Routine wäre eine Möglichkeit - vermutlich unter vielen anderen.


    Systemd gibt es auch, vielleicht hilft das Script dir:
    Automount USB drives with systemd - WhatWithHow.com
    Nach auto mount evtl. systemd nach Details abfragen, Kommando weiss ich jetzt nicht.


    auto mount geht auch per /etc/fstab. Damit hättest du Vergleichsmöglichkeiten für eine Stringverarbeitung.

    Zitat von kinoe

    du hast so recht mit dem, was du geschrieben hast zu:

    Eine Frage des Standpunktes (unten/oben/arm/reich/links/rechts/gut/böse/schwarz/weiss/rot oder scharz/rot/gold/................................). :D


    Dabei habe ich mich noch nicht mal über private und gesetzliche Krankenversicherung, deren Reformen - damit werden aus historischer Sicht immer Leistungskürzungen oder/und Beitragserhöhungen verbrämt - und medzinische Unterschiede, beginnend bei Zahnersatz von arm und reich ausgelassen. Oder über unsere christlich-abendländische, deshalb natürlich demokratisch-objektive, öffentlich-rechtliche, staatliche Medienlandschaft. Es lebe Gebührenpflicht mit davon bezahlten wertvollen Informationen wie Volksmusik, Billigserien und Billigkrimis en mass und en gros. Die DDR hatte glücklicherweise nur 2 Sender, womit die Kacke für das Feld finanziell günstiger auf das Feld gebracht wurde. Die privat dominierte Meinungs-BILD-ung lassen wir lieber außen vor. Ein weites Feld, würde der alte Fontane sagen ... .

    Nachdem ich hier Manches mitgekriegt habe, stellte sich mir eine Frage, die ich im Debianforum (Abteilung Smalltalk) an die „Alten Hasen“ weitergab: „Historische Desktop Bugs“ Meine persönliche „Analyse“ der (natürlich statistisch unwissenschaftlichen, persönlichen) Antworten fiel dann so aus: KDE leistet sich bei jeder Neueinführung mehr Bugs, führt Neuerungen „unreifer“ ein als andere Desktöppe, mehr als Gnome und die DEs kleiner Communities wie Mate, XFCE, LXDE usw.


    Ich habe nun Susi mit KDE4 getestet, beide wollte ich kennenlernen, da Susi angeblich die beste KDE-Integration besitzt. Mag sogar für KDE4 stimmen. Plasma könnt nur ihr besser beurteilen. Am Ende entschied ich mich aus „Bastelgründen“ und Langzeitsupport für Debian mit seinen gut dokumentierten „Lego-Baukasten“-Möglichkeiten. Das ist jedoch kein Kriterium für Andere.


    Nun meine Überlegung und vielleicht ein (ungebetener) Rat aus zusammengeführten Erfahrungen Anderer: Suse bietet mit Leap einen stabilen Kernel für OpenSuse an. Gnome sowie kleine „Desktop-Communities“ bieten ihre „Desktöppe“ selbst bei Neuerungen stabiler als KDE an. Muss man sich immer über die Konfigurationsmonster von KDE und deren Bugs ärgern? Wer keinen sehr komplexen Workflow hat, benötigt der KDE wirklich? Hat man nicht mit Leap und dem leider „feature-armen“ Gnome oder dem wirklich ausgereiftem Mate als Nachfolger von Gnome2, mit XFCE und LXDE, die nicht mal große Änderungen bei Versionssprüngen nötig haben, nicht ein stabiles, recht bugarmes, schnelles OpenSuse? Trotz jährlicher Neuerungen?


    Für mich hat jedes Desktop Environment was für sich, ich würde mit allen zurechtkommen, Mate und XFCE gefallen mir am besten. Für XFCE in Debian Stable hatte ich mich entschieden, weil das neben Gnome am besten in Debian integriert ist, sollte sogar mal Standarddesktop werden. Mate war mir in Debain Stable zu alt, bestimmte geliebte Features fehlten noch. Gnome ist Standarddesktop bei SLED, Neuerungen werden in OpenSuse aber getestet. Stößt u. U. auch schon etwas ab – neben "Feature-Fehlern". Jedenfalls freue ich mich auf das neue Mate, wenn Debian Stretch mal im „Karteikasten“ Debian Stable landet. Das bedeutet bei Debian auch stabil - aber eben alt, manche sagen auch liebevoll „gut abgehangen“.
    Worauf ich mich freue: 1.14 | MATE Und wenn was nicht gefällt, behalte ich eben mein geliebtes XFCE.


