Schön dass Du schon Version 11.2 drauf hast, aber die definitive Version erscheint erst in 5 Tagen. Deshalb würde ich Dir empfehlen zu warten bis die endgültige Version da ist und allenfalls die 11.1er zu installieren. So kannst Du trotzdem schon ein bisschen SUSE-Luft schnuppern.
Beiträge von Suse-Newbie
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In Zukunft soll ein Gremium aus Novell-Angestellten und Community-Mitgliedern die Liste der Updates festlegen. Lediglich sicherheitsrelevante Pakete kommen weiterhin von Novell alleine.
Novell gibt einen weiteren Teil der Kontrolle über die OpenSuse-Distribution zumindest Teilweise aus der Hand, wie Christian Dengler Ende Oktober auf der opensuse-announce-Mailingliste bekanntgab. Demnach soll ab OpenSuse 11.2 die Community mitentscheiden darüber, welche Updates in OpenSuse einfließen und welche nicht.
OpenSuse-Nutzer und Community-Mitglieder können im neuen Maintenance-Modell Vorschläge für ein Update einer bestimmten Komponente machen. Ein Gremium aus drei Community-Mitgliedern und 2 Novell-Angestellten entscheidet dann, ob die Aktualisierung in das offizielle Update-Repo gelangt. Bislang fällte Novell intern und ohne Einsicht durch die Communtiy die entsprechenden Entscheidungen.
Weiterhin komplett unter der Kontrolle von Novell sollen allerdings die Sicherheitsupdates bleiben, da es sich dabei um einen sehr schnellen und bewährten Prozess handle. Ebenfalls mit OpenSuse 11.2 hat Novell Änderungen am Maintenance-Zyklus der Distribution angekündigt: statt bislang 24 Monate beträgt der Zeitraum, in dem Novell Patches bereitstellt nur noch 18 Monate.
Quelle: Linux-Community
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Alte Anwendungen und Spiele erleben ein Revival in der Dosbox. Die Software emuliert einen kompletten PC samt Uralt-Betriebssystem.
Waren das Zeiten! Guybrush Threepwood (Abbildung 1) schipperte nach "Monkey Island", in "Need for Speed" qualmten pixelige Reifen und Lara Croft hüpfte mit eckigem Gesicht durch die ersten Abenteuer (Abbildung 2). In vielen älteren PC-Benutzern weckt der Name MS-DOS nostalgische Erinnerungen. Mit Dosbox installieren Sie sich die Grundlage für ein Revival unter Linux auf dem PC.Quelle: Linux-Community
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Ich hatte damals mit 4.1 Probleme, die sich mit dem Update auf 4.2 von selber lösten. Bei Dir scheint das aber leider nicht geklappt zu haben.
Wie hast Du den Nvidia-Treiber installiert? -
Leider kann ich Dir da auch nicht weiter helfen.
Wie hast Du den "Vuze" genau installiert?
Hast Du Vuze schon mal deinstalliert und wieder neu installiert? -
Wie Du wieder zur grafischen Oberfläche kommst, kann ich Dir gerade nicht sagen. (Da wird bestimmt andere Hilfe kommen) Was mich aber interessieren würde:
Hast Du KDE oder Gnome gewählt? -
Geht es nach dem Entwickler der Gnome Shell, soll die kommende version der Desktopumgebung erst im September 2010 erscheinen.
Drei wesentliche Punkte werden mit Gnome 3.0 einhergehen: eine Erneuerung der Oberfläche, Entfernen von unnötigen Komponenten aus der Plattform und bessere Außendarstellung. Die Erneuerung der Oberfläche beruht unter anderem auf zwei vollkommen neuen Komponenten, die bereits seit geraumer Zeit in Entwicklung sind: Gnome Shell und Gnome Zeitgeist. Die Shell soll den Fenster-Manager und das Panel ersetzen und es einfacher machen, Aktivitäten zu beginnen und zwischen ihnen zu wechseln. Zeitgeist hingegen macht Schluss mit Dateien und Verzeichnissen und bietet dem Benutzer nur noch Dokumente an. Einen ersten Vorgeschmack auf die Funktionalität von Gnome 3.0 gaben die Entwickler im Zuge der Freigabe der zwei Komponenten für die stabile Version 2.28 von Gnome.
