Beiträge von TuxSv748

    Besser wäre es, wenn die SW nativ auch unter Linux läuft.


    Besser wäre wenn manche Art von SW erst gar nicht installiert werden müsste, und für's FA würde ich auch ein lauffähiges JAVA Prog akzeptieren, ohne Installation eben

    zypper al sollte das können

    Code
    addlock (al) [options] <package-name> ... 
        Add a package lock. Specify packages to lock by exact name or by a glob pattern using '*' and '?' wildcard characters.

    ja, könnte funktionieren. Scheint dass sich die Entwickler was dabei gedacht haben ;) - Danke


    jetzt würde mir noch die Option fehlen, dass ich statt eines locks die gegenteilige Option setzen kann, dh für mich ich setze bei einer Leap Installation ein Paket auf Tubleweed, damit es aus dieser aktuelleren 'Schiene' geladen wird. Momentan behelfe ich mich damit das entsprechende Repo ebenso zu listen. Im Großen und Ganzen scheint es problemlos zu funktionieren, aber ganz ohne Probleme ist mein Desktop nicht, denke die hängen aber nicht an den Leap und Tumbleweed Repos gleichzeitig.


    was immer man von chip.de halten mag
    auf deren Startseite gab es auch schon Angebote/links zu keys für Win10 für ca 10€. Ich denke 'seriöser' als in einer Bucht zu fischen.

    Danke für die Kommentare und Beiträge in diesem Thread, wird da sicherlich ein paar Dinge 'mitnehmen' können.


    wine
    Danke für den Hinweis, wird das in Zukunft im Blick behalten dass es Kompatibilitätsprobleme geben könnte. Will mich da erst mal 'neuguin' anschließen und behaupten dass es bei mir bisher nicht vorgekommen ist / ich bemerkt hätte.


    zur Erinnerung: (bzgl. einiger Kommentare)
    Der Thread hat sich im Großen und Ganzen auf ein Netboot 32-bit mit 2GB RAM ( und Atom 1.6G CPU ) bezogen. .... doch so viel RAM ... da scheidet für mich eine VM mit eigenem Windows schon mal aus.
    Prinzipiell ist mir wine solange es problemlos läuft für das ein oder andere (kleinere) Programm lieber als komplett eine VM zu booten


    nach den durchweg positiven Erfahrungen ( im Kleinen ) wie geschildert ist es dann/jetzt auch für mich eine Überlegung Wert bei einigen Problemen für den Desktop in Betracht gezogen zu werden.


    Knoppix
    ist für mich ebenso ein Live-Rettungssystem, mehr wohl nicht


    Updateverhalten, Wunsch - (distri-unabhängig)
    Da hätte ich die Vorstellung/Wunsch dass es noch eine Update Policy zusätzlich geben könnte, wo man individuell pro Installation festlegen kann wie man gewisse Pakete oder Kategorien ( zB development, base, ... ) auf seinem System geupdatet haben möchte.
    Für mich zB kernel=keep, wine erst latest dann keep, rest = current:
    d.h. kernel sollte auf dem System dann nur wenn unbedingt notwendig auf Rückfrage geupdatet werden, wine möchte ich am Anfang auf latest haben also über den current Status hinaus die aktuellste Version, wenn diese läuft setz ich die Policy auf Keep wie den kernel. Restliches System ist current, dh normales update Verhalten wie es jetzt auch schon stattfindet.
    Ich habe zB auf einem Rechner eine Situation, dass ich ein best. Paket nicht installiert haben möchte weil es Probleme mit installierten Komponenten ankündigt. Dies muss ich jetzt jedes Mal händisch aussortieren. Durch eine Policy könnte ich dies einmalig auf 'keep' setzen und es würde dann solange es in keep steht nicht berücksichtigt werden. - verständlich?


    Grüße.

    Wollte nicht dass mein Post so neg rüberkommt wie es gerade den Anschein hat.


    irgendwie funktioniert es mit dem zitieren bei mir nicht so richtig... ich kann markieren, speichern|einfügen ... aber es tut sich nichts. Muss wohl die Anleitung erst lesen.