    Wenn ich jetzt weiter OpenSuse (produktiv) betreiben würde, dann mit dem sowieso neuerem Mate, evtl. XFCE. LXDE - da fehlt mir persönlich bisschen was – das Fehlen hat aber auch was für sich . Springende KDE-Bälle vermisst wohl keiner, ich schaue ich mir diese erst mal lange nicht mehr an, K3B und Amarok und andere nette KDE-Anwendungen laufen auch unter anderen „Desktöppen“. KWallet und KMail vermisst wohl keiner lebensgefährdend.


    Also langer Rede kurzer Sinn: Leap mit Mate, XFCE, LXDE sollte vermutlich bestens und lange laufen?!


    Können aktuell die besser beurteilen, die was Anderes als KDE nutzen. Die sollen mal im Interesse der Allgemeinheit oder der „Jungen Genossen“ antworten! Die „Alten Hasen“ mit Vergleichsmöglichkeiten sollen bitte meine "historische" KDE-Einschätzung aus OpenSuse-Sicht beurteilen.


    Den Thread setze ich jetzt absichtlich in die Kategorie, wo er eben sitzt, soll Anfängern helfen. Wenn ich Threads von Neulingen so ansehe – Plasma, Plasma, Plasma, Passwortmanager, WLAN, Schriften … äh?!

    Einem Link fehlt ein "e": GNU General Public License – Wikipedia


    Dann schaut euch mal die Beschreibung eines (optionalen) Debian-Paketes an:
    Debian -- Informationen über Paket vrms in jessie
    Für die Hardcore-Debianer, ich bin da eher praktisch veranlagt. Paket soll uebrigens auch für Ubuntu funktionieren. :D


    Kanonentux: Ein datenloses Win10 fristet auch sein armseliges Dasein auf meiner FP. Falls Linux und BSD mal Insolvenz anmelden ... . :D
    FreeBSD – Wikipedia
    (FreeBSD und OpenBSD sind uebrigens wirklich freie Alternativen zu Linux, die Firewallsoftware pfsense beispielsweise beruht darauf.)

    Und Monologe sind langweilig.

    Als es den Ostblock noch gab, existierte im Westen eine Soziale Marktwirtschaft, im Osten Freiheitsbeschränkungen, insgesamt Kalter Krieg.
    Als es den Ostblock - also den Gegenpol zum Westblock - nicht mehr gab, also jetzt, existiert ein Raubtierkapitalismus mit Polarisation der Klassen, die Reichen werden reicher, die Armen ärmer, kein Arbeitslosengeld 2 mehr, dafür HartzIV, "prekäre Beschaftigungsverhältnisse" wie Minijobs, "Aufstocker" und Zeitarbeit. Freiheit: Im Osten durfte man in der Öffentlichkeit/Kneipe/Arbeit nichts sagen, sage mal heute auf Arbeit was Kritisches zum/über den Arbeitgeber! Überwachungsstaat mit Vorwand Kinderporno und (selbstverschuldetem) Terrorismus. Krieg: Man hat sich ein neues Feindbild gesucht mit Bomben, Instabilisierung anderer Staaten, Flüchtlingselend. Unsere Demokratie ist wohl gut - aber nur für uns - da wir in unserer westlichen Arroganz und unserem Ressourcenhunger, beispielsweise nach Öl, diese angeblich sogar christlich-abendländische Demokratie exportieren wollen. Die Folgen sehen wir gerade, Bomben und Rüstungsexporte auf Rekordniveuau für die Freiheit, Terrorismus und Flüchtlingsströme, -elend als Folge. Punkt Reisefreiheit für die Ossis: Viele in o .g. prekären Beschäftigungsverhältnissen und HartzIV-Empfönger und künftig arme Rentner werden diese wohl nicht sonderlich nutzen können. Punkt Wirtschaft: Natürlich ist die Arbeitsproduktivität gestiegen - aber die Einnahmen des Ottonormalverbrauchers nicht in gleichem Maße - trotz der Verdichtung der Arbeit mit der Folge eines Anstieges von psychischen Erkrankungen. Früher ging ein Mann auf Arbeit, die Frau nicht, trotzdem ein Häuschen. An mehrere Kinder denken wir auf Grund sozialer Unsicherheit besser gar nicht erst. Also, was hat sich durch den Wegfall des Gegenpoles Ostblock zum Guten verändert? Allenfalls das Risiko eines beiderseits unbeabsichtigten Atomkrieges.


