Beiträge von Suse-Newbie

    Opensuse vergibt zwei alte und einen neuen Vorstandsposten an zwei Community-Mitglieder und einen Novell-Mitarbeiter.


    Ab dem 26. Oktober beginnt die Frist, in der sich Community-Mitglieder für den Vorstandsposten im Opensuse-Projekt bewerben können. An der Wahl teilnehmen dürfen nur angemeldete Mitglieder des Opensuse-Projekts. Der offizielle Wahlkampf beginnt dann am 24. November, abgestimmt wird vom 8. bis zum 22. Dezember. Zur Wahl stehen insgesamt drei Sitze: Zwei werden neu besetzt, einen bekommt die Community dazu.

    Stephen Shaw (Novell) und Bryen Yunashko (nicht-Novell) beenden regulär ihre Zeit im Vorstand. Der amerikanische Linux-Consultant Stephen Shaw war als Ersatz für Federico Mena-Quintero eingesprungen, als dieser im Juni 2009 seinen Posten aus Zeitgründen abgab. Im kommenden Jahr sitzen sich also die verbleibenden Board-Mitglieder Henne Vogelsang (Novell), Pascal Bleser (nicht-Novell) sowie der von Novell bezahlte Vorsitzende Michael Löffler drei neuen Vorstandsmitgliedern gegenüber, von denen sich zwei aus der Community und einer aus den Reihen Novells rekrutieren.

    Fragen zu den Wahlen nimmt das Projekt unter der E-Mail-Adresse election-officials@opensuse.org entgegen. Das Projektteam empfiehlt außerdem das "Board Member Application Mini-Howto", das Federico Mena-Quintero im Jahr 2006 anlässlich der Gnome-Wahlen geschrieben hat. Die Wahlseite listet die Kandidaten auf, sobald diese feststehen.

    Quelle: Linux-Community

    Das Projekt FatELF will mit Binärdateien, die Programme oder Bibliotheken für mehrere Architekturen enthalten, das Leben der Benutzer und Entwickler erleichtern.


    Das FatELF-Format ist eine Erweiterung des ELF-Formats, das unter Linux und anderen Systemen zur Speicherung von Programmen und dynamischen Bibliotheken verwendet wird. Es speichert den Code von mehreren Architekturen in einer Datei, wobei zur Laufzeit der richtige Code ausgewählt wird. An der Entwicklung des Formats ist der nicht ganz unbekannte Spiele-Entwickler Ryan Gordon von icculus.org beteiligt.

    Mit FatELF ergeben sich »universelle Binärdateien«, die dem Projekt zufolge eine Reihe von Vorzügen haben. Die Distributoren müssen nicht mehr separate Binärdateien für verschiedene Plattformen bereitstellen, und für die Benutzer entfällt die Suche nach dem passenden Binärpaket für ihre Architektur (z.B. x86, x86_64, PowerPC und MIPS). Es muss keine separaten Verzeichnisse /lib, /lib32 und /lib64 für 32- und 64-Bit-Code mehr geben. Es sind keine fehleranfälligen Workarounds mehr nötig, um die richtige Variante eines Programms zu starten, und Drittanbieter und Installationsprogramme haben es ebenfalls leichter.

    Als Nachteil nennt das Team, dass die Paketgröße natürlich zunimmt. Dies stellt in den meisten Fällen aber kein Hindernis dar, da man das Format nicht auf alle Programme einer Distribution anwenden muss (das bisherige ELF-Format funktioniert weiterhin), und bei vielen Programmen die Daten weit größer sind als die ausführbaren Teile.
    FatELF erfordert Anpassungen am Kernel, glibc und diversen Hilfsprogrammen. Das Projekt wartet diese Anpassungen, die noch nicht in die offiziellen Versionen der betroffenen Komponenten eingeflossen sind, in einem Mercurial-Repositorium. Der Status der Patches ist auf der Projektseite aufgeführt. Viele Teile sind bereits fertig, es steht nur noch die glibc aus. Anpassungen der module-init-tools und der elfutils wurden noch nicht begonnen, ebenso wie die Portierung auf die BSD-Systeme.
    Eine virtuelle Maschine mit einem angepassten Ubuntu 9.04 steht zur Demonstration des Konzepts zur Verfügung. In dieser sind die x86- und x86_64-Architekturen vereint. FatELF soll gegenüber ELF keine Geschwindigkeitsnachteile haben und nicht mehr Speicher verbrauchen, da nur die benötigten Code-Teile geladen werden. Der Code von FatELF steht unter der freien zlib-Lizenz, die Patches für die anderen Komponenten unter deren jeweiliger Lizenz.

    Quelle: Pro-Linux

    Ich freue mich bekannt zu geben, dass ich heute Skrooge in der Version 0.5.3 paketiert habe. Vor dem Release musste ich noch drei ärgerliche Bugs fixen, was aber nun gelungen ist. Einmal ging es um die falsche Benutzung der Requires Tags und einmal wurde ein Plugin nicht gefunden beim Start. Beides ist nun gefixt, und ich wünsche viel Freude bei der Benutzung von Skrooge. Verfügbar im KDE:KDE4:Community Repository.

    Quelle: Linux-Community

    Windows 7 ist bestimmt besser wie Vista und könnte Microsoft Kasse klingeln lassen.
    Bei Firmen habe ich nie was von Umstellung auf Vista gehört, aber beim Windows 7 grübeln schon einige.
    Falls das neue Windows wirklich zum Erfolg wird, befürchte ich fast, dass die Linux-Fangemeinde keinen grossen Zuwachs erwarten kann. Ausser Geiz ist geil setzt sich auch mal bei den Betriebssystemen durch. Dann wäre Linux wahrscheinlich fast nicht mehr zu bremsen.

    Hallo Horst
    Willkommen in der Linux-Welt! :)
    Natürlich sehen wir Deine Frage, aber leider kann ich Dir da nicht weiterhelfen.
    Aber bist Du sicher, dass Du SUSE 11.0 und nicht SUSE 11.1 installiert hast?
    Mich erstaunt es einfach, dass Du eine alte SUSE-Version hast, aber bei KDE weit voraus bist. :rolleyes:

    In diesem Youtube-Film geht ein schweizer Filmteam der Frage nach, wie zufällig ausgewählte Passanten auf ein Linux-Betriebssystem reagieren, bei dem sie aber nicht wussetn, dass es eines ist. Jeder Testperson wurde das System kurz vorgeführt, die Neuerungen gegenüber alten Lösungen erläutert und einen Einblick in die Philosophie gewährt. Danach hatten die Teilnehmer die Gelegenheit die Software selbstständig auszuprobieren und offene Fragen durch die Moderatorin beantworten zu lassen.


    Hier geht's zum Film


    Hoffe, Ihr könnt das Schweizerdeutsch verstehen. Ansonsten sprechen auch die Gesten für sich.