Hallöchen
Zu Frage A: Schau mal hier, allerdings musst Du Dich da schon selber durcharbeiten.
Zu Frage B: Leider kann ich Dir da nicht sagen, ob Du recht hast oder nicht. Aber da wird sich bestimmt wer finden.
Beiträge von Suse-Newbie
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Die GNOME-Entwickler haben GNOME 2.28.1 veröffentlicht, das Fehlerkorrekturen sowie aktualisierte Übersetzungen und Dokumentation bringt.
Das erste von zwei vorgesehenen Updates für GNOME 2.28 bringt keine neuen Funktionen. Die Veröffentlichung konzentriert sich auf die Beseitigung von aufgekommenen Fehlern, aktualisierte Übersetzungen und verbesserte Dokumentation.
Der Quellcode von GNOME 2.28.1 steht auf den Download-Servern des Projektes für die sechs Untereinheiten Platform, Desktop, Mobile, Devtools, Admin und Bindings bereit. Zum Compilieren kann man jhbuild verwenden. Binärpakete werden von verschiedenen Distributoren bereitgestellt.
Nur noch ein weiteres Update von GNOME 2.28 steht auf dem Plan der Entwickler. 2.28.2 soll am 16. Dezember veröffentlicht werden. Die Entwicklung von GNOME 2.30 hat bereits begonnen. Der Zeitplan lässt es noch offen, ob die nächste Version 2.30 oder 3.0 genannt wird. In einer Woche, am 28. Oktober, soll schon der erste Schnappschuss von GNOME 2.29 erscheinen. GNOME 2.30 oder 3.0 soll am 31. März 2010 fertig sein.
Quelle: Pro-Linux -
Irgendwie versteh ich das nicht ganz:
Da reden alle schlecht über Windows, arbeiten dementsprechend lobenswert mit Linux, aber installieren die Oberflächen von MS.
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Der Themenschwerpunkt "Open Source" bekommt auf der Cebit 2010 einen besonders attraktiven Standplatz. Die Veranstalter von Cebit Open Source rufen nun freie Projekte dazu auf, sich um einen der kostenlosen Messestandplätze zu bewerben.
Im letzten Jahr löste die Sonderausstellung Cebit Open Source den traditionellerweise von der Linux New Media AG organisierten Linuxpark an der Cebit ab. Das Konzept der Cebit Open Source hat der Messeleitung gefallen, sodass die Open-Source-Welt dieses Jahr noch besser platziert wird: direkt in Halle 2.
Wie bereits 2009 werden nicht nur Wirtschaftsunternehmen einen Raum finden, sondern auch zahlreiche freie Projekte erhalten Gelegenheit, ihre Arbeit der breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Die Linux New Media AG sucht nun gemeinsam mit der Deutschen Messe AG Projekte, die ihre Arbeit auf der Cebit Open Source der Öffentlichkeit vorstellen wollen. Die größte IT-Fachmesse der Welt findet nächstes Jahr vom 2. bis 6. März 2010 in Hannover statt.
Eine internationale Jury aus Open-Source-Experten entscheidet bis 30. November, an wen die kostenlosen Ausstellungsplätze vergeben werden. Ab sofort kann sich jedes Open-Source-Projekt um einen kostenlosen Stand bewerben. Besonders gute Voraussetzungen haben nicht-kommerzielle Projekte mit Software, die für den Einsatz in Unternehmen geeignet ist. Interessierte Projekte finden genauere Informationen in den Teilnahmebedingungen. Der "Call for Projects" läuft ab sofort, bis zum 20. November 2009 können sich interessierte Projekte über ein Formular auf der Webseite vom Linux-Magazin bewerben. Die Gewinner werden hier auf der LinuxCommunity Anfang Dezember bekanntgegeben.
Quelle: Linux-Community -
Am vergangenen Wochenende trafen sich die Akonadi-Hacker zu einem dreitägigen Treffen in Berlin. Jetzt stehen erste Ergebnisse online.
Am ausführlichsten berichtete bislang Tom Albers in seinem Blog über das dreitägige Treffen (Tag 1, Tag2, Tag 3). Demnach kommen die zwei Schwergewichte KMail und KOrganizer frühestens mit KDE 4.5 in den Genuss des Akonadi-Backends, da die Entwickler bei diesen zentralen Anwendungen keinerlei Risiken eingehen möchten. Bereits gute Fortschritte gemacht hat hingegen das KDE-Adressbuch: es soll in KDE 4.4 (erscheint im Januar 2010) voll auf das Akonadi-Backend setzen. Der von Tom Albers programmierte IMAP-Client Mailody bleibt somit vorerst die erste Mail-Anwendung, die auf Akonadi setzt, befindet sich in der KDE-4-Version allerdings noch im Beta-Stadium.