    Okay, zu Debian als Gegenpol zu Closed Source bzw. deren Monopolisten:

    Zitat

    Debian wurde im August 1993 von Ian Murdock ins Leben gerufen und wird seitdem aktiv weiterentwickelt. Heute hat das Projekt über 1.000 offizielle Entwickler. Es ist eine der ältesten, einflussreichsten und am weitesten verbreiteten GNU/Linux-Distributionen. Viele weitere Distributionen benutzen Debian als Grundlage. Das heute bekannteste Debian-GNU/Linux-Derivat ist Ubuntu.[4]

    Debian – Wikipedia


    GNU-GPL wurde jedoch von Stallman "erfunden", Murdocks Verdienst ist wohl eher der Anteil an der Verbreitung durch Schaffung einer weltweiten Community von Entwickelrn und Anwendern.

    Zitat

    Die GPL kann von jedem als Lizenz verwendet werden, um mit dieser die Freiheitsrechte der Endnutzer sicherzustellen.[3] Sie ist die erste Copyleft-Lizenz für den allgemeinen Gebrauch. Copyleft bedeutet, dass Änderungen oder Ableitungen von GPL-lizenzierten Werken nur unter den gleichen Lizenzbedingungen (also eben GPL) vertrieben werden dürfen. Damit gewährt die GPL den Empfängern eines Computerprogramms die Freiheitsrechte Freier Software und nutzt Copyleft, um sicherzustellen, dass diese Freiheiten bei Weiterverbreitung erhalten bleiben, auch wenn die Software verändert oder erweitert wird. Freizügige Lizenzen wie die BSD-Lizenz hingegen fordern nicht das Copyleft.Unter GPL lizenzierte Software darf für alle Zwecke ausgeführt werden (auch kommerzielle Zwecke, und GPL-lizenzierte Compiler und Editoren dürfen sogar als Werkzeuge für die Erstellung von proprietärer Software genutzt werden);[4] sie darf bei rein privater (oder interner) Verwendung – ohne Vertrieb, ohne Weitergabe – modifiziert werden, ohne dass der Quellcode offengelegt werden muss

    https://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_Licens
    Richard Stallman – Wikipedia


    Als Murdock starb, war ich jedenfals noch "Minze" (Linux-Mint), habe nur am Rande von Murdock und seinem Tod gehört, deshalb möchte ich absichtlich nicht irgendwie emotional schreiben, wäre unehrlich und irgendwie auch lächerlich. Jedenfalls ist mit Murdock einer der Großen von uns gegangen - neben "Scheibenwischer" Dieter Hildebrandt, Peter Scholl-Latour und Herrn Fischer, der den allseits beliebeten Plastikdübel verbesserte und zum Erfolg führte. Gab und gibt halt viele Große, wollte ich damit sagen. Ich bin nur eine kleine Debian-Anwenderin, keine langjährige Linux-Expertin. Die Zusammenhänge/Vergleiche kann jeder anders sehen, ist nur so eine (plausibel begründete?) Theorie von mir.


    Für mich gehört zu Freiheit und einem selbstbestimmten Leben auch ein selbstbestimmter Tod. Bei psychischen Erkrankungen ist Letzterer wohl leider nicht völlig selbstbestimmt möglich. Diesbezüglich mag ich Deutschlands "christlich verbrämte Nicht-Kaum-Sterbehilfe" nicht sonderlich. Lässt sich eh nicht per Gesetz durchsetzen. Aber man hat es versucht und von Wesentlicherem mal wieder abgelenkt. Freiheit ist halt relativ oder wird dazu gemacht. Das Ergebnis sind dann Wahlbeteiligungen oder eben nicht oder falsch. Auch wieder relativ.

    Zitat

    Und wenn man mal flapsig etwas kritisch anmerkt, muss man auch nicht Mimose spielen.
    Als es die DDR noch gab, hieß es oft, wenn man an der BRD etwas zu kritisieren hatte. "Dann geh doch nach drüben".
    Und die Diskussion war für mich zu Ende.
    Ich hoffe, dass man hier nicht so schnell Freunde und Helfer verliert!

    Wir diskutieren halt gerne, du hast nur etwas "Gegenwind" bekommen - daneben aber auch Hilfe, Informationen, andere Ansichten. Alles bestens, ohne andere Ansichten wäre die Welt und das Forum langweilig.


    Persönliche Meinung: flash-plugins sind Krampf, HTML5 ist mittlerweile weit verbreitet. Folge: Flash braucht man selten. Demzufolge hatte ich bereits weiter oben Chrome (nicht Chromium) neben Feuerfuchs empfohlen. Chrome für die wenigen Fälle, wo man Flash doch mal braucht - neben Feuerfuchs mit seinen vielfältigen Einstellungen und Addons für Privatsphäre.