Der ursprüngliche Plan sah vor, Gnome 3.0 im März oder April 2010 zu veröffentlichen und mit der neue Generation einen direkten Nachfolger von Gnome 2.28 zu veröffentlichen, das im September 2009 herauskam. Am Entwicklungsprozess sollte das Team nicht viel ändern, da er sich bewährt habe. Allerdings müssten die Entwickler rechtzeitig in der Lage sein, zu erkennen, ob Gnome 2.30 ausreichend Fortschritte gemacht hat, um 3.0 genannt zu werden. Notfalls sollte Version 2.30 beibehalten und GNOME 3.0 auf September 2010 verschoben werden.
Wie nun einer Stellungnahme von Owen Taylor, Entwickler der Gnome Shell, zu entnehmen ist, wird das Programm aller Voraussicht nach erst im September stabilisiert werden können. Die meisten Bereiche seien bereits implementiert und getestet worden. Das Umschalten zwischen den Fenstern und Applikationen, das Starten von neuen Anwendungen oder der Zugriff auf Dokumente funktioniert laut Taylor bereits zuverlässig und die Basisarchitektur wurde größtenteils gut getestet.
Sorgen bereiten Taylor allerdings noch Funktionen, die auf jeden Fall in der stabilen Version implementiert werden sollen, aber entweder noch nicht existieren oder sich in der Entwicklung befinden. Dazu zählt der Entwickler unter anderem die Interaktion mit anderen Anwendungen und das Versenden von Nachrichten. Darüber hinaus sei die Navigation noch verbesserungswürdig. Vor allem die Unterschiede zwischen der Navigation in Applikationen und der in Gnome-Menüs müssen laut Taylor noch eliminiert werden.
Neben den zwei Hauptproblemen nennt der Entwickler auch andere Felder, die noch beackert werden müssten. Das Navigieren und das Auffinden von Dokumenten müsse genauso verbessert werden wie die Internationalisierung. Gedanken müssen sich die Ersteller auch über die Ergonomie der Arbeit machen. Schlussendlich fehle den Entwicklern, bedingt auch durch die noch nicht implementierten Funktionen und die relativ kleine Verbreitung der Gnome Shell, das Feedback der Anwender.
Zusammenfassend nennt Taylor den Plan, Gnome Shell und damit auch Gnome 3.0 im März in einer stabilen Version zu veröffentlichen, als durchaus machbar, doch nicht empfehlenswert. Im Endeffekt würde das Team eine Applikation ausliefern, die eine Beta-Qualität aufweisen würde, in der zwar alle Funktionen implementiert, doch nur wenige gänzlich getestet und poliert wurden. Sollte es dem Team also daran gelegen sein, Gnome 3.0 wirklich stabil zu halten, sieht Taylor keinen anderen Ausweg, als die kommende Generation der Umgebung erst im September des kommenden Jahres zu veröffentlichen.
Quelle: Pro-Linux -
[LEFT]Der Millin-Verlag hat eine neue Internet-Präsenz für das Paketinformationssystem YiPI für Opensuse geschaffen.[/LEFT]
YiPI (Yet another interactive Package Information) enthält Informationsseiten zu einem großen Teil aller für Opensuse 11.1 verfügbaren RPM-Pakete. Mit diesem Paketinformationssystem können Benutzer komfortabel nach Paketen für einen bestimmten Einsatzzweck suchen, aber auch die Suche nach Paketnamen, Anwendungsnamen und anderen Kriterien ist möglich. Rund 23.800 RPM-Pakete sind in dem System erfasst.[LEFT][LEFT]Hat man ein Paket gefunden und ausgewählt, werden detaillierte zusätzliche Informationen und Optionen angezeigt. Durch einen Klick auf »Quickinfo« wird eine Google-Suche gestartet, die nach deutschsprachiger Dokumentation und Zusatzinformation zu dem Paket im Web sucht. Ein Klick auf »Wikipedia« liefert den passenden Wikipedia-Eintrag, falls vorhanden.[/LEFT]
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[LEFT]Von der Informationsseite aus ist auch gleich die Ein-Klick-Installation des Pakets möglich, wobei alle verfügbaren Versionen zur Auswahl bereitstehen. Meist werden neben den offiziellen Opensuse-Repositorien auch Repositorien des Opensuse Build Service mit einbezogen.[/LEFT]
[LEFT]Quelle: Pro-Linux[/LEFT] -
Der bei Novell angestellte KDE-Entwickler Luboš Luňák hat für OpenSuse 11.2 eine Firefox-Version auf die Beine gestellt, die sich perfekt in den KDE-Desktop integriert.