    Kernelentwicklung
    zunächst, ich habe unterschiedliche Rechner/Installationen Laptop, Netbook, Desktop, VMs mit unterschiedlichen Ansprüchen was ich wie 'stabil' halten möchte, manche Installationen eben stabil andere auf latest - oder nur einzelne Pakete.
    Hab nichts gegen eine fortlaufende Kernelentwicklung, nur für (m)einen Fall würde mir ein fixer kernel zur Zeit der Erstinstallation ausreichen, da bräuchte ich nicht unbedingt was Neues. Das ist meine Einstellung für diese eine Installation gerade.
    Bei mir: Netbook 32bit, geht nur mit Tumbleweed, also rolling release oder andere Distri -> kubuntu


    Wine:
    ich habe auch Windows in einer VM unter Linux am Laufen, je nach Bedarf. Für ein 'einzelnes' Programm auf dem netbook tut es wine-2.3 vollkommen aber eben nicht 1.8.5 oder 1.8.6 wie Leap gerade ausgeliefert hat. ... und es erspart mit die Lizenz an M$. qemu und kvm hab ich noch nicht getestet. Manches setzt - glaub ich - Virtualisierung im Prozessor voraus was mein Athlon nicht kann.


    openSUSE bietet sich nicht an
    Nein, aber eine Zielgruppe wird irgendwie auch adressiert. Für alle funktioniert idR nicht. Und man kann ja Verbesserungsvorschläge für die ein oder andere Anwendersicht vorbringen. Gab ja auch schon andere Threads.


    Bin seit Jahren bei openSuse als Anwender dabei und immer zufrieden gewesen. Fühlte mich nur jetzt mit meinem 32bit/netbook seit Tumbleweed 2017 nicht mehr so aufgehoben. Tumbleweed 2016 lief 1 Jahr bestens darauf.


    Ich gehöre nicht zu den Linux Gurus.
    (Manches möchte ich einfach haben, zB die Installation von djmount. Ich kann natürlich auch die Repos erweitern, bei software.opensuse.org suchen oder mir die sourcen selber kompilieren. Auf dem Desktop hat es mit djmount kompilieren noch geklappt, der Aufruf auch aber die Funktion war nicht gegeben - don't know. unter kubuntu war es ein Installationsaufruf, starten und es funktionierte .. schön für diesen Fall. Mit mp3splt-gtk hatte ich ein ähnliches Erlebnis ... ABER, das sind nur 2 von zig Paketen.)

    Qualität vs Quantität
    ich glaube die Diskussion um die Zahl der verfügbaren Pakete bringt wenig, insbesondere sofern das gewünschte Paket eben nicht bei der eigenen Distri vorhanden ist.
    Gefühlt finde ich wenn ich Dr.Google frage häufiger einen Artikel zu ubuntu als zu openSuse. openSuse scheint mehr auf D beschränkt zu sein, während Artikel zu ubuntu in DE oder EN vorliegen.


    iso Größe
    hier sollte man auch berücksichtigen, dass bei ubuntu 2 Versionen bestehen ubuntu/kubuntu, was openSuse schon auf einer DVD ausliefert. Ubuntu schon zu Zeiten als es noch als CD augeliefert wurde mehr auf das Nachladen gesetzt hat als auf ein komplettes Image. Aber was bringt das heute, wenn bei openSuse 14 Tage nach DVD Release bereits 900MB bei der Installation neu heruntergeladen werden und und noch mal 4 Wochen später wieder 57 Pakete mit ca 800MB aktualisiert werden sollen. Dann kann ich gleich das iso kleiner lassen.


    chip.de
    zur Zeit gibt es einen Artikel dort bzgl beliebtester Linux Distrib. ... ubuntu und suse liegen nicht auf den vordersten Plätzen, was nichts heißen muss.