    Mehrere Virtuelle Maschinen, z. B. für "unseriöses" Surfen und eine andere mit gut abgesichertem Browaser (ublock, umatrix) für Online-Banking kann man auch einrichten. Kannst auch mal nach firejail oder sandboxing im Web suchen, Browser kann man mittlerweile unter Linux sandboxed laufen lassen.


    (Ich habe auch so meine Vorbehalte gegen Google. Aber selbst Chrome ist Open Source, hat aber nicht so viele Datenschutzeinstellungen wie Firefox, dafür aber Flash an Bord. Du hast sicher auch nicht nur einen Schraubenzieher zu Hause. :D )


    Zitat von Kanonentux

    Zur Zeit geht Cairo-Dock Weather nicht.

    In Debian Stable wegen des "Karteikasten"-Qualitätsmanagements laufen auch einige Dinge nicht. Ich habe es nicht mal bemerkt, gibt ja auch andere Software/Programme, die ich zufällig nutze. :D


    Und in diesem Zusammenhang finde ich das Zitat lustig:

    Zitat

    "Dann geh doch nach drüben"

    Distri-Wechsel hilft nicht unbedingt, ein anderes Softwarepaket für den gleichen Zweck meist.

    Irland und IT:

    Zitat

    Waren es in den Jahren vor Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise die großen Banken, die in Scharen nach Dublin zogen, sind es nun die Tech-Firmen. In der Nachbarschaft der mittlerweile vier Google-Gebäude in Dublin haben sich etliche IT-Konzerne angesiedelt. In den gläsernen Bürotürmen, die in den früheren Hafen-Docks hochgezogen worden sind, sitzen etwa Facebook, Amazon, Paypal, Twitter, Dropbox und Airbnb.

    Unternehmensstandort Irland: Die Angst geht um im Steuerparadies - Wirtschaft - Tagesspiegel


    Steuerparadies und (europaeisches) Datenschutzparadies einschließlich europäischer "Brueckenkopf" amerikanischer Firmen?

    Zitat von Sauerland

    Ne, Juristenunvorteilhaft und Juristenvorteilhaft.
    Bei Mint können Juristen Geld verdienen, da proprietäre Sachen enthalten.

    Clemens Levebrve oder wie der sonst geschrieben wird, sitzt in Irland, hi, hi.


    @TE:


    In Irland sieht man manches nicht so eng - mit dem Nachteil, dass deutsche FTP-Server bzw. deren Hoster sich zurückhalten, z. B: Index of /ftp/pub/Linux
    Schaue mal, was gehostet wird - und was nicht! Ist bei den meisten anderen Unis genauso.


    Die Kompromittierung der Mint-Isos Anfang des Jahres wurde zumindest erleichtert durch die wenigen Hoster. Schon vergessen? Über die Arbeitsweise des Mint-Teams allgemein könnte man zumindest nachdenklich werden. Viele neuere Linuxer fangen mit Ubuntu/Mint an und landen später bei den Profis.


    Wobei es an jeder Distri was zu maekeln gibt - neben vielen Vorteilen. Alles eine Sache der persönlichen Priorisierung. Das gilt für Ubuntu und Mint und Susi und Debian und Redhat. Mehr kenne ich nicht. Nicht mal Ubuntu hat unfreie Treiber standardmäßig enthalten, Debian sieht das ganz streng. Redhat und Suse beachten Lizenzrechte, siehe Sauerlands Hinweis auf Juristen. Na ja und Mint hat eh kein Geld, als das sich Klagen lohnen ... . (Debian übrigens auch nicht.) :D


    Falls du mal Flash-Probleme hast, installiere Chrome zusätzlich zum Feuerfuchs!

    Hallo Thomas!


    Ist schon eine Weile her und ich kannte ihn persönlich nicht, deshalb auch kein Gejammer oder großartige Lobhudelei. Ich sehe sein Verdienst in der Schaffung einer weltweiten Community als Gegenpol zu professionellen Linux-Anbietern und Closed Sources. Das Prinzip von kostenfreiem Geben und Nehmen in der IT wurde von ihm initiiert.


    Dazu fällt mir ein Wort ein: "Die Soziale Marktwirtschaft WAR das Schauspiel, welches der Kapitalismus für den Ostblock auffuehrte." Keine Lust zu googeln, von wem das Wort stammt. Passt zwar nicht direkt zu Murdock, unterstreicht aber das Vorgenannte mit zwei notwendigen Polen.

    Debian -- Debian-Gesellschaftsvertrag


    Eine lange Diskussion findet ihr natürlich hier:
    Ian Murdock ist tot • debianforum.de
    Manche Links der Diskussion sind interessant, gab kurz vor dem Tod wohl auch Ungereimtheiten.


    Guten Abend allen, die noch online sind!