Wer kennt das Problem nicht: Man klickt unter KDE in Firefox auf eine Datei und es startet irgendein Gnome-Programm, das für die Aufgabe eher schlecht als recht geeignet ist. Möchte man dann per Öffnen mit das gewünschte Programm auswählen, landet man im Verzeichnis /usr/bin und soll sich das Programm von Hand auswählen.
Dank der Arbeit des KDE-Entwicklers Luboš Luňák gehören solche Probleme der Vergangenheit an. Firefox, der auch unter KDE der Standardbrowser von OpenSuse 11.2 sein wird, bettet sich von nun an perfekt in den KDE-Desktop ein. So benutzt das Programm nicht nur die Icons aus dem Oxygen-Set, sondern lädt auch den Dateimanager-Dialog und die Benachrichtigungen von KDE und lässt sich an vielen Stellen für KDE-Nutzer nun deutlich intuitiver bedienen. Details zum KDE-Fuchs Projekt gibt es im OpenSuse-Wiki.
Luňák berichtet zudem in seinem Blog darüber, dass es sich bei den doch sehr weitgehenden Änderungen fast um einen Qt-Port des Browsers handle und man von Zeit zu Zeit einen Blick auf Aurora und Konqueror als Alternativen werfe, diese zwei Programme aber für viele Aufgaben kein echter Ersatz für Firefox seien. Deshalb habe man sich für den umfangreichen Hack mit der KDE-Integration entschieden. Die Quellen stehen in einem Git-Repo als Patch zur Firefox-Version von OpenSuse zum Download bereit, zusätzliche Patches und Verbesserungsvorschläge sind gerne gesehen. Luňák will zudem versuchen, die Änderungen auch in das Firefox-Projekt einfließen zu lassen, sodass auch KDE-Nutzer von anderen Distributionen vom KDE-Firefox profitieren können.
Quelle: Linux-Community -
Die KDE-Gemeinschaft hat mit KDE 4.3.3 eine neue Version der monatlich erscheinenden Updates der stabilen Version der Umgebung herausgegeben.
KDE 4.3.3 ist das monatliche Update der Desktopumgebung KDE 4.3. Es bereinigt in erster Linie Fehler und bringt weitere Übersetzungen und Korrekturen der Dokumentation und Applikationen. Die Anzeige von Twitter-Meldungen im Microblog-Applet wurde korrigiert. Darüber hinaus sollte der PS-Renderer des KDE-Dokumentenbetrachter »Okular« nicht mehr beim öffnen von mehreren Dateien abstürzen. Eine Reihe von Korrekturen erfuhr die kwin-Komponente. So haben die Entwickler unter anderem dafür gesorgt, dass das Vergrößern des Fensters, nachdem es seine kleinste Größe erreicht hat, beschleunigt wurde. Darüber hinaus wurde die Angewohnheit beseitigt, Fenster-Transparenz automatisch zu setzen. Zahlreiche Änderungen flossen ferner in KAlarm, KGpg und JuK.
Die Entwickler empfehlen allen Anwendern von KDE 4.3, das Update einzuspielen. KDE 4.3.3 kann von verschiedenen Mirrorservern heruntergeladen werden. Binärpakete für verschiedene Distributionen findet man direkt bei den Distributoren. Anwender, die ihre Umgebung lieber selbst erstellen wollen, erhalten Hilfe auf der deutschsprachigen Installationsseite des Projektes. Weitere Hinweise findet man auf der Info-Seite zu KDE 4.3.3.
Quellen: Pro-Linux, Linux-Community