    Bei openSuse frag ich mich wen man mit den Versionen eigentlich adressieren möchte und wo sich openSuse sehen will als Anbieter.
    Wenn man Anwender grob mal in Anfänger .. User .. Power User .. Nerd klassifizieren will dann ist Tumbleweed wohl für Nerds gedacht, aber was will Leap?
    Ich hatte für mein netbook/32bit nur die Wahl Nerd zu wählen => schade erst mal, wollte ich nicht unbedingt.


    wo kategorisiere ich mich ein?
    zwischen Anfänger .. und .. Nerd.
    Wenn ich neu installiere hätte ich evtl gerne den neuesten Kernel damit dieser in Folge für die nächsten Jahre stabil bleibt. Ich sehe nicht die Notwendigkeit diesen unbedingt auf einem running-system upzudaten. wine wollte ich aus Notwendigkeit auch gleich die neueste Version, die dann eben, solange keine neue exe dies erfordert, eingefroren bleiben kann. Manche Apps zB darktable ebenfalls die neueste Version, während das Hauptsystem stabil bleiben sollte und nur Sicherheitsupdates gewünscht sind. Ich hoffe ich habe jetzt nichts vergessen. gcc/g++ zB die Nerd Version, ich möchte die neuesten Features für mich haben C++17 etc.
    Fazit: Es gibt nicht die richtige Distri für mich zT bin ich konservativer Anfänger, andererseits am Neuesten hängender Nerd, Also muss ich mir immer was zusammenmixen.
    Vielleicht gäbe es eine Möglichkeit ein Updateprofil anzulegen: kernel=stabil, devel(gcc)=latest und so die entsprechenden updates angeboten zu bekommen. Ich glaube das bleibt Wunsch.


    Verbesserungsvorschläge
    Ich hab mal da angefangen wo es mir am meisten weh tut, was ich am häufigsten mache .. und das ist zT Installation, Einrichten, Updaten(-graden) und da hätte ich den Wunsch gehabt, dass openSuse etwas komfortabler wird oder auch evtl eine Startseite im Web, so wie diese mit der 1-click Installation für die Codecs und GraKa/Wifi-Treiber. Ich kenn die Einstellung von openSuse bzgl proprietären Treibern, patent behafteten Codecs etc., dann eben über einen anderen einfachen Weg??? Den jetzigen finde ich zu steinig. Wenn schon nicht im Rahmen der Installation per iso darauf verwiesen wird/darf, dann eben im Web.


    64/32/16bit
    Linux hatte mal den Anspruch auf jeder HW zu laufen, prinzipiell ja, aber schade wenn man keine Version mehr bekommt. Ebenso wenn etwas ältere vom Netz genommen werden. Ich habe eine Laptop den ich lieb gewonnen habe, für die Ansprüche an ihn völlig ausreichend. lief mit 11.4 super, hab das Update auf 12.x bedauert, weil er dann nur noch am swappen war. Auch wenn ich die DVD noch rausziehen könnte, ich habe keine Chance den wieder so zu installieren, weil schon die Codecs Nachinstallation wohl nicht mehr möglich wäre => schade.

    wie geschrieben, auf einem einfachen Netbook mit eingeschränkten Anfordernissen ist das vollkommen ausreichend. Vermissen werde ich evtl die Schnappschüsse für ein rollback, sofern ich das jemals unter (k)ubuntu benötigen werde.


    software.opensuse.org
    kenn und kannte ich, find ich sehr gut. Entweder ich bin damals nicht fündig geworden, oder ... weiß nicht mehr
    Hab mich irgendwann für die sourcen entschieden und finde selber bauen bei performantem Equipment kein Problem. Hatte Kollegen die grundsätzlich alles selbst gebaut habe, wäre mir um die Zeit.


    insgesamt finde ich es eben bei Suse wesentlich aufwendiger die Repos erst mal zu ermitteln die notwendig sind um dann installieren zu können. Da hab ich den Eindruck, dass es bei ubuntu komfortabler ist, ... ist fast alles schon an Bord/eingerichtet. Ich musste nur für wine die Quellen neu ermitteln.