Probleme bereiten den Entwicklern das Tool KNotes, welches zurzeit keinen Maintainer hat. Hier überlegt das KDE-PIM-Team anstelle von KNotes auf KJots und das Notizen-Plasmoid zu setzen. Auch der Synchronisationssupport über OpenSync lässt zu wünschen übrig. Das Akonadi-Team arbeitet deshalb an einem eigenen SyncML-Client, der in weiten Bereichen auf Funambol basiert und somit von Haus aus sehr viele Geräte unterstützen wird.
Neben dem Akonadi-Backend wird auch an anderen Stellen an KMail gefeilt, so soll das Mailprogramm einen neuen Assistenten bekommen, der zum Beispiel für GMail- und andere weit verbreitete E-Mail-Accounts ein vereinfachtes Setup ermöglicht. Da der Assistent das Get-Hot-New-Stuff-Framework nutzt, kann darüber praktisch jeder Mail-Anbieter passende Wizzard-Daten zur Verfügung stellen.
Um Probleme mit falschen Nutzereinstellungen zu vermeiden, haben sich die Akonadi-Hacker zudem entschlossen, den Setup-Dialog für die Akonadi-Einstellungen aus dem KDE-Kontrollzentrum zu entfernen und in ein separates Tool auszulagern. Admins können so weiterhin auf das grafische Tool zugreifen, Nutzer, die von Akonadi hingegen keine Ahnung haben, sind dadurch vor unliebsamen Änderungen geschützt.
Während des dreitägigen Treffens sahen sich die Entwickler auch mit sehr viel neuem Code konfrontiert, der durch Summer-of-Code-Projekte und Aktivitäten innerhalb der Firma KDAB entstand. Die Akonadi-Hacker verbrachten deshalb auch viel Zeit mit gemeinsamem Code-Reviewing.
Quelle: Linux-Community
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Hallo Wolfram
Die Idee ist super und bis es sich überall rumgesprochen hat, braucht es seine Zeit. Also nicht böse sein, das wegen der "Werbetrommel" sollte kein Angriff auf Dich sein.
Ich versuche das Thema hier immer mal wieder hervorzuholen um auch neue User für die Milliion zu begeistern.
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Das OpenOffice-Projekt hat für Interessierte und Tester eine erste Betaversion der für Dezember angekündigten Ausgabe 3.2 der freien Bürosuite OpenOffice veröffentlicht.
Bislang ist die Beta nur in englischer Sprache als Komplettpaket zum Download verfügbar. Einige Sprachpakete können separat heruntergeladen werden. Der Fahrplan für Open Office 3.2 sieht vor, dass Übersetzungen für die fertige Ausgabe bis Ende Oktober vorliegen. Mitte Dezember ist dann der angestrebte Release-Termin.OpenOffice 3.2 bringt diverse Neuerungen und Updates, unter anderem einen neuen Diagrammtyp namens Bubblechart. Die Änderungen gegenüber der Vorversion listet OpenOffice hier auf. Die Beta für 3.2 steht für Linux, Windows, Mac OS X und Solaris zum Download bereit.
Quellen: Linux-Community, Linux-Magazin und Pro-Linux
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Gnome 2.28 weist bereits den Weg zur Version 3.0: Ein neuer Unterbau verschlankt die Benutzeroberfläche und macht Schluss mit altem Ballast.
Pünktlich auf den Tag veröffentlichte das Gnome-Team die neueste Ausgabe 2.28 des Desktops [1]. Im Vordergrund standen vor allem Aufräumarbeiten: Veraltete Funktionsaufrufe flogen aus den Programmen, und diverse Bibliotheken erhielten nun das Etikett "veraltet".
Im Hinblick auf die bevorstehende Version 3.0 schliff das Team noch einmal kräftig an den letzten rauen Kanten des Desktops und ebnete so den Weg zum neuen Major-Release. Gehen die Arbeiten im momentan eingeschlagenen Tempo weiter, schaffen es die Entwickler, den März-Termin für Gnome 3.0 zu halten. Aber schon jetzt fühlt sich Gnome schlanker, stabiler und schneller an als die bisherigen Versionen.
Bibliotheken wie Libgnome und Libbonobo sowie die passenden Interface-Bibliotheken, aber auch die alte Abstraktionsschicht für Zugriffe auf Dateisysteme (Libgnomevfs) kommen entweder gar nicht mehr oder nur noch selten in den Kernkomponenten zum Einsatz. Damit einher gehen ein geringerer Ressourcenverbrauch und schnellere Startzeiten der einzelnen Programme.
Viele der Bibliotheksfunktionen fließen bereits seit einiger Zeit in Glib oder GTK+ ein. Langfristig reichen diese beiden Komponenten aus, um selbst größere Anwendungen zu entwickeln. Für andere Bibliotheken – darunter GConf – steht bereits ein Ersatz bereit, allerdings erst in einer frühen Entwicklerversion.