    1h vs 6h
    ich wollte bei kubuntu auch die online Aktualisierung gleich mit aktivieren, lies sich aber nicht anschalten. Nur der Haken bei den mp3 Codecs.
    Ist natürlich auch eine Frage was alles gleich mit installiert wird, ein gcc wird hier und da dieselbe Zeit zur Installation benötigen. Gefühlt bin ich bei ubuntu schneller am Ziel und ich muss nur 1,5GB vs 4,5GB für ein erstes iso herunterladen.


    auch die Codecs kann man bei Suse nachinstallieren, aber eben nachinstallieren, man muss erst mal googeln wie in so vielen Fällen, bei ubuntu wird man besser geführt. Vor allem dann für Einsteiger wichtig. Ebeso die Grafikkarten treiber, Wifi treiber , ... etc. ... man muss googeln, suchen, wird nicht geführt. => Verbesserungspotential.


    Doku im Netz:
    gefühlt gibt es mehr Anleitungen für ubuntu als für Suse, insb. das wiki.ubuntuusers.de oä ist sehr gut, auch für Suse Belange zu gebrauchen. Allerdings ist dieses Forum hier wieder einmalig gut und nichts vergleichbares für ubuntu vorhanden (?) punkt.


    Mein Updateproblem ist/war hoffentlich einmalig auch wenn es mehrmals auftrat.


    Suse gibt es nur noch für 64bit, offiziell. Tumbleweed ausgenommen. Pro/Con ?


    Ich denke es gibt Verbesserungsmöglichkeiten bei Suse, könnte man hier ja rauslesen wenn man möchte. vielleicht will man den Weg bei Suse aber auch nicht gehen. Gibt auch Punkte die für Suse sprechen und auf dem Desktop möchte ich erst mal dabei bleiben, wäre schade wenn ich da auch den Absprung mache nach so vielen Jahren


    Soweit mal.

    .. und hatte / habe Spaß daran ...


    aber wen interessiert das schon, außer es springen ein paar Pros&Cons dabei heraus. Das Pro für das Eine sehe ich als Con des Anderen,


    Fazit vorneweg: für mich und meine Belange ist kubuntu die bessere Alternative.


    Vorgeschichte / Leidensweg:
    Netbook 32bit, daher nur mit Tumbleweed zu installieren. Hatte schon openSuse 1X.Y drauf, dann Tumbleweed 201604xx für fast ein Jahr ohne größere Probleme bis zuletzt darktable mit den vorhandenen libs, wahrscheinlich nach einem autom. Update nicht mehr kooperieren wollte, die Suche nach passenden libs und Installation ging schief.
    Dann entschloss ich mich Tumbleweed 201702xx ziemlich aktuell nach Erscheinen mit aktivierten OnlineRepos zu installieren, ... lief ... bis auf den Treiber für meinen NVIDIA ION. Diesen von NVIDIA heruntergeladen, dann mit Hilfe des Forums erfolgreich gepatcht und installiert, ... lief.
    Nach ca 2 Wochen wurden 57 Pakete in der SW Aktualisierung (ca 800MB) angeboten, ... akzeptiert ... fehlgeschlagen. Ich konnte zunächst weiterarbeiten, aber nach dem nächsten Reboot am loginscreen war nur noch ein Benutzerwechsel möglich, die anderen Punkte waren ausgegraut, ein login war nicht möglich.
    In einen Snapshot gebootet, rollback gemacht, gebootet ... lief ... weitergearbeitet.


    Mutig geworden nach ein paar Tagen, 'zypper update' aufgerufen ... irgendwann ein reboot ... login nur noch in die emergency console möglich.
    Selben Snapschot wieder gebootet ... rollback gemacht ... gebootet ... lief.


    SORRY, aber ein System dass ich nicht mehr updaten kann geht gar nicht.


    kubuntu 32bit geladen, gebrannt, installiert. dabei / neu formatieren lassen und /home beibehalten.
    (Nach 1h war alles erst mal durch zum rebooten im Vergleich ...Suse mit online Downloads und schlechter WLAN Verbindung ?6h? bis ich rebooten konnte)
    [- - - . .] Erster default Bootvorgang unter kubuntu geht schon mal nicht, nur über die erweiterten Optionen .... läuft.


    [++++ .] Dann die Überraschung. Während der ersten Arbeitsminuten und autom. Updates ging ein Fenster auf ... Treiberupdates ... mir wurde aus einer 3er-Liste die passenden(?) Grafiktreiber angeboten. Einen ausgewählt ... wurde downgeloaded und installiert ... reboot meinerseits ... funzt => Da könnte sich Suse eine Scheibe abschneiden find ich. Das ist bei Suse wesentlich aufwendiger.
    Zudem konnte man vor/während der Installation schon einen Haken setzen um die passenden mp3 etc. Codecs installiert zu bekommen, auch wesentlich aufwendiger bei Suse.


    [++ . . .] Nächste Überraschung bei der Hardware: Mein Touchpad konnte 1-, 2-Finger und rechter Rand Wischbewegung, während ich bei Suse nur 1 und 2 Finger Erkennung ans Laufen bekommen habe.


    [+++++] weiter im Programm, was ich mit Suse nie versucht habe, denke es wird aber genauso funktionieren:
    Wollte meinen Drucker der an einer Airport Express hängt ans Laufen/Drucken bekommen, Anleitung gefunden im Web, ausgetestet ... funzt.


    [- - . . . ] Schwachpunkt bei Kubuntu: es ist nur wine -1.8.5 vorhanden, bei Tumbleweed hatte ich mehr, 2.2/2.3 ... und es war erhöhter Aufwand die 2.3er Version unter kubuntu installiert zu bekommen, Hier gibt es ein paar Minuspunkte. Allerdings hat auch meine 42er Leap gestern nur auf wine-1.8.6 geupdatet.
    Nik Collection lief bereits mit 1.8.5, nachdem die Core Fonts ja schon installiert waren, ich habe jedoch ein Win-Prog. dass mit 1.8.5 nicht läuft, allerdings mit der 2.3er, deswegen der ganze Aufwand.


    [+++++] Dann ein Schmankerl:
    djmount: installiert, aufgerufen, funktioniert.
    unter Suse find ich das erst mal nicht in den Repositories. Erinnere mich noch, dass ich die vor einiger Zeit sogar als Sourcen installiert hatte, compiliert hatte, ... lief fehlerfrei, funktionierte aber nicht. Das Verzeichnis blieb leer.


    djmount ist nicht das erste Programm bei dem ich den Eindruck hatte, dass bei ubuntu etwas mehr und besser vorhanden ist


    Fazit:
    Es funktioniert alles was ich unter Suse auch hatte, manches aber etwas mehr. Auf meinem Desktop würde ich gerne bei openSuse bleiben, aber djmount könnte da auch das Killerkriterium werden.
    Dass ich Suse nicht updaten konnte ist ein absolutes NO-GO


    Was mir unter kubuntu auch noch gefällt ich das Prog 'entdecken' .. eine Art Shop, der einen guten Überblick über vorhandene Software nach Kategorien bietet


    soweit mein Erlebnis.

    hatte das Problem auch, dass nach einem zypper update der nächste reboot in die emergency console gebootet hat.
    Bei mir war es zumindest noch möglich in grub den evtl. unteresten Eintrag auszuführen und in einen snapshot zu booten. Wenn man einen funktionierenden Snapshot gefunden hat mit dem sich wieder ordnungsgemäß booten läßt kann man diesen als rollback wieder zum aktuellen booteintrag machen.


    so würde ich es versuchen.


    hatte mein System auch von 13.1 auf 42.1/42.2 per ugrade aktualisiert. Lief/läuft auch, aber nicht mehr alles, zB lassen sich unter yast keine Module mehr starten. Hab seither mehr mit zyper gearbeitet.