Im November entscheiden die Entwickler darüber, ob Gnome schon im kommenden Frühjahr den Stempel 3.0 trägt oder erst im darauffolgenden Herbst. Erscheint Gnome 3.0 bereits im März 2010, werden wohl das derzeitige GTK+ 2.18 und sowie die Glib 2.22 als Basis dienen. Die Entwickler betonen aber, dass der unumgängliche spätere Schritt auf GTK+/Glib 3.0 nur sehr klein ausfalle.
Die Firmen Sun, Novell, Red Hat und Nokia (sowie neuerdings auch Intel) haben damit eine verlässliche Plattform für zukünftige Entwicklungen. Projekte wie Gnome Mobile [2] kommen nicht zuletzt deswegen in vielen Produkten zum Einsatz. Zu den prominenten Kandidaten gehören Maemo [3], das auch zukünftig auf Gnome-Komponenten aufbaut, und Intels Moblin [4], eine Distribution, die sich besonders für Netbooks eignet.
Saubere Dialoge und MenüsFür viel Diskussionen sorgte die Entscheidung, in Gnome 2.28 Symbole aus den Menüs und Knöpfen zu entfernen. Die Gnome-Entwickler argumentieren damit, dass dies ein sauberes Erscheinungsbild von Dialogen und Menüs ermöglicht. Ausnahmen bestätigen die Regel, und so nahmen die Entwickler dynamische Objekte von dieser Maßnahme aus, wie etwa Menüeinträge für Anwendungen, Dateien oder Lesezeichen. Ubuntu möchte wohl eine Option bereitstellen, die die Rückkehr zur alten Darstellungsmethode ermöglicht.
EvinceDen Dokumentenbetrachter Evince ([5], Abbildung 1) zeichnet nicht zuletzt sein schlanker Aufbau aus. Er unterstützt dennoch viele Dateiformate, wie beispielsweise Postscript, PDF, TIFF und DJVU. Evince bringt einen Präsentationsmodus mit: Statt also OpenOffice Impress direkt zu verwenden, können Sie nun Slides nach PDF exportieren und in Evince präsentieren. Neuerdings beherrscht das Programm auch Anmerkungen, allerdings beschränkt sich die neue Funktion momentan nur auf das Anzeigen vorhandener Notizen. Nach Abstürzen öffnet Evince beim erneuten Programmstart das zuletzt geöffnete Dokument automatisch wieder.
Quelle: Linux-Community
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Aufgabe: suche alle Bilder von Linus Torvalds mit einer Auflösung von mindestens 1600 x 1200 Pixeln. Die Lösung heißt Aeterean-a.
Das in Qt programmierte KDE-Tool nutzt die Bildersuche von Google, um bestimmte Fotos, Grafiken oder Portraits zu finden. Bei der aktuellen Version 0.1 handelt es sich um das erste Release.
Aeterean-a sucht zunächst nach Bildern, bei denen der Suchbegriff im Dateinamen vorkommt, anschließend durchforstet das Qt-Programm auch die Metadaten. Über vier Größen lässt sich nach kleinen, mittleren, großen und riesigen Bildern suchen, wobei mit Huge Bilder ab 1600 x 1200 Pixeln gemeint sind.
Neben der Standardsuche, die lediglich ein Stichwort benötigt, gibt es auch eine Expertensuche, die nach bestimmten Farbtönen und dem Art der Abbildung filtert. Einen Filter nach Lizenzen gibt es bislang nicht. Sämtliche Treffer lädt das KDE-Programm automatisch ins Verzeichnis aeterean-a_downloads herunter.
Aeterean-A hostet den Quellcode und einen Windows-Installer auf Sourceforge. In einem ersten Test unter OpenSuse 11.1 gelang der Kompiliervorgang wie vom Autoren vorgesehen über cmake und anschließendes make nicht, stattdessen mussten wir qmake aeterean-a.pro aufrufen.
Quelle: Linux-Community
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Banshee ist ein Audio- und Videoplayer für Gnome. Die neue Version 1.5.1 des Mono-Programms gilt als stabil und bringt zudem auch neue Features.
Neben den Hauptentwicklern von Novell haben rund 30 Leute an der neuen Banshee-Version mitgearbeitet. Das neue Release des in Mono programmierten Players bringt unter anderem neue Modi für den Shuffle Modus und einen so genannten Auto-DJ, der aufgrund des gewählten Shuffle-Modus die Playlist immer wieder befüllt.
Gegenüber der Vorgängerversion 1.5 hat das Banshee-Team zudem weitere Handys in die Liste der unterstützten Geräte aufgenommen, darunter das Android-Telefon Samsung Galaxy und WebOS-Geräte von Palm. Zahlreiche Bugfixes sollen diese Version des Audio- und Videoplayers sehr stabil machen.
Banshee 1.5.1 benötigt Mono 1.9.1 und GStreamer 0.10.13. Der Player steht als Quellcode und für diverse Distributionen als fertig kompilierte Pakete auf der Banshee-Homepage zum Download bereit.
Quelle: Linux